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Ihr Ansprechpartner bei Presseanfragen: Katharina Kubisch, Tel.: (30)2089868-40, Email: presse@iubh.de

Die besten Praxisunternehmen kommen aus der Region Erfurt

  • IUBH zeichnet am Tag der offenen Tür Praxispartner im dualen Studium aus
  • Über 150 Studieninteressierte informieren sich über die Studiengänge

Erfurt, 22.05.2017. An der IUBH Duales Studium in Erfurt bilden die besten Unternehmen im dualen Studium aus – das zeigt der deutschlandweite Vergleich zwischen knapp 1.000 Praxispartnern der dualen Hochschule. In gleich zwei Studienprogrammen schnitten Erfurter Betriebe am besten ab und wurden im Rahmen des Tags der offenen Tür an der IUBH für ihr Engagement ausgezeichnet. Die Preisverleihung und das weitere Programm lockten am Samstag trotz des schönen Wetters über 150 Studieninteressierte an die duale Hochschule.

Rhenus Logistics und Engel & Völkers erhalten Bestnoten im bundesweiten Vergleich

Bester Praxispartner 2017 im Bereich Immobilienmanagement wurde die Erfurter Niederlassung des Immobilienmaklerbüros Engel & Völkers, der Preis für den besten Praxispartner im Bereich Betriebswirtschaftslehre ging an den Logistikdienstleister Rhenus SE & Co.KG. „Wir freuen uns sehr über diesen Preis – er zeigt, dass sich unser Engagement in der Ausbildung von Nachwuchskräften auszahlt,” so Marwin Bethge, Projektmanager bei Rhenus. Auch Tobias Konrad von Engel & Völkers, freute sich für die Auszeichnung: „Wir danken der IUBH für die gute Zusammenarbeit. Auch in diesem Jahr werden wir wieder neuen Bewerbern die Möglichkeit geben, die Vorteile von Studium und Praxis miteinander zu verbinden.”

Regional können sich vier weitere Unternehmen über eine Auszeichnung freuen

Daneben gewannen mehrere Unternehmen in der Kategorie “bester regional Ausbilder”: Autohaus Glinicke sowie Flughafen Erfurt/Weimar für den Studiengang Marketingmanagement, die Alloheim Seniorenresidenz „Turmhotel“ und der Arbeiter-Samariter-Bund für den Studiengang Gesundheitsmanagement sowie das Spa- und Golfhotel Weimarer Land im Studiengang Tourismuswirtschaft.

IUBH öffnete über 150 Interessierten die Türen

Der Tag der offenen Tür an der IUBH wurde in diesem Jahr von den Studierenden mit dem Schwerpunkt Eventmanagement organisiert. Die Gäste konnten unter anderem an Probevorlesungen teilnehmen, sich über das duale Studium informieren und bei der Praxisbörse künftige Arbeitgeber kennenlernen. Die nächste Gelegenheit, die IUBH näher kennenzulernen, wird es am 15. Juni beim Sommerfest „SommerSause” geben. Alle weiteren Infos unter www.iubh-dualesstudium.de/termin.


Zusatzverkäufe als Chance in der Luftfahrt

IUBH-Studierende untersuchen Relevanz und Nutzen von Zusatzleistungen für Flugpassagiere

18.05.2017. Preis vor Leistung – bei der Buchung von Flügen achten Urlaubspassagiere vor allem auf die Kosten. Das ergab eine Befragung von dual Studierenden der Tourismuswirtschaft an der Internationalen Hochschule Bad Honnef • Bonn (IUBH). Unter der Leitung von Dr. Linda Schnorbus befragten sie Urlaubspassagiere am Düsseldorf Airport zu den entscheidenden Faktoren bei ihrer Flugauswahl.

Vier von fünf der befragten Teilnehmer gaben den Preis als maßgeblich bei der Buchungsentscheidung an. Enthaltene Leistungen wurden nur von 58% als wichtig angegeben. Die Auswahl an zubuchbaren Leistungen war sogar nur für weniger als ein Drittel der Befragten relevant.

Junge und ältere Passagiere entscheiden unterschiedlich

Ein differenzierteres Bild ergibt sich bei der Betrachtung verschiedener Altersgruppen: Während in der Gruppe der 18-25-Jährigen jeder Zweite zubuchbare Leistungen als wichtig wahrnimmt, bewerten nur noch 5% der über 65-Jährigen diese Leistungen als relevant. „An dieser Stelle können Fluggesellschaften ansetzen, indem sie Basisleistungen mit optionalen Zusatzangeboten für junge Reisende und All-inclusive-Angebote für die ältere Generation anbieten“, so Schnorbus.

Gepäck, Getränk und Sitzplatz sind wichtigste Zusatzleistungen

Grundsätzlich sind die Möglichkeiten, Gepäck mitzunehmen, ein Getränk zu erhalten und ein zugewiesener Sitzplatz die wichtigsten Zusatzleistungen für Passagiere. Doch nicht alle von den Passagieren als relevant eingestuften Leistungen, sind auch in ihrem Flug enthalten – WLAN, die Möglichkeit umzubuchen und Beinfreiheit zum Beispiel. Einige dieser Leistungen sind je nach gebuchtem Tarif nur gegen Aufpreis erhältlich – zum Beispiel Beinfreiheit, die zwar 70% der Befragten als wichtig einstuften, aber nur knapp ein Viertel auch zu bezahlen bereit sind. Um hier die Verkäufe zu steigern, empfiehlt Schnorbus intensivere Verkaufsmethoden: „Wenn Passagiere bis kurz vorm Abflug noch Zusatzleistungen hinzubuchen könnten, könnte das die Lücke zwischen gewünschten und tatsächlich gekauften Leistungen verringern.“ Bei anderen Zusatzleistungen wie WLAN ist eher das mangelnde Angebot der Grund für geringe Verkäufe. „Mit einem deutlichen ausgebauten Angebot könnten Airlines hier eine große Nachfrage befriedigen.“

Infografik und Bildmaterial:

Infografik WEB Kriterien bei der Flugbuchung – Zusatzverkäufe als Chance in der Luftfahrt

Studierende der Tourismuswirtschaft der IUBH Duales Studium am Flughafen Düsseldorf


Dortmund wird neuer Studienort der IUBH

Private Hochschule IUBH plant Campuseröffnung ab Oktober 2017

16.05.2017 – Die renommierte praxisorientierte Hochschule IUBH Duales Studium bekommt ab Wintersemester 2017 einen neuen Standort in Dortmund. Sie zieht in die B1st Factory an der B1 und wird dort das Studienangebot in Dortmund um die dualen Bachelorprogramme Soziale Arbeit, Tourismuswirtschaft und Marketingmanagement erweitern.

Die IUBH ist wiederholt für ihren Praxisbezug ausgezeichnet worden

Robert Werner, Leiter des Campus Dortmund, erläutert das Konzept der Hochschule: „Wir stehen für ein praxisnahes und gleichzeitig fundiertes, wissenschaftliches Studium. Das zeigt sich beispielsweise darin, dass wir im aktuellen CHE-Hochschulranking wiederholt die beste Bewertung im Bereich Berufsorientierung und Praxisbezug unter den privaten Hochschulen aufweisen können. Diese Qualität bieten wir Studieninteressierten und auch Unternehmen aus der Region – und nicht zuletzt der Stadt Dortmund und der Region selbst.“ Die IUBH, deren Standort Dortmund sich gerade im Akkreditierungsverfahren befindet, ist die einzige Hochschule in der Region, an der die dual Studierenden wöchentlich zwischen Theorie und Praxis wechseln. Studieninteressierte unterstützt sie bei der Suche nach einem geeigneten Praxisunternehmen.

Die Absolventen im Fachbereich Soziale Arbeit werden neben dem Titel Bachelor of Arts auch die staatliche Anerkennung als Sozialpädagoge und Sozialarbeiter erhalten, die wesentliche Einstellungsvoraussetzung in den meisten sozialen Einrichtungen ist. Fachkräfte der Sozialen Arbeit stehen derzeit an der Spitze der gefragtesten Akademiker in Deutschland.

Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, sieht auch gerade im Bereich Tourismuswirtschaft großes Potential: „Wir freuen uns, dass wir mit der IUBH für unsere B1 Factory nicht nur einen exzellenten Mieter gewinnen konnten, sondern hierdurch den Wissenschafts- und Erlebnisstandort Dortmund weiter stärken können. Die Zahlen der letzten Jahre zeigen deutlich nach oben und damit steigt in Dortmund und der Region auch der Bedarf an gut ausgebildetem Personal in diesem Segment. Diesen Heimvorteil wollen wir auch gemeinsam in den nächsten Jahren nutzen und ausbauen.“

Die Bewerbung ist ab sofort möglich unter: www.iubh-dualesstudium.de/dortmund


Boom-Studiengang Soziale Arbeit: Studierende erhalten an der IUBH erstmals staatliche Anerkennung

  • Per Fernstudium berufsbegleitend zum „Staatlich anerkannten Sozialarbeiter“
  • Starke Praxispartner im dualen Studium: SOS-Kinderdorf Düsseldorf, AWO München

09.05.2017 – Absolventen der IUBH schließen ihre akademische Ausbildung in Sozialer Arbeit ab sofort nicht nur mit dem international anerkannten Bachelor of Arts ab: Zusätzlich ist die Hochschule künftig berechtigt, die staatliche Anerkennung als „staatlich anerkannter Sozialpädagoge und Sozialarbeiter“ auszusprechen. Die staatliche Anerkennung ist eine wesentliche Einstellungsvoraussetzung in den meisten sozialen Einrichtungen. Per Fernstudium oder dualem Studium wird Studierenden an der IUBH fundiertes Fachwissen, darunter pädagogisches, rechtliches und betriebswirtschaftliches Knowhow vermittelt. Mit den ersten Absolventen rechnet die Hochschule 2018, der Großteil wird 2019 abschließen.

Boom auf dem Arbeitsmarkt pusht Studiengang

Bisher haben  bereits über 850 Studenten ein duales oder Fernstudium an der IUBH begonnen. Nicht ohne Grund: Eine Untersuchung des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft sieht Fachkräfte der Sozialen Arbeit derzeit an der Spitze der gefragtesten Akademiker in Deutschland. Auf 100 Arbeitslose kommen 114 offene Stellen. Ein weiteres Attraktivitätsplus: Soziale Dienstleistungsberufe sind wenig von der zunehmenden Digitalisierung bedroht. „Wir sind begeistert von dem riesigen Zuspruch, den unser Studiengang erhält. Die Entwicklung kommt natürlich nicht unerwartet, dennoch sind wir von den aktuellen Anmeldungen überrascht. Umso mehr freut es mich, dass wir unseren Studierenden jetzt die staatliche Anerkennung aussprechen können“, so Prof. Dr. Thomas Schübel, Studiengangsleiter für Soziale Arbeit.

Fernstudium Soziale Arbeit: Berufsbegleitender Karrierekick

Aufstieg und Führungspositionen sind auch im Sozialwesen zunehmend an einen akademischen Abschluss gebunden. Für Sozialarbeiter, die bereits fest im Berufsleben stehen und ortsgebunden sind, bietet ein Fernstudium optimale Bedingungen, um der Karriere neuen Schwung zu verleihen. Flexibler Studienstart, eine modulare Struktur und Spezialisierungen erleichtern das berufsbegleitende Studieren. Verschiedene Voll- und Teilzeitstudienmodelle lassen sich an die individuelle Situation anpassen. Den im sozialen Sektor unabdingbaren, starken Praxisbezug sichert neben der individuellen Berufserfahrung die praxisnahe inhaltliche Ausrichtung.

Duales Studium Soziale Arbeit: Praxisnähe im Zweiwochentakt

Im dualen Studium bilden starke Praxispartner gemeinsam mit der Hochschule in acht Städten aus. „Die IUBH bietet die ideale Ausbildung für unsere Mitarbeiter im dualen Studium“, so Cora Müller vom SOS-Kinderdorf in Düsseldorf. „Die fundierten akademischen Inhalte haben uns überzeugt und die Studienbedingungen ermöglichen es uns, die Mitarbeiter ideal im Unternehmen einzusetzen.“ Der Theorie-Praxis-Transfer ist eine Chance für Studenten und Praxispartner gleichermaßen. „Wir schätzen den engen Austausch, um qualifiziertes Personal auszubilden und an uns zu binden. Nicht zu vergessen: Die Studenten bleiben auf dem neuesten Stand und können neue Ideen in die Soziale Arbeit einbinden, das ist ein großer Vorteil“, unterstreicht Angela Bengel vom AWO Kreisverband-München Land e.V.

Egal ob Fernstudium oder duales Studium, die Auszeichnung als „Staatlich anerkannter Sozialarbeiter“ bzw. „Staatlich anerkannter Sozialpädagoge“ hebt die Bachelorabsolventen der IUBH aus der Vielzahl der Berufsbewerber hervor und gibt ihnen die Möglichkeit, sämtliche offene Stellen in diesem Bereich wahrzunehmen.


Radeln auf der Thüringer Städtekette kommt an

IUBH-Studierende wirkten an Analyse des Radfernwegs durch Touristenbefragung mit

Erfurt, 09.01.2017. Fahrradtourismus in Deutschland hat Konjunktur – aber was ist für Radtouristen bei der Bewertung einer Radstrecke wirklich entscheidend? Das hat die Arbeitsgemeinschaft aus Touristikern und Planern aller Städte und Landkreise entlang des Radfernwegs Thüringer Städtekette untersucht. Unterstützt wurden sie dabei von Studierenden des Studiengangs Tourismuswirtschaft der IUBH Duales Studium in Erfurt.

„Für unsere Studierenden war die Mitwirkung an diesem Projekt eine besonders gelungene Praxiserfahrung“, sagt Prof. Dr. Peter Neumann, IUBH-Professor für Tourismuswirtschaft, „sie konnten den Prozess zur Bewertung des Radfernwegs Thüringer Städtekette komplett durchlaufen, von der Datenerhebung über die Analyse bis hin zur Ableitung von konkreten Handlungsempfehlungen und abschließenden Präsentation der Ergebnisse vor der Fachöffentlichkeit.“ Unter Neumanns Leitung führten die Studierenden Befragungen mit Touristen direkt am Radweg durch. Zusätzlich holte die Arbeitsgemeinschaft Auskünfte von Touristen in radfahrerfreundlichen Unterkünften entlang des Radfernwegs ein – insgesamt wurden so über die gesamte Fahrradsaison 2016 über 300 Personen befragt. Die Ergebnisse wurden nun veröffentlicht.

Das Auge fährt mit – Radtouristen gefallen abwechslungsreiche Landschaften und Sehenswürdigkeiten besonders gut

Städte mit Sehenswürdigkeiten, abwechslungsreiche Landschaften und die gute Infrastruktur mit radfahrerfreundlichen Unterkünften beeindruckten die Befragten an der Thüringer Städtekette besonders. Das kulturtouristische Angebot wurde als Hauptgrund für eine Tour auf dem Radfernweg benannt.

Deutlich wurde, dass Gäste ab 40 Jahren (85%) dominieren und mehr als die Hälfte älter als 60 Jahre ist. Die Radtouristen sind vorwiegend zu zweit oder in kleinen Gruppen bis fünf Personen unterwegs. Es werden bevorzugt Tagesetappen von 50 bis 60 Kilometern zurückgelegt. Die größte Anzahl der ausländischen Gäste kommt aus den Niederlanden.

Radtouristen halten sich länger in der Region auf als reine Städtetouristen

Gut die Hälfte der Übernachtungsgäste reist mit der Bahn an. Ebensoviele starten ihre Radreise in Eisenach, gefolgt von Weimar und Altenburg. „Wir stellen fest, dass Radurlaube mit durchschnittlich sieben Tagen sehr beliebt sind. Die Gäste halten sich somit wesentlich länger in der Region auf als die reinen Städtetouristen.“ so Dr. Carmen Hildebrandt, Geschäftsführer der Erfurt Tourismus und Marketing GmbH und Leiterin der AG Radfernweg Thüringer Städtekette. Sehr gerne werden Teilstrecken oder Rundtouren gefahren. Dabei nutzen mehr als die Hälfte weitere Radwege wie beispielsweise Ilmtal-, Saale-, Unstrut-, Gera- oder Werratalradweg.

Mehr als 86% der Radtouristen und Tagesausflügler gaben an, den Radfernweg Thüringer Städtekette weiterzuempfehlen.

Die Untersuchung hat punktuell auch Verbesserungsbedarf bei der Streckenführung, der radtouristischen Infrastruktur und der Beschilderung ergeben. Zusätzliche Rastplätze und Unterstellhütten stehen dabei ganz vorne auf der Wunschliste der Radfahrer. Anregungen und Wünsche der Gäste werden ermittelt, um diese in Kooperation mit den Partnern entlang des Radfernweges in das vorhandene Angebot zu integrieren oder zu verbessern.

Bildmaterial

Prof. Dr. Peter Neumann mit IUBH-Studierenden der Tourismuswirtschaft auf der Thüringer Städtekette


Fernstudium mit Online-Klausur: neue Technik macht Prüfungen zeitlich und räumlich völlig flexibel

Die Internationale Hochschule Bad Honnef • Bonn führt als einzige Hochschule weltweit Online-Klausuren nach dem On-Demand-Prinzip ein: Studierende können ihre Klausuren künftig jederzeit und ohne vorherige Anmeldung zuhause am Laptop oder PC ablegen statt in einem der Prüfungszentren. Dies ist 365 Tage im Jahr zu jeder beliebigen Uhrzeit möglich.

Bad Reichenhall, 30.11.2016. Die Internationale Hochschule Bad Honnef • Bonn (IUBH) führt für das Fernstudium Online-Prüfungen ein. Sie ist damit die einzige Hochschule, an der ein Bachelor- oder Master-Studium völlig flexibel ohne zeitliche und örtliche Einschränkungen absolviert werden kann. Zum 1. Dezember schaltet die IUBH die Online-Klausuren für alle Erstsemester im IUBH Fernstudium frei, anschließend auch für alle übrigen Semester. „Unser Ziel ist es, mit neuen Technologien und innovativen Ideen das IUBH Fernstudium so flexibel und studentenfreundlich wie möglich zu gestalten. Durch die neuen Online-Prüfungen sparen unsere Studierenden Zeit und Kosten“, sagt Prof. Dr. Holger Sommerfeldt, akademischer Leiter der Fernstudienprogramme an der IUBH.

Der Unterschied zwischen Online-Klausur und E-Klausur
Etwa zwei Drittel der Hochschulen und Universitäten in Deutschland setzen inzwischen E-Klausuren ein oder prüfen deren Einsatz. Das bedeutet, Studierende schreiben ihre Prüfungen nicht mehr per Hand, sondern in Computerräumen der Hochschulen am PC. Bei den Online-Klausuren der IUBH hingegen legen die Studierenden ihre Prüfungen am heimischen Rechner ab und bestimmen den Zeitpunkt dafür selbst, ohne vorherige Anmeldung. Die Nachfrage nach diesen flexiblen Prüfungen ist groß, wie die Trendstudie Fernstudium 2016 zeigt: 74% der befragten Fernstudierenden wünschen sich online-/computergestützte Prüfungen.

Mehr Flexibilität im Studium
Die neue Online-Klausur bedeutet eine deutliche Erleichterung, vor allem für Studierende, die ihr Studium mit Job, Familie oder Auslandsaufenthalten in Einklang bringen müssen oder körperlich beeinträchtigt sind. „Bislang musste ich an Prüfungssamstagen immer eine Kinderbetreuung organisieren. Jetzt kann ich die Klausuren schreiben, während der Nachwuchs in der Schule ist oder schläft. Die Klausurtermine lege ich mir so, wie ich mit dem Lernen vorankomme“, erzählt die zweifache Mutter und IUBH-Fernstudentin Patricia Mauritz-Fuchs.

Online wie offline: Schutz vor Betrugsversuchen
Die IUBH legt besonderen Wert darauf, dass die Online-Prüfungen im Hinblick auf Inhalte, Validität und Sicherheit den gleichen hohen Standards entsprechen wie Präsenzklausuren. Neben technischen Sicherheitsmaßnahmen, wie beispielsweise der Aufzeichnung per Webcam, beaufsichtigt daher eine reale Person per Video die Prüfung. Dieser sogenannte Proctor kontrolliert per Videokamera den Lichtbildausweis und stellt dadurch sicher, dass die richtige Person die Prüfung schreibt. Über eine permanente Video- und Audioverbindung kontrolliert die Aufsichtsperson den Prüfling, um beispielsweise sicherzustellen, dass dieser seine Hände auf der Tastatur oder Maus behält und die Lösungen nicht nebenbei in einem Buch nachschlägt. Der Proctor hat auch Zugriff auf den PC des Prüflings, so dass unerlaubte Hilfsmittel wie digitale Skripte, Suchmaschinen oder Chats nicht genutzt werden können.

Die Online-Klausuren sind ein ergänzendes Service-Angebot der IUBH. Die Fernstudierenden können weiterhin ihre Prüfungen auch an einem der 35 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie an über 130 Goethe-Instituten weltweit ablegen.

Gern vermitteln wir den Kontakt zu Fernstudierenden, die bereits eine Online-Klausur geschrieben haben und über ihre Erfahrungen mit der neuen Prüfungsmethode berichten.


Fünf Jahre IUBH Fernstudium: flexibel und digital studieren

Vor fünf Jahren, am 17. November 2011, startete die Internationale Hochschule Bad Honnef • Bonn (IUBH) ihr Fernstudienangebot. Mittlerweile lernen über 6.600 Fernstudierende an der Hochschule und profitieren dabei von innovativen digitalen Lernangeboten.

Bad Reichenhall, 16.11.2016. Das Fernstudium der Internationalen Hochschule Bad Honnef • Bonn (IUBH) wird fünf Jahre alt und blickt auf eine rasante Erfolgsgeschichte zurück: von 42 Fernstudierenden im Gründungsjahr 2011 ist die Zahl mittlerweile auf über 6.600 angewachsen. Der Erfolg begründet sich auf einer starken Vision: „Maximale Flexibilität steht beim IUBH Fernstudium seit jeher im Mittelpunkt“, sagt Prof. Dr. Holger Sommerfeldt, akademischer Leiter der Fernstudienprogramme an der IUBH. „Mit der zunehmenden Digitalisierung können wir die Lernangebote immer individueller an die Bedarfe unserer Studierenden anpassen. Deshalb setzen wir stark auf digitale Innovation.“

Meilensteine des IUBH Fernstudiums
In den vergangenen fünf Jahren hat die IUBH mit innovativen Ansätzen immer wieder frischen Wind in den Fernstudienmarkt gebracht. So war sie der erste deutsche Fernstudienanbieter, der es Studierenden ermöglichte, nicht zu festgelegten Semesterstarts, sondern jederzeit mit dem Studium zu beginnen. Ende 2013 führte sie als eine der ersten Hochschulen in Deutschland eine Open Innovation Plattform ein: Mit „Create your Studies“  beteiligen sich Studierende an der inhaltlichen und organisatorischen Weiterentwicklung der Studiengänge und Lehre. „Wir arbeiten permanent daran, das kollaborative Lernen und die Vernetzung zu verbessern“, sagt Sommerfeldt über künftige Entwicklungen. „Vor allem in der steigenden Nutzung von mobilen Endgeräten und der Flexibilisierung von Prüfungen sehen wir zentrale Aufgaben für uns im Fernstudium.“

Auf Wachstumskurs
Vor fünf Jahren startete die IUBH ihr Fernstudienangebot mit dem Studiengang B.A. Betriebswirtschaftslehre. Heute umfasst das IUBH Fernstudium mehr als 20 deutsch- und englischsprachige Bachelor-, Master- und MBA-Fernstudiengänge. Mit über 6.600 Studierenden und mehr als 70 Mitarbeitenden ist es der am schnellsten wachsende Geschäftsbereich der IUBH. Das Angebot soll künftig noch weiter ausgebaut werden: Im Januar startet mit Wirtschaftsingenieurwesen Industrie 4.0 der erste Studiengang mit technischem Fokus.

Jubiläumsaktion
Anlässlich des Jubiläums können alle Fernstudierenden und Alumni unter dem Hashtag #high5IUBH an einem Gewinnspiel teilnehmen und vier Tage in London gewinnen. Weitere Informationen dazu gibt es ab dem 17. November 2016 auf den Social-Media-Kanälen des IUBH Fernstudiums:
Twitter: @IUBHFernstudium
Facebook: @IUBH Fernstudium
Instagram: @iubh_fernstudium
Blog: http://blog.iubh-fernstudium.de/

Daten und Fakten zum IUBH Fernstudium
2011:  Start am 17. November mit B.A. Betriebswirtschaftslehre, 42 Studierende
2012: Einführung M.A. General Management, über 500 Studierende
2013: Einführung Master of Business Administration (MBA) und B.Sc. Wirtschaftsinformatik, über 1.000 Studierende
2014: Einführung B.A. Finanzmanagement, B.A. Gesundheitsmanagement, B.A. Logistikmanagement, B.A. Marketing, LL.B. Wirtschaftsrecht, über 1.900 Studierende
2015: Einführung M.A. Leadership & Management, M.A. Personalmanagement, M.A. Marketing, M.Sc. Wirtschaftsinformatik, über 4.900 Studierende
2016/17: Einführung B.A. Hotelmanagement, B.A. Tourismusmanagement, B.A. Eventmanagement, B.A. Immobilienmanagement, B.A. Soziale Arbeit, B.Eng. Wirtschaftsingenieurwesen Industrie 4.0, B.A. Personalmanagement, B.A. Pflegemanagement, MBA Clinical Research Management, über 6.600 Studierende


Ausgezeichnet: IUBH-Student erhält Ausbilderpreis

Marketingstudent leitet bereits im Studium erfolgreich Werbeagentur

Düsseldorf, 02.11.2016. Student und Ausbilder in einem – dieses Engagement hat die Stadt Solingen jetzt mit dem Preis für hervorragende Ausbildungsbetriebe ausgezeichnet. Preisträger Christos Papadopoulos (23) studiert an der IUBH Duales Studium in Düsseldorf Marketing Management. Gleichzeitig ist er Geschäftsführer seiner Werbeagentur AWEOS und damit eigener Ausbildungsbetrieb für den Praxisanteil seines dualen Studiums.

Papadopoulos entschied sich bereits im 2. Studiensemester für die Selbständigkeit und damit dafür, seine praktische Ausbildung selbst in die Hand zu nehmen. Heute, zwei Jahre nach Gründung der Werbeagentur, beschäftigt er bereits vier Mitarbeiter, davon auch einen weiteren dualen Studenten der IUBH. „Am Anfang war es gar nicht so einfach. Ich hatte mit vielen Vorbehalten zu kämpfen“, beschreibt Papadopoulos seine ersten Schritte zum Unternehmer. Unterstützung erhielt er vor allem von Seiten der Hochschule. „Unsere Standortleiterin Sabine Walther-Eising war von Beginn an sehr offen für meine Ideen. Sie hat mir Tipps gegeben und mich auf viele Dinge aufmerksam gemacht, die ich beachten muss.“

Für die Zeit nach dem Studium hat Papadopoulos bereits weitere Pläne: „AWEOS wird auf jeden Fall weiter wachsen. Wir haben einen breiten Kundenstamm und viele Aufträge, auf die ich mich zusammen mit meinem Team vollständig konzentrieren kann, sobald mein Studium abgeschlossen ist.“ Auch in der Ausbildung möchte der Jungunternehmer weiter aktiv bleiben: „Ich möchte auch in Zukunft duale Studenten von der IUBH beschäftigen. Denn erstens weiß ich, wie gut die Ausbildung dort ist und zweitens bringen Studenten durch die Aktualität der Vorlesungen immer auch einen frischen Wind mit ins Unternehmen – das ist mir sehr wichtig.“

Bildmaterial: Christos Papadopoulos


Startschuss für dual Studierende zum neuen Wintersemester

Pressemitteilung am Beispiel Hamburg

Bad Honnef, 05.10.2016. Gestern begannen die ersten Studierenden am neuen IUBH-Standort Hamburg ihr duales Studium. Rund 70 Erstsemester starten in 3 Bachelorprogrammen: Betriebswirtschaftslehre, Marketing Management und Tourismuswirtschaft. Insgesamt gingen in Hamburg für das aktuelle Wintersemester über 200 Bewerbungen ein.

„Wir freuen uns sehr, dass unser duales Konzept auch in Hamburg so gut angenommen wird“, so Ines Kassburg, Leiterin des IUBH-Campus Hamburg. Der Zuspruch von Unternehmensseite zeigt, dass das Angebot der Hochschule eine hervorragende Möglichkeit bietet, um Fachkräfte in der Region auszubilden und langfristig zu halten.

Nach den Einführungstagen, an denen vor allem das gegenseitige Kennenlernen und die Vermittlung der wichtigsten Informationen rund ums Thema Studium an der IUBH auf dem Programm steht, starten für die Erstsemester direkt die ersten Vorlesungen. Im Anschluss folgt die allererste Woche im Praxisbetrieb.

Bildmaterial: Die neuen Erstsemester der IUBH Duales Studium in Hamburg


Nachhaltig und modern: Restaurants in der Stadt profitieren vom eigenen Dachgarten

Abschlussarbeit untersucht „Urban Farming“

Bad Honnef, 6.9.2016. Auf Hochhausdächern rund um den Globus bauen immer mehr Stadtgärtner Obst, Gemüse und Kräuter an. Auch Restaurants könnten vom sogenannten Urban Farming profitieren, meint Hilmar zum Buttel, Absolvent an der Internationalen Hochschule Bad Honnef Bonn (IUBH). In seiner Abschlussarbeit im Studiengang International Hospitality Management untersuchte er, wie sich eigene Dachgärten für Gastronomen in der Stadt rechnen können – auch in Deutschland.

„In den USA ist die Idee des professionellen städtischen Gemüseanbaus schon viel verbreiteter als in Deutschland“, so zum Buttel. Für seine Analyse über die Profitabilität des Urban Farmings führte der 27-jährige daher Interviews mit Köchen und Restaurantbesitzern aus New York, Chicago, Portland und Seattle durch, die eigene Gärten auf dem Restaurantdach betreiben. Das Fazit: Urban Farming lohnt sich – trotz der hohen Eingangsinvestitionen und der Arbeitsintensität. Die interviewten Gastronomen sind sich einig, dass ihnen die Gärten entscheidende Vorteile in Bezug auf Marketing und Produktfrische bieten. Das spiegele sich z.B. in höheren Auslastungszahlen wider.

Den größten Effekt sieht zum Buttel in der Imageaufwertung eines Restaurantbetriebs. „Viele LOHAS – also Menschen, denen ein gesunder Lebensstil und Ökobewusstsein wichtig ist – leben in Großstädten.“ Gerade an Orten mit viel Konkurrenz könne der eigene Gemüsegarten den entscheidenden Imagevorteil für ein Restaurant bringen.

Zudem werden die Produkte direkt nach der Ernte verarbeitet, was sich entscheidend auf Frische und Qualität der produzierten Speisen auswirkt. Regelmäßige Führungen, Workshops und Kochkurse nach gemeinsamer Ernte bieten außerdem die Möglichkeit, Städtern wieder eine Verbindung zu natürlichen Lebensmitteln und den Umgang mit ihnen aufzuzeigen. „Damit können Restaurants eine Vorreiterrolle auf dem Weg zu einem neuen Verständnis von Lebensmittelanbau und Ernährung einnehmen.“ Die Gastronomen sehen jedoch auch die Politik in der Pflicht, die Vorteile der Stadtgärten für die Gesellschaft anzuerkennen und das Urban Farming durch steuerliche Anreize, Substitutionen und den Abbau von Bürokratie für motivierte Pioniere zu vereinfachen.

Bildmaterial:

IUBH-Absolvent Hilmar zum Buttel

Das Restaurant Noble Rot in Portland zeigt, wie erfolgreiches Urban Farming funktioniert @Noble Rot

Hintergrund zum Urban Farming

Die Idee des Urban Farming ist aus verschiedenen Entwicklungen hervorgegangen. Zum einen wächst seit Jahren die Kritik an der zunehmenden Industrialisierung und Globalisierung der Landwirtschaft und deren Folgen, darunter Massentierhaltung, der Einsatz von Pestiziden oder Monokulturen, die das biologische Gleichgewicht vor Ort stören. Weil der Ort des Anbaus oft tausende Kilometer vom Konsumenten entfernt liegt, ist auch die meist schlechte Ökobilanz landwirtschaftlicher Produkte Teil der Kritik. Zudem dominieren oft wenige Produzenten die landwirtschaftlichen Märkte und verdrängen Kleinbauern und Einzelproduzenten. Alternativ, gesund und nachhaltig produzieren – dieser Herausforderung stellt sich die Urban Farming-Bewegung. Weil immer mehr Menschen in Städten leben, soll auch genau dort produziert werden.

Zum Autor der Arbeit

Gerne stellen wir den Kontakt zu Hilmar zum Buttel her.

Hilmar zum Buttel absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Hotelkaufmann, bevor er sein Bachelorstudium International Hospitality Management an der IUBH in Bad Honnef aufnahm. Während seines Auslandssemesters in Flagstaff/USA kam er mit alternativen, lokalen Foodkonzepten in Kontakt, deren Analyse er anschließend als Thema für seine Abschlussarbeit wählte. Seit Juli 2016 arbeitet der gebürtige Oldenburger als Sales & Marketing Coordinator für The Leading Hotels of the World.


Immer mehr Arbeitgeber fördern Fernstudium

Die aktuelle Trendstudie „Fernstudium 2016“ der Internationalen Hochschule Bad Honnef • Bonn (IUBH) zeigt: Über 40 Prozent der Fernstudierenden werden von ihrem Arbeitgeber gefördert. Das sind 5 Prozentpunkte mehr als noch im Jahr 2014. Nachholbedarf seitens der Arbeitgeber gibt es dagegen bei Angeboten für die berufliche Weiterentwicklung nach dem Fernstudienabschluss.

Bad Honnef, 31.08.2016. Immer mehr Unternehmen erkennen den Wert eines Fernstudiums. So erhalten laut einer Online-Umfrage der Internationalen Hochschule Bad Honnef • Bonn (IUBH) inzwischen 41 Prozent der Fernstudierenden Unterstützung durch ihren Arbeitgeber. 2014 waren es nur 36 Prozent. Über 2.600 aktuelle und ehemalige Fernstudierende sowie Fernstudieninteressierte nahmen an der Umfrage im Frühsommer 2016 teil. Die Trendstudie Fernstudium der IUBH ist damit deutschlandweit die größte hochschulübergreifende Befragung unter Fernstudierenden.

Wie Arbeitgeber Fernstudierende unterstützen
Am häufigsten helfen Arbeitgeber bei der Organisation des Fernstudiums beispielsweise durch flexible Arbeitszeiten oder Planungssicherheit für Klausurtermine (58 Prozent). Die Hälfte der Befragten, die eine Förderung von ihrem Arbeitgeber erhalten, bekommt die Studiengebühren für ihr Fernstudium teilweise oder vollständig erstattet. Zudem unterstützen viele Unternehmen die akademische Weiterbildung auch zeitlich durch Bildungsurlaube oder reduzierte Arbeitszeiten (48 Prozent).

Potential für die Mitarbeiterbindung
Im Vergleich mit den Erwartungen der Fernstudierenden zeigt sich vor allem eine große Diskrepanz bei den Entwicklungsperspektiven. Während sich über die Hälfte der Fernstudierenden nach Abschluss ihres Studiums gern innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln würde (56 Prozent), ist nur ein Viertel der Unternehmen bereit, dies auch verbindlich anzubieten (27 Prozent). „Fernstudierende möchten im Unternehmen aufsteigen. Hier besteht noch viel Potential, mit entsprechenden Angeboten die Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung zu steigern“, sagt Philipp Höllermann, Head of Online Learning Solutions an der IUBH und Leiter der Studie. „In der Personalentwicklung werden berufsbegleitende Studienangebote auch und gerade auf Masterlevel weiter an Bedeutung gewinnen. Sie bieten damit eine hervorragende Möglichkeit, qualifiziertes Personal langfristig zu binden.“

Fernstudium lohnt sich
Ob mit der Unterstützung vom Arbeitgeber oder auf eigene Faust: Ein Fernstudium ist zeitintensiv. Über die Hälfte der Befragten empfindet ihr Fernstudium sogar als starke Belastung für ihr soziales Leben. Gleichzeitig bestätigen davon fast alle (94 Prozent), dass sich der Aufwand lohnt. Im Vergleich zu 2014 spielen heute bessere Arbeitsmarktchancen (+8,9 Prozentpunkte) und ein beruflicher Aufstieg (+9,6 Prozentpunkte) eine zunehmend wichtige Rolle bei der Entscheidung für ein Fernstudium. Dass ein Fernstudium nützlich für die Karriere ist, zeigt auch die Auswertung der Alumni-Antworten. Über die Hälfte (52 Prozent) gab an, sich durch ihren Fernstudienabschluss beruflich positiv verändert zu haben, indem sie beispielsweise verantwortungsvollere Aufgaben übernommen haben. Lediglich 16,4 Prozent sagen, dass sie keine positive berufliche Veränderung erfahren haben (2014: 18,6 Prozent). „Für Arbeitnehmer wird es immer wichtiger, sich kontinuierlich weiterzubilden, vorhandenes Wissen zu vertiefen und neue Kompetenzen zu entwickeln. Ein berufsbegleitendes Fernstudium legt hierfür eine hervorragende Basis und Absolventen von Fernstudiengängen sind bei Arbeitgebern dementsprechend hoch angesehen“, sagt Höllermann.

Über die Trendstudie Fernstudium
Wieviel Zeit muss man für ein Fernstudium aufwenden? Welche Lernformate funktionieren beim Lernen auf Distanz besonders gut? Lohnt sich der zeitliche und finanzielle Aufwand? Diesen und vielen anderen Fragen rund um das Fernstudium geht regelmäßig die Internationale Hochschule Bad Honnef • Bonn (IUBH) nach. Ihre Trendstudie Fernstudium ist die deutschlandweit größte hochschulübergreifende Befragung unter aktuellen und ehemaligen Fernstudierenden sowie Fernstudieninteressierten. An der Umfrage 2016 nahmen über 2.600 Personen im Mai und Juni dieses Jahres teil. Kooperationspartner waren die anbieterunabhängige Plattform Fernstudium-Infos.de sowie oncampus, Anbieterin von Fernstudiengängen und Online-Weiterbildungskursen.
Die vorangegangenen Online-Umfragen wurden in den Jahren 2011 und 2014 durchgeführt und liefern Vergleichswerte zu den Entwicklungen im Fernstudienmarkt.

Gerne stellen wir den Kontakt zu Philipp Höllermann her.
Eine Infografik zur Trendstudie Fernstudium 2016 steht zum Download bereit.
Die vollständigen Ergebnisse finden Sie unter www.trendstudie-fernstudium.de.
Twitter: http://twitter.com/phoellermann und https://twitter.com/trendstudie


Neue Fachkräfte für den Immobilienmarkt

BNP Paribas Real Estate und die Hochschule IUBH werden Ausbildungspartner im dualen Studium

Düsseldorf, 24.08.2016. Qualifizierter Nachwuchs für die Immobilienbranche: Die IUBH Duales Studium und BNP Paribas Real Estate bilden künftig gemeinsam Fachkräfte für Immobilienmanagement aus. Ab 1. Oktober absolvieren die Studierenden ihre duale Ausbildung im wöchentlichen Wechsel zwischen Hochschule und Unternehmen: Das akademische Wissen eignen sie sich an einem der IUBH-Standorte in Berlin, München, Frankfurt a.M. und Düsseldorf an, den Berufsalltag lernen sie in einer der Niederlassungen des Beraters für Gewerbeimmobilien kennen.

Auf Unternehmensseite erwartet man positive Effekte für die Nachwuchsarbeit. Tino Benker-Schwuchow, Head of Human Resources bei BNP Paribas Real Estate, betont: „Wir sind überzeugt, dass die Kombination aus betriebswirtschaftlichem Studium mit Schwerpunkt Immobilienmanagement an der IUBH und fundierten Praxisphasen in unserem Unternehmen einen großen Mehrwert liefert. Wir begegnen hiermit den sich immer stärker verändernden Marktgegebenheiten und eröffnen neue interne Karriere-Pfade.“ Nach erfolgreichem Studienabschluss erwartet die Absolventen eine Karriere im Immobilien-Investment.

Auch Sabine Walther-Eising, Standortleiterin der IUBH Duales Studium in Düsseldorf, freut sich über die Zusammenarbeit: „BNP Paribas Real Estate ist idealer Partner, um unsere Studenten bestmöglich auf ihre berufliche Zukunft im Immobilienmanagement vorzubereiten.“

Die Kooperation mit BNP Paribas Real Estate ist Teil der speziellen Partnerprogramme der IUBH, bei denen Studierende mit starken, international agierenden Unternehmen zusammengebracht werden. Informationen zu Kooperationsmöglichkeiten für Unternehmen gibt es unter www.iubh-dualesstudium.de/unternehmen.


Studie zur Finanzierung in Hotelbetrieben

Studienteilnehmer gesucht

Düsseldorf, 22.08.2016. Steigende Herausforderungen und wachsende Unsicherheit: Für die mittelständische Hotellerie wird die Finanzierung im Rahmen der klassischen Hausbankbeziehung zunehmend schwieriger. Auf welche möglichen Alternativen Hotelbetriebe bei der Finanzierung heute schon zurückgreifen, untersucht Prof. Dr. Marcus Herntrei, Studiengangsleiter Tourismuswirtschaft an der IUBH Duales Studium, im Rahmen einer deutschlandweiten Studie. Für sein Forschungsprojekt sucht er nun Studienteilnehmer.

Hoteliers können den Fragebogen unter  http://ww2.unipark.de/uc/Hotelfinanzierung aufrufen. Das Beantworten des Fragebogens dauert ca. 10 bis 15 Minuten. Die Teilnahme ist anonym, die erhobenen Daten werden ausschließlich zu Forschungszwecken verwendet. Die Teilnehmer erhalten eine Ergebniszusammenfassung der Studie im pdf-Format.


Fluglärm entwertet Düsseldorfer Immobilien

Eine aktuelle Studie zeigt, dass Fluglärm auf die Wohnungspreise drückt – und zwar nicht erst ab der „offiziellen Lärmgrenze“ von 55 Dezibel.

Bad Honnef, 31.07.2016. Wie wirkt sich Fluglärm auf die Wohnungspreise aus? Das überprüfte Prof. Christos Evangelinos von der Internationalen Hochschule Bad Honnef – Bonn (IUBH) gemeinsam mit Ronny Püschel von der TU Dresden anhand der Region Düsseldorf. Sie stellten fest, dass die negativen wirtschaftlichen Auswirkungen des Düsseldorfer Fluglärms höher ausfallen als zunächst angenommen: Bereits ab 50 Dezibel sinkt der Immobilienwert. 58.000 Haushalte sind damit vom Fluglärm betroffen.

Immobilienpreise unter Lärmdruck

So genannter Umgebungslärm, hervorgerufen durch Flug-, Straßen- und Schienenverkehr sowie durch die Industrie, stört viele Anwohner. Das senkt den Wert von Immobilien. Nach einer EU-Richtlinie gilt Umgebungslärm ab 55 Dezibel als belästigend. Wie laut es an welchen Orten ist, zeigen europaweite Lärmkarten. Solche Karten für den Raum Düsseldorf dienten Evangelinos und Püschel 2012 als Basis für den ersten Teil ihrer Studie: Die beiden Verkehrsökonomen untersuchten, wie stark sich der Umgebungslärm auf die Immobilienpreise auswirkte. Um den Einfluss des Lärms auf den Preis einzelner Wohnungen zu berechnen, verwendeten die Autoren der Studie den weltweit anerkannten Ansatz der „hedonischen Preise“, ergänzt mit räumlichen Elementen. Dabei wird der Preis einer Wohnung in viele kleine Teile zerlegt. Jeder dieser Teile steht für eine bestimmte Eigenschaft der Wohnung, darunter auch die Lärmbelastung. 2015 zogen Püschel und Evangelinos ihre Daten erneut für eine Folgestudie heran: Sie wollten noch genauer verstehen, ab welchem Lärmpegel Immobilienbesitzer mit einem Wertverlust rechnen müssen und wie der Markt auf sehr hohe Lärmbelastungen reagiert. Die Ergebnisse wurden Anfang 2016 in der Zeitschrift für Verkehrswissenschaft veröffentlicht.

Wertverluste stärker als angenommen

Bereits im ersten Teil der Studie hatten die beiden Wissenschaftler herausgefunden, dass mit jedem Dezibel oberhalb der von der EU festgelegten Schwelle von 55 Dezibel die Wohnungspreise um etwa ein Prozent sinken. In der Folgestudie wurde deutlich: Der Wertverlust setzt nicht erst bei dieser Lärmgrenze an. Bereits bei einer Lärmbelastung von 50 Dezibel sinkt der Immobilienwert. „Unsere Daten zeigen, dass etwa 58.000 Haushalte von Lärm betroffen sind“, folgert Evangelinos.

Vor allem Fluglärm wirke sich negativ auf die Wohnungspreise aus: Der Lärm von Flugzeugen belästigt die Anwohner demnach bei gleichem Schallpegel stärker als Straßen- und Schienenverkehrslärm.

Lauter Lärm stört um ein Vielfaches mehr als geringerer Lärm

Bei höherem Lärm – auch das ein Ergebnis der Untersuchung – reagieren die Immobilienpreise besonders sensibel: Höhere Lärmpegel führen demnach zu einer überproportional höheren Abwertung von Wohnungspreisen als niedrigere Lärmpegel.

Insgesamt senkt Fluglärm den Wert von Immobilien erheblich. Je nach Modellansatz konstatieren die Autoren der Studie einen jährlichen Wertverlust von ca. 7,2 bis ca. 24,6 Mio. Euro.

Über die Studie

Die Studie entstand an der IUBH im Rahmen der regulären Forschungsarbeiten der beiden Verkehrsökonomen Prof. Christos Evangelinos und Ronny Püschel. Die Wissenschaftler weisen nachdrücklich darauf hin, dass sie ausschließlich die Kosten durch Abwertung von Immobilien untersucht haben – mögliche gesundheitliche Auswirkungen sind nicht Teil der Untersuchung. Die Studie hatte das Ziel, die Kosten des Lärms genauer zu beziffern und ist von möglichen Diskussionen bezüglich der Kapazitätserweiterung des Düsseldorfer Flughafens getrennt zu betrachten. Quelle: Püschel, R. und Evangelinos, C. (2016), Airport Noise Footprints Revisited: The Impact of the Cut-Off Value on Noise Costs, Zeitschrift für Verkehrswissenschaft, 87 (1), S. 39-51.


Frauen sind zu selbstkritisch

Studie der IUBH beleuchtet Gender-Gap in deutschen Unternehmen

Bad Honnef, 27.07.16. Frauen bewerten sich im Berufsleben zu kritisch – das bestätigt eine Studie der Internationalen Hochschule Bad Honnef · Bonn (IUBH), die branchenübergreifend die Kompetenzen von mehr als 1.000 Mitarbeitern in verschiedenen Funktionen untersucht hat. Die Ergebnisse zeigen: Frauen bewerten ihre Stärken selbst weit niedriger als ihr direktes Umfeld diese einschätzt. Die Studie bestätigt damit den seit Langem kritisierten Gender-Gap in Bezug auf die Selbsteinschätzung beruflicher Leistungen von Frauen.

Selbstkritik und Selbstüberschätzung

Die Daten wurden unter Nutzung der durch die IUBH entwickelten Kompetenzanalysesoftware Delveo erfasst. Sie zeigen, dass grundsätzlich sowohl Männer als auch Frauen bei der Einschätzung ihrer beruflichen Kompetenzen zur Selbstkritik neigen – bei Frauen ist diese Neigung aber deutlich höher. Sie stufen sich insbesondere in Bereichen, die extrovertiertes und strategisches Verhalten erfordern – z.B. in den Kompetenzen Verhandlungsgeschick, Verkauf/Abschlusstechnik oder Gesprächsführung – selbstkritischer ein als ihre männlichen Kollegen. Männliche Teilnehmer neigen dagegen in kommunikativen Bereichen wie Einfühlungsvermögen oder Kunden- und Dienstleistungsorientierung zur leichten Selbstüberschätzung.

Selbst- und Fremdwahrnehmung

Die Selbstkritik der Teilnehmenden scheint unbegründet: Insbesondere Frauen werden von ihrem direkten Umfeld, zum Beispiel von Kollegen und Vorgesetzten, positiv wahrgenommen – die Differenz zwischen Selbst- und Fremdeinschätzung ist bei ihnen um rund ein Drittel höher als bei Männern. Auch ihre tatsächlichen Kompetenzen wurden in der Studie deutlich höher gemessen, als sie diese selbst einschätzten.

Mögliche Folgen des Gender-Gaps: Einbußen in Gehalt und Karriere

Frauen können sich durch unbegründete Selbstkritik auf ihrem Karriereweg im Weg stehen, meint Prof. Dr. Kurt Jeschke, Prorektor der IUBH Corporate Programmes. „Weil sie ihre Kompetenzen selbst eher niedrig einstufen, halten sie sich bei Gehaltsverhandlungen oder bei der Bewerbung um Führungspositionen stärker zurück als ihre männlichen Kollegen.“ Die möglichen Folgen des Gender-Gaps belegen weitere Zahlen: Frauen verdienen nachweislich weniger bei formal gleicher Qualifikation und Tätigkeit (Statistisches Bundesamt, 2014) und besetzen nur zu knapp 15% Führungspositionen in deutschen Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern (Statista, 2015).

In 3 Schritten den Gender-Gap im eigenen Unternehmen schließen

Den Gender-Gap zu überwinden hilft nicht nur weiblichen Mitarbeitern, sondern auch den Unternehmen selbst, so Jeschke: „Unternehmen, die die Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitern minimieren, folgen nicht nur den ethischen Standards der Chancengleichheit, sondern haben auch Vorteile im Wettbewerb um talentierte Fachkräfte. Eine entsprechende Personalpolitik steigert die Attraktivität der Arbeitgebermarke und verbessert die Chancen, talentierte Fachkräfte zu rekrutieren“. Er nennt daher drei Handlungsempfehlungen für Personalverantwortliche, mit denen man dem unternehmenseigenen Gender-Gap begegnen kann:

  • Lassen Sie regelmäßig die Kompetenzprofile durch Vorgesetzte und Mitarbeiter erfassen, bewerten und diskutieren.
  • Identifizieren Sie die Unterschiede zwischen Selbstwahrnehmung, Fremdwahrnehmung und tatsächlichen Kompetenzen. Damit können Mitarbeiter zielgerichtet gefördert und weiterentwickelt werden.
  • Entwickeln Sie individuelle Maßnahmen zur Personalentwicklung vor allem für weibliche Mitarbeiter, die insbesondere die Selbsteinschätzung und Umsetzung der Leistungsfähigkeiten im betrieblichen Umfeld ermöglichen.

INFOGRAFIK: Die größten Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdeinschätzung

Checkliste für Unternehmen: Talentmanagement im eigenen Unternehmen: was vorab geklärt werden muss


IUBH und DEHOGA bilden Qualitätscoaches und -trainer aus

Erfurt, 26.07.2016. Die Servicequalität in Hotellerie und Gastronomie verbessern – mit diesem Ziel vor Augen haben 74 Studierende des Studiengangs Tourismuswirtschaft an der IUBH Duales Studium in Erfurt erfolgreich die Ausbildung zum Qualitätscoach absolviert. Das studienbegleitende Angebot wurde in enger Kooperation mit dem DEHOGA Thüringen e.V. entwickelt und umgesetzt.

Neben Grundlagenwissen zu Serviceketten, Qualitätsbausteinen oder Beschwerdemanagement lernten die Teilnehmenden des Seminars, wie sich aus der Theorie konkrete Verbesserungsmaßnahmen für Gäste und Mitarbeiter ableiten lassen. Das neu erworbene Wissen können die frisch gebackenen Qualitätscoaches, die an der IUBH Studium und praktische Berufserfahrung kombinieren, nun direkt in ihren Praxisbetrieben umsetzen.

Ob Blasenpflaster auf der Toilette eines Ausflugslokals, kostenlose vorfrankierte Postkarten an der Hotelrezeption oder eine Menükarte im Businessdistrikt, die die Zubereitungsdauer der Speisen angibt: „Es gibt unzählige Beispiele, um die Servicequalität im Tourismus zu erhöhen,“ so Prof. Dr. Peter Neumann, Professor für Tourismuswirtschaft an der IUBH. Dabei gehe es insbesondere um den langfristigen Blick – Qualitätsstandards und Servicekultur müssten kontinuierlich und nachhaltig umgesetzt und ausgebaut werden.

Im nächsten Schritt steht für die dual Studierenden im August die Ausbildung zum Qualitätstrainer (ServiceQ Stufe II) an. Hier lernen sie die Bedeutung und den Einsatz von Management- und Erhebungungsinstrumenten kennen. Mit deren Hilfe können sie z.B. anschließend systematische Kundenbefragungen, anonyme Mitarbeiterbefragungen, Befragungen der Führungskräfte und MysteryChecks durchführen bzw. anleiten.

ServiceQualität Deutschland ist ein vom Branchenverband für Gastgewerbe entwickeltes Qualitätsmanagement-System, das die Dienstleistungsqualität insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen verbessern und weiterentwickeln möchte. Erwerbstätige im Dienstleistungsbereich können sich in drei Stufen zum Qualitätscoach ausbilden lassen. In Thüringen hat die Dehoga bereits über 1.330 Personen seit 2003 zum Qualitätscoach ausgebildet. Bundesweit sind aktuell rund 3.300 Tourismusbetriebe mit dem Qualitätsmanagementsystem ServiceQualität Deutschland zertifiziert.

Mehr Informationen unter www.q-deutschland.de


Bachelorfeier an der IUBH Duales Studium in München

München, 25.07.2016. Nach den Absolventenfeiern der IUBH Duales Studium in Düsseldorf und Erfurt konnten am 23. Juli nun auch die Münchener Studierenden ihre Absolventenhüte in die Luft fliegen lassen. Bei der festlichen Veranstaltung im Kulturzentrum Trudering gab Studienortsleiterin Cathrin Gallrapp in ihrer Rede vor den Absolventen und ihren zahlreichen Gästen Rück- und Ausblicke auf das Studium und die Zukunft.

Weitere Festredner waren unter anderem Pro-Rektor Prof. Dr. Patrick Geus und Prof. Dr. Ernesto Gambarte (Professur für Produktions-& Logistikmanagement). In Vertretung der Absolventen übernahm Studierendenvertreter Florian Clever das Wort. Besondere Auszeichnungen erhielten Verena Banschbach für die beste Bachelorarbeit und Tobias Jung als Jahrgangsbester.


IUBH Duales Studium feiert Absolventenjahrgänge

Düsseldorf, Erfurt, 18.07.2016. Mit fliegenden Hüten: Insgesamt 90 Studierende der IUBH Duales Studium in Düsseldorf und Erfurt haben ihr Bachelorstudium erfolgreich abgeschlossen. Mit Gästen, Freunden und Angehörigen feierten die beiden Absolventenjahrgänge am 15. Juli ihren offiziellen Studienabschluss im Theater der Träume in Düsseldorf und im Augustinerkloster zu Erfurt – und ließen traditionell am Ende die Absolventenhüte in die Luft fliegen.

„Das Studium ist ein Weg voller Veränderungen und Emotionen“, so die Studienortsleiterinnen Sabine Walther-Eising und Kornelia Kasprzyk bei ihren Begrüßungsreden. Im Laufe des Studiums seien die Studierenden an Aufgaben und Herausforderungen gewachsen und hätten so das Leben von einer komplett neuen Seite kennen gelernt. Mit Erfolg: die Mehrheit der Absolventen ist den Schritt in ihre berufliche Zukunft bereits gegangen, sei es durch die Übernahme in ihren Praxisbetrieb, einen weiterführenden Studiengang oder in eine Anstellung in einem anderen Unternehmen.

Als weitere Festredner sprachen in Düsseldorf Prof. Dr. Stephan Huxold, Alex Martin und Absolventin Nathalie Reckwerth. Steuerberater Olaf Maubach, Praxispartner eines Absolventen, ehrte die besten Studierenden. Besondere Auszeichnungen erhielten Henning Clemens, Sarah Kopetzki und Sarah Beermann für die beste Bachelorarbeit. Kopetzki und Beermann erhielten zusätzlich die Ehrung als Jahrgangsbeste. In Erfurt sprachen Prof. Dr. Dietmar Lundszien, Unternehmenspartner Sven Böhme von der Strassing GmbH und Absolventin Anne Zink. Georg Hapke und Jan-Dirk Strohsahl wurden für die beste Bachelorarbeit geehrt und Anja Foth, Annika Maier und Luisa Rüffer als Jahrgangsbeste.


Abi und jetzt?

Bad Honnef, 12.07.2016. Lernen, Klausuren, Urlaub, Abschlussball: Die letzten Wochen und Monate im Leben der 2016er Abiturienten waren voller Termine und Verpflichtungen. Doch jetzt, da der Trubel sich langsam legt, tritt immer stärker die Frage in den Vordergrund: Und was kommt jetzt? Ausbildung, Studium, erstmal ein Praktikum im Ausland oder doch ein duales Studium? Die Möglichkeiten nach dem Abitur scheinen schier unendlich und laut einer Studie haben 42% der Abiturienten das Gefühl, nur schwer den Überblick über ihre Möglichkeiten nach der Schule bewahren zu können (Hochschul Informations System GmbH, 2010).

Bei der Entscheidung für ein Ausbildungsmodell stellt sich die grundlegende Frage: Lieber auf die Theorie konzentrieren oder doch Praxiserfahrung sammeln? Wer beides möchte, für den kommt ein duales Studium in Frage. Deutschlandweit werden mittlerweile über 1.500 duale Studiengänge angeboten, Tendenz steigend (Bundesinstitut für Berufsbildung). Die dualen Modelle reichen von Angeboten mit Blockphasen bis hin zu Studiengängen mit wöchentlichem Theorie- und Praxiswechsel, wie zum Beispiel an der IUBH Duales Studium.

Die Bewerbungssituation – für viele Schulabgänger ein Problem

Mit der Entscheidung für ein duales Studium stehen viele Schulabgänger aber schon vor der nächsten großen Hürde: Die Bewerbungssituation. Denn wer eine Ausbildung oder ein duales Studium machen möchte, muss bei Unternehmen vorstellig werden und überzeugend auftreten. In der Schule kommt die Vorbereitung auf diese Situation aber oft zu kurz. „Mir war damals nicht wirklich bewusst, worauf es ankommt und wie ich einen besonders guten Eindruck hinterlasse. Ich fand die Bewerbertrainings der IUBH deshalb sehr hilfreich“, erinnert sich Julia Cavic, Gesundheitsmanagement-Studentin an der IUBH. Bei diesen kostenlosen Trainings werden individuell die Themen „Gestaltung der Bewerbungsunterlagen“, „Ansprache von Unternehmen“ und „Vorstellungsgespräche“ besprochen und gemeinsam erarbeitet. Außerdem steht die Hochschule ihren zukünftigen Studenten bei der Unternehmenssuche zur Seite, indem sie selbst die Kontakte zu den Praxisunternehmen herstellt.

Auf der Suche nach der richtigen Branche

Neben der Entscheidung für ein Ausbildungsmodell steht außerdem die Frage nach dem passenden Fachbereich an. Prof. Dr. Patrick Geus, Prorektor der IUBH, kennt die Problematik: „Viele der jungen Menschen, die sich bei uns um ein duales Studium bewerben, sind noch unsicher, in welche Fachrichtung sie gehen möchten. Ich empfehle diesen Bewerbern meist, die Zeit nach dem Abi zu nutzen und Praktika zu absolvieren. So kann man unverbindlich in Branchen hineinschnuppern und herausfinden, ob der jeweilige Job wirklich etwas für einen ist.“ Damit die letztendliche Zusammenarbeit zwischen Student und Praxispartner bestmöglich verläuft, setzt die IUBH daher auf ein mehrtägiges Probearbeiten ihrer Studenten vor Studienbeginn. So können sich beide Parteien über die künftige Zusammenarbeit sicher sein.


Besuch aus Südkorea an der IUBH in Erfurt

Erfurt, 08.07.2016. Eine 17-köpfige Delegation aus Südkorea hat sich an der IUBH Duales Studium in Erfurt über den aktuellen Stand des barrierefreien Tourismus in Europa informiert. Organisiert wurde die Exkursion von Prof. Dr. BongKoo, Professor am Department of International Tourism Management an der DongEui University und Eunyoung Kim von der Korea Foundation for Persons with Disabilities.

Prof. Dr. Peter Neumann, IUBH-Professor für Tourismuswirtschaft und europaweit anerkannter Experte für barrierefreien Tourismus, empfing die Gruppe in Erfurt. „Ich bin sehr froh, dass das Thema barrierefreier Tourismus in Thüringen so große Bedeutung hat, dass es auch international für Interesse bei Fachkollegen und Zielgruppen sorgt“, so Neumann. Prof. Dr. BongKoo äußerte seine Begeisterung von der Veranstaltung und betonte, er nehme spannende Erkenntnisse aus Erfurt mit zurück nach Südkorea und freue sich sehr über den weiteren Kontakt zu Prof. Neumann.

In einer von der IUBH organisierten Konferenz im Augustinerkloster zu Erfurt und einer anschließenden Stadtführung wurden die aktuellen Entwicklungen des barrierefreien Tourismus in Europa, Thüringen und der Stadt Erfurt vermittelt und gemeinsam diskutiert. Vertreter der Landesregierung, der Stadtverwaltung, der Erfurt Tourismus und Marketing GmbH und der Thüringen Tourismus GmbH betonten dabei auch die gute Zusammenarbeit mit der IUBH Duales Studium.


IUBH eröffnet neuen Campus in Frankfurt

Frankfurt/Bad Honnef, 07.07.2016. Die Internationale Hochschule Bad Honnef • Bonn (IUBH) startet ihren Studienbetrieb am neuen Campus in Frankfurt am Main: Ab Oktober 2016 bietet sie in der Hanauer Landstraße 147-149 im Ostend die dualen Bachelorstudiengänge BWL, Marketing Management und Tourismuswirtschaft an. Die IUBH ist die einzige Hochschule in Hessen, an der die dual Studierenden wöchentlich zwischen Theorie und Praxis wechseln. Unternehmen, die im dualen Studium ausbilden möchten, können bei der Suche nach einem dual Studierenden aus einem großen Bewerberpool der IUBH schöpfen. Das Studium startet am 01. Oktober.

Mit dem Standort Frankfurt, der sich aktuell in der Zulassung befindet, eröffnet die IUBH ihren dritten neuen Campus in diesem Jahr und ist damit in neun Städten in Deutschland vertreten. Die Standortleitung übernimmt Elke Wichers, die  langjährige branchenübergreifende Vertriebserfahrung mitbringt und die Entwicklung verschiedener Vertriebsstandorte verantwortete. „Als Finanz- und Wirtschaftszentrum ist Frankfurt der ideale Ort, um Kontakte in die Arbeitswelt zu knüpfen und praktische Erfahrungen für die spätere Karriere zu sammeln“, so Wichers.

Das Interesse am dualen Studium wächst stark, sowohl auf Studierenden-, als auch auf Unternehmerseite. Es ist die Studienform mit den besten Zukunftsprognosen – bundesweit. 2013 haben rund 21.000 junge Menschen ein duales Studium begonnen. Bis 2030 soll sich diese Zahl auf 38.000 pro Jahr erhöhen. Die neuen Studiengänge in Frankfurt bieten einen praxisnahen Einstieg in die Branchen Logistik, Immobilien, Accounting, Marketing, Event, Hotellerie oder Reiseveranstaltung. In sieben Semestern erlangen die dual Studierenden einen staatlich anerkannten Bachelorabschluss und sammeln gleichzeitig fundierte Berufserfahrung. Weitere Informationen zu Unternehmenskooperationen unter www.iubh-dualesstudium.de/unternehmen


10.505 Euro für den SOS-Kinderdorf e.V.: die Spendenauktion der IUBH

Erlös geht für guten Zweck nach Düsseldorf

Düsseldorf, 08.06.2016. „Bildung für dich und andere“ – unter diesem Motto lief im Mai die Spendenauktion der Internationalen Hochschule Bad Honnef • Bonn (IUBH). Drei Wochen lang konnte unter www.iubh-spendenauktion.de auf ein Bachelorfernstudium gesteigert werden, am Ende gewann das Höchstgebot von 10.505 Euro. Der Erlös der Auktion geht nun zu 100 Prozent an den SOS-Kinderdorf e.V. Heute überreichte Sabine Walther-Eising, IUBH-Standortleiterin in Düsseldorf, den Scheck an Cora Müller, Marketingkoordinatorin aus dem SOS-Kinderdorf Düsseldorf.

Die Spende wird im SOS-Kinderdorf Düsseldorf für Schulbücher, Schreibmaterialien und Schul-Notebooks eingesetzt werden. „Die Erweiterung unserer Einrichtung in Düsseldorf ist aus finanzieller Sicht eine Herkulesaufgabe“, so Müller. „Wir freuen uns daher riesig, Empfänger dieser innovativen Spendenaktion zu sein; die Spende trägt dazu bei, mehr Kindern eine Perspektive für ihre berufliche Zukunft zu geben.“

Gewonnen hat die Fernstudiumsauktion ein 29-Jähriger aus Eisenach: „Mir gefiel die Vorstellung, mit meinem Fernstudium auch etwas Gutes für andere tun zu können“, erklärt er die Beweggründe seiner Teilnahme. Außerdem habe er schon länger vorgehabt, sich mit einem Studium auch neben dem Berufsalltag noch weiterzuqualifizieren. Der Gewinner wird ein Bachelorstudium in Wirtschaftsrecht absolvieren. Weitere Infos zum Studienangebot der IUBH unter www.iubh-fernstudium.de.

Fotos:


Leonardo Hotels und IUBH starten Leonardo University Program

Bad Honnef/Berlin, 06.07.2016. Bereits mit der Gründung der Leonardo Academy haben die Leonardo Hotels gezeigt, dass Nachwuchsförderung und Weiterentwicklung von Fach- und Führungskräften eine entscheidende Rolle im Unternehmen spielen. Nun erweitern sie die Personalentwicklung um ein akademisches Angebot: In Kooperation mit der Internationalen Hochschule Bad Honnef · Bonn (IUBH) rufen sie das Leonardo University Program ins Leben und bieten den dualen Studiengang Tourismuswirtschaft mit der Vertiefung Hotelmanagement B.A. an. Alle Absolventen erhalten eine Übernahmegarantie bei Leonardo Hotels und ihnen winkt eine internationale Karriere.

Erstmaliger Studienbeginn ist der 01. Oktober 2016. Das Bachelorstudium dauert 7 Semester und findet an den Campus-Standorten der IUBH in München, Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, Erfurt und Berlin statt. Die praktische Ausbildung erfolgt in verschiedenen Hotelbetrieben im In- und Ausland. Das Programm mit über 20 Studienplätzen pro Jahr richtet sich an Schulabgänger, die eine internationale Managementkarriere in der Hotellerie anstreben und Interesse daran haben, in verschiedenen Destinationen in Europa zu arbeiten. Die Studiengebühren übernehmen die Leonardo Hotels. Zusätzlich erhalten die Studenten Mitarbeiterverpflegung, Zuschüsse zu Studienmaterialien und Übernahme von Reisekosten.

Daniel Roger, Managing Director Leonardo Hotels Europe, sagt: „Die Kooperation mit der IUBH ist ein wichtiger, strategischer Schritt, um in unserer rasant wachsenden Hotelkette gut ausgebildeten Nachwuchs heranzuziehen. Die bisherige Praxis hat gezeigt, dass sich unternehmenseigene Nachwuchskräfte schneller und sicherer in neuen Funktionen und an verschiedenen Standorten zurechtfinden. Sie lernen unsere Philosophie und Kernwerte von der Pike auf kennen und können diese schnell und sicher auch in neuen Verantwortlichkeiten anwenden“. „Die Verzahnung von Theorie und Praxis mit innovativen Lernmethoden steht bei der IUBH grundsätzlich im Fokus“, so Prof. Dr. Kurt Jeschke, Prorektor der IUBH-Unternehmensprogramme. „Wir freuen uns daher, diesen Ansatz nun auch unternehmensindividuell mit den Leonardo Hotels in einem hauseigenen University Program umzusetzen.“

Anke Maas, Human Resources Director of Europe, fügt ergänzend hinzu: „Wir haben bisher versucht, unseren Nachwuchsbedarf durch die Ausbildung in klassischen Berufen wie Hotelfachmann und –kaufmann, Restaurantfachmann oder Koch zu decken. Leider finden wir nicht genügend junge Menschen, die sich für diese Ausbildungsberufe entscheiden. Hinzu kommt, dass wir international sehr wachsen und dringend Nachwuchskräfte suchen, die Interesse daran haben, europaweit zu arbeiten und die von Beginn an für Arbeitsaufgaben an verschiedenen europäischen Standorten ausgebildet werden. Durch die Ergänzung mit dem dualen Studiengang versprechen wir uns eine deutliche Steigerung der Anzahl an Nachwuchskräften.“

Weiterführende Informationen zu Studiengang, Bewerbung und Anmeldung finden Sie neben der Webseite des dualen Studiums auch auf der Internetseite der Leonardo Hotels im Bereich Karriere, Stellenportal.


Studierende entwickeln Ideen für die „Musikstadt Sondershausen“

Stadt kooperiert mit IUBH zu Markenbildungsprozess

Erfurt, 21.06.2016. Studierende der Erfurter Hochschule IUBH Duales Studium haben die Stadt Sondershausen bei der Profilierung als „Musikstadt“ unterstützt. Gemeinsam mit Prof. Dr. Peter Neumann, Professor für Tourismuswirtschaft an der IUBH, entwickelten sie Ideen zur nachhaltigen Etablierung der Stadtmarke. So entstanden zum Beispiel Handlungsempfehlungen, wie die Großveranstaltung „Thüringer Schlossfestspiele“ ganzjährig in die Marke „Musikstadt Sondershausen“ eingebunden werden kann. Die besten Ideen fließen nun in ein konkretes Handlungskonzept des Beratungsbüros tourismus plan B GmbH für Sondershausen ein.

Unter anderem brachten die Studierenden die Einführung von Merchandise-Artikeln, wie z.B. Sammeltassen, die Etablierung einer Naturbühne an Wanderwegen und einen ganzjährigen Festspielkalender ins Gespräch. Neumann schätzt die Zusammenarbeit mit der Stadt: „Diese Kooperation ist ein gelungenes Beispiel für die Praxisnähe, die die Studierenden an der IUBH erleben. Sie bietet einen Mehrwert für die Hochschule und die Stadt Sondershausen gleichermaßen.“

Als Experte für touristische Entwicklung in Thüringen ist Neumann weiterhin aktiv an dem Markenbildungsprozess beteiligt. Auch mit Studierenden der IUBH möchte die Stadt künftig gern wieder kooperieren. „Ich bin begeistert vom Engagement der Studierenden und vor allem von ihren Ideen. Eine weitere Zusammenarbeit in der Zukunft kann ich mir sehr gut vorstellen“, so Angela Böhme, Geschäftsführerin der Stadtmarketing Gesellschaft.

Die IUBH bietet an ihrem Thüringer Campus Erfurt den Bachelorstudiengang Tourismuswirtschaft im dualen Modell an. Die Studierenden wechseln im wöchentlichen Rhythmus zwischen Hochschule und ihren Praxisbetrieben aus der Tourismusbranche. Damit erlangen sie in sieben Semestern einen staatlich anerkannten Bachelorabschluss und sammeln gleichzeitig fundierte Berufserfahrung. Für die Studierenden ist das Studium kostenfrei.


IUBH eröffnet neuen Campus in Hamburg

Ab Oktober 2016 bietet die IUBH duales Studium auch in Hamburg an

Hamburg, 09.06.2016. Die Internationale Hochschule Bad Honnef • Bonn (IUBH) startet ihren Studienbetrieb am neuen Campus in Hamburg: Ab Oktober 2016 bietet sie in der Alster City in der Osterbekstraße 90 die dualen Bachelorstudiengänge BWL, Marketing Management und Tourismuswirtschaft an. Die IUBH ist die einzige Hochschule in Hamburg, an der die dual Studierenden wöchentlich zwischen Theorie und Praxis wechseln. Studieninteressierte unterstützt die IUBH bei der Suche nach einem geeigneten Praxisunternehmen. Alle Studiengänge starten am 1. Oktober, die Bewerbung ist ab sofort möglich unter www.iubh-dualesstudium.de.

Mit dem Campus Hamburg, der sich als Studienort gerade in der Akkreditierung bei der Akkreditierungsagentur Fibaa befindet, eröffnet die IUBH ihren dritten neuen Standort in diesem Jahr und ist damit in neun Städten in Deutschland vertreten. Die Standortleitung übernimmt Ines Kassburg, die langjährige Berufserfahrung in der Kommunikations- und Strategieberatung mitbringt. „Als führender Wirtschaftsstandort Norddeutschlands ist Hamburg der ideale Ort, um Kontakte in die Arbeitswelt zu knüpfen und praktische Erfahrungen für die spätere Karriere zu sammeln“, so Kassburg.

Die neuen Studiengänge in Hamburg bieten einen praxisnahen Einstieg in die Branchen Logistik, Immobilien, Accounting, Marketing, Event, Hotellerie oder Reiseveranstaltung. In sieben Semestern erlangen die dual Studierenden einen staatlich anerkannten Bachelorabschluss und sammeln gleichzeitig fundierte Berufserfahrung. Für die Studierenden ist das Studium an der IUBH kostenfrei.


Deutscher Bildungspreis geht an One University von Motel One und IUBH

Bad Honnef, 25.04.2016. Eine ausgezeichnete Weiterbildung: Die Motel One Group hat am 21. April den Deutschen Bildungspreis für ihr Bildungs- und Talentmanagement erhalten. Als Kernstück des Weiterbildungskonzepts wurde die One University ausgezeichnet, die Motel One 2014 gemeinsam mit der IUBH entwickelt hat: Die Aus- und Weiterbildungsplattform bietet Motel One-Mitarbeitern Weiterbildungsmodule, Fernstudienangebote sowie ein duales Studium mit Schwerpunkt Hotelmanagement.

„Qualifikation der Mitarbeiter auf hohem Niveau verbessern“

„Die One University ermöglicht es dem Unternehmen, die Qualifikation der Mitarbeiter auf hohem Niveau zu verbessern und eine akademische Ausbildung zu fördern“, lautete die Begründung der Jury. Motel One wurde damit für sein „vorbildliches Bildungs- und Talentmanagement“ zum Sieger im Bereich Dienstleistung Großunternehmen erklärt. Im Mittelpunkt der Entscheidung standen die sauber geführte Bedarfsanalyse des Unternehmens sowie die nach dem Urteil der Experten sehr gut aufgestellte Organisation und Struktur, die alle Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen steuert.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung unseres Kooperationspartners“, so Prof. Dr. Kurt Jeschke, Prorektor der IUBH-Unternehmensprogramme. „Die Verzahnung von Theorie und Praxis mit innovativen Lernmethoden steht bei der IUBH schon immer im Mittelpunkt. Die Auszeichnung der One University zeigt, dass dieser Ansatz auch massgeblich für die Qualität der Mitarbeiterentwicklung in Unternehmen ist.“

Gemeinsam lernen an der One University

Das Angebot der One University reicht von zertifizierten Schulungsmodulen und Fernstudienangeboten mit Bachelor- und Masterabschluss für Mitarbeiter von Motel One bis hin zu einem dualen Studium: Der Bachelor-Studiengang Tourismuswirtschaft mit Schwerpunkt Hotelmanagement beinhaltet sowohl Praxiszeiten in den Motel One-Betrieben, ein Auslandspraktikum als auch Vorlesungen am One Campus.


AC statt NC: Bewerben an privaten Hochschulen

Immer mehr Studierende immatrikulieren sich lieber an privaten als an öffentlichen Hochschulen, so das Ergebnis eines aktuellen Berichts des Statistischen Bundesamts. Im Mai beginnt die Bewerbungshochphase für das Wintersemester 2015/16. Statt eines Numerus Clausus (NC) müssen sich Bewerber an privaten Hochschulen im Assessment-Center (AC) beweisen. Was erwartet die Studienanfänger bei den Zulassungstests?

 

Bad Honnef, 23.03.2016. Immer mehr Studierende immatrikulieren sich lieber an privaten als an öffentlichen Hochschulen, das zeigt ein im Januar 2016 veröffentlichter Bericht des Statistischen Bundesamts (Destatis). Demnach ist die Zahl der Studienanfänger/innen im Studienjahr 2014 (Sommersemester 2014 und Wintersemester 14/15) bei den privaten Trägern um elf Prozent auf fast 44.000 angestiegen, während bei öffentlichen Trägern ein Rückgang von etwa zwei Prozent zu verzeichnen war. Dieser Trend hält an: Auch im Studienjahr 2015 meldet Destatis, dass die Zahl der Studien­anfängerinnen und -anfänger an öffentlichen Hochschulen gegenüber dem Vorjahr leicht um 0,2 % auf 503.600 gesunken ist. „Die Gründe für das steigende Interesse an privaten Hochschulen liegen vor allem in der guten Qualität von Lehre und Betreuung sowie in der starken Vernetzung mit der Industrie – die Anbindung an die Praxis wird für Studierende immer wichtiger,“ sagt Tim Kaltenborn, Leiter der Studienberatung an der IUBH School of Business and Management in Bad Honnef.

Praxisbeispiel: Ablauf eines Assessment-Centers
Während an den öffentlichen Hochschulen bei zulassungsbeschränkten Studiengängen meist die Abiturnote als Numerus Clausus (NC) über die Zulassung entscheidet, stellen private Hochschulen über Assessment-Center (AC) und Zulassungstests die Studierfähigkeit ihrer Bewerber sicher. An der IUBH in Bad Honnef läuft der Assessment Day so ab: Der Tag startet um 8.45 Uhr. Im Durchschnitt versammeln sich 6 bis 15 Kandidatinnen und Kandidaten vor dem Café am Eingang des Campus. Nach der Begrüßung durch einen Studienberater und eine kleine Einführung zur Hochschule gibt es eine viertelstündige Kaffeepause. Die Studierenden haben so die Möglichkeit in Ruhe anzukommen und sich vor den anschließenden schriftlichen Test nochmals zu sammeln. „Die Stimmung am Assessment Day war unter den Teilnehmern locker und angenehm. Vor der Prüfung war ich natürlich aufgeregt – Herr Kaltenborn konnte uns allen jedoch während der Einführung die Nervosität nehmen“, erzählt Dominik Balzer. Der 20-Jährige hat sich an der IUBH für den englischsprachigen Studiengang Aviation Management beworben und den Assessment Day im Januar erfolgreich bestanden. „Die Prüfung war fordernd, aber nicht unlösbar. Ich habe mich durch die Materialien der IUBH gut vorbereitet gefühlt. Das Gespräch mit dem Prof empfand ich sehr ungezwungen – wir haben viel gefachsimpelt.“

Die schriftlichen Prüfungen beginnen um 9.45 Uhr und dauern drei Stunden. Sie setzen sich aus Multiple-Choice-Aufgaben und offenen Fragen zusammen. Es werden Grundkenntnisse in Mathematik und Englisch geprüft. Auf der Website der IUBH können sich die Bewerber im Voraus Materialien zur Vorbereitung auf die Tests herunterladen. Ein „Bestanden“ ist trotzdem keine Selbstverständlichkeit: Im Durchschnitt bestehen rund 20 Prozent der Bewerber die Aufnahmeprüfungen an der IUBH School of Business and Management nicht, im Dualen Studium sind es mit 28 Prozent sogar über ein Viertel.

Nachdem die Teilnehmenden die schriftlichen Tests hinter sich gebracht haben, gibt es in der Mensa ein Mittagessen – und die Möglichkeit, die Atmosphäre an der Hochschule und einige der Studierenden kennenzulernen. Im anschließenden Gespräch mit dem Studienberater werden offene Fragen geklärt, bevor ab 14 Uhr auf Englisch die 20-minütigen Einzelinterviews mit den Dozenten stattfinden.

 

Unterschiede in der Zulassung zum Dualen Studium

„Am Assessment Day sollen sich die Teilnehmenden mit sich selbst – also ihrer Motivation, ihren Stärken und Wünschen – sowie mit ihrer künftigen Branche auseinander setzen. Dies gilt es in der mündlichen Prüfung auf Englisch überzeugend rüberzubringen. Dabei sind auch Erscheinungsbild und Auftreten wichtige Auswahl­kriterien“, erklärt Tim Kaltenborn. „Beim Bewerbungsprozess zu unseren dualen Studiengängen übernehmen wir zusätzlich die Rolle eines Recruiters: Die Bewerber müssen zeigen, dass sie die entsprechenden Kompetenzen mitbringen, um einen Praxisplatz in einem Unternehmen zu bekommen.“ Die Zulassungs­prüfungen für das Duale Studium an der IUBH setzen sich ebenfalls aus einem schriftlichen und einen mündlichen Test zusammen. Allerdings finden diese in Einzelterminen statt.

Die geringen Abbruchquoten zeigen, dass die Assessment Days an der IUBH erfolgreich sind: Nur fünf Prozent der Studierenden haben ihr Bachelorstudium 2015 ohne Abschluss aufgegeben, im dualen Studium brechen 18 Prozent vorzeitig ab.  Laut dem Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung liegt der Umfang des Studienabbruchs an den staatlichen Hochschulen im Bachelorstudium bei 28 Prozent.

Bis Ende August läuft die Bewerbungsphase für das Wintersemester 2016/17. Wer sich für ein Studium an einer privaten Hochschule interessiert, dem gibt Tim Kaltenborn folgende Tipps:

  • Achten Sie bei der Auswahl der Hochschule auf die Qualität und das Praxis-Netzwerk: Wie verläuft die Akkreditierung? Welche Berufserfahrung haben die Dozenten? Zeichnet sich die Hochschule durch Siegel oder Platzierungen in Rankings besonders aus? Wie sind die Kontakte zur Wirtschaft? Werden moderne Unterrichtsmethoden eingesetzt?
  • Warum gerade hier? Sie sollten beantworten können, warum Sie gerade an dieser Hochschule studieren möchten. Tauschen Sie sich dazu auch mit Studierenden auf dem Campus aus. So erhalten Sie einen authentischen Einblick in den Studienalltag und die Betreuung an der Hochschule.
  • Bleiben Sie auf dem Laufenden: Informieren Sie sich in den Nachrichten über Politik und Wirtschaft sowie über die Branche, in der Sie nach dem Studium arbeiten möchten.
  • Nutzen Sie die Angebote der Hochschulen: Einige Hochschulen informieren über den Ablauf der Assessment-Center und stellen Materialien zur Vorbereitung zur Verfügung. Studienberater beantworten Ihre offenen Fragen zum Bewerbungsprozess und zum Studium.
  • Setzen Sie sich mit Berufsbildern und Branche auseinander: Warum haben Sie sich für diesen Studiengang entschieden? Was reizt Sie an der Branche? Welche aktuellen Entwicklungen gibt es in diesem Berufszweig?
  • Prüfen Sie Ihre Finanzierungsmöglichkeiten. Was viele nicht wissen: Auch für das Studium an privaten Hochschulen kann Bafög beantragt werden, sofern diese staatlich anerkannt sind. Zudem stehen Stipendien und Studienkredite zur Verfügung. Einige private Hochschulen, wie die IUBH, bieten Finanzierungsmodelle an, bei der die Rückzahlung der Studiengebühren erst nach Abschluss des Studiums erfolgt.
  • Bleiben Sie im persönlichen Gespräch authentisch. Nur so können Sie auch für sich selbst feststellen, ob Fachrichtung, Dozenten und die Hochschule wirklich zu Ihnen passen.

Studium an der privaten Hochschule: Alles eine Frage des Geldes?

Private Hochschulen werden häufig mit dem Vorurteil konfrontiert, dass hier nur der finanzielle Hintergrund zählt und ein Studienabschluss erkauft werden könne. Im Zulassungsverfahren entscheidet jedoch nicht der Geldbeutel der Eltern, sondern das eigene Wissen und die Motivation der Bewerber. „Das Klischee von den Kindern reicher Eltern ist bei der IUBH definitiv nicht zutreffend. Beim dualen Studium übernehmen die Unternehmen die Studiengebühren, die Finanzkraft der Eltern ist also irrelevant. Bei unseren Präsenzstudiengängen an der School of Business and Management stellen wir einen Trend zu immer stärkerer Eigenverantwortung unter den Studierenden fest: Unsere Studienanfänger tragen die Kosten für ihr Studium zum Beispiel mit Hilfe des IUBH Bildungsfonds vermehrt selbst“, sagt Kaltenborn.

Checkliste:

Konkrete Tipps zur Vorbereitung auf den Prüfungstag

Drei Tipps von einem IUBH-Studenten an Bewerberinnen & Bewerber:

Kurzporträt von Dominik Balzer


„Die Freude am Reisen weitergeben“: IUBH und L`TUR kooperieren bei Ausbildung in der Reisebranche

Düsseldorf, 22.03.2016. Gemeinsam erfolgreich ausbilden – dieses Ziel haben sich die Internationale Hochschule Bad Honnef/Bonn (IUBH) und der Reiseanbieter L´TUR gesetzt. Seit Juli 2015 kooperiert die IUBH mit dem europäischen Marktführer im Last-Minute-Bereich in Sachen Duales Studium Tourismuswirtschaft; mit Erfolg, wie das Treffen von L`TUR-Praxispartnern, Studierenden und Hochschule in dieser Woche zeigte: die Kooperation trägt bereits erste Früchte und wird weiter ausgebaut werden.

Die Kombination aus wissenschaftlicher Ausbildung und Praxisbezug im Reisebüro sei für L`TUR optimal, so Vertriebsleiter Gaspare Accetta: „Unsere dualen Studierenden erhalten an der IUBH eine fundierte Ausbildung mit Schwerpunkt Reisevermittlung. Nach Studienabschluss können sie anschließend als bereits eingearbeitete Fachkräfte beruflich voll einsteigen.“ Eine Win-win-Situation für beide Seiten, denn erfahrungsgemäß blieben dual Studierende ihrem Ausbildungsbetrieb oft langfristig verbunden, so Accetta.

Dass das Konzept für beide Seiten aufgeht, zeigen auch die aktuell neun Studierenden, die in L`TUR- Niederlassungen rund um Düsseldorf ihre Praxiswoche absolvieren. „Im dualen Studienmodell sammle ich schon während des Studiums viel Berufserfahrung und kann meine Kompetenzen weiter ausbauen“, so Erstsemester Michael Szymnaski. Außerdem sei die Reisebranche genau sein Ding: „Es macht mir persönlich sehr viel Freude, einem Kunden weiter zu helfen und ihm einen schönen Urlaub zu organisieren.“

Auch im April bzw. Oktober 2016 starten an den IUBH-Standorten Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Düsseldorf, Erfurt, Bremen, Bad Honnef und Bad Reichenhall junge Menschen mit ihrem Studium Tourismuswirtschaft – Praxisplätze für duale Studierende werden noch gesucht. Interessierte Unternehmen erhalten weitere Informationen unter s.walther-eising@iubh-dualesstudium.de.

Bildmaterial: Sabine Walther-Eising, Studienortleiterin IUBH in Düsseldorf, Gaspare Accetta, Vertriebsleiter bei L`TUR, besiegeln die Kooperation. Im Hintergrund: Studierende und Agenturpartner.
Weitergehende Informationen:


IUBH-Absolventin erhält ITB-Wissenschaftspreis

Jennifer Böckmanns Masterarbeit in Berlin ausgezeichnet

Bad Honnef, 15. März 2016. Beste Nachwuchsarbeit des Jahres: IUBH-Absolventin Jennifer Böckmann ist mit dem diesjährigen ITB-Wissenschaftspreis der Deutschen Gesellschaft für Tourismuswissenschaft (DTG) ausgezeichnet worden. Den mit 1.000 Euro dotierten Preis für ihre Masterarbeit nahm sie im Rahmen der ITB, der weltgrößten Messe der Touristikbranche, in Berlin entgegen.

Als „innovativ“, „sehr analytisch und strukturiert“ und „von höchster Qualität“ lobte die Jury die Master-Thesis Böckmanns. Die IUBH-Absolventin untersuchte in ihrer Arbeit über den Flusskreuzfahrtmarkt („Host-Guest-Relationships Between Local Residents of the Rhine and Mosel Region and River Cruise Tourists“) die Beziehungen zwischen den Reedereien und den Städten, die von den Schiffen angelaufen werden. Einen Schwerpunkt legte sie auf die Sichtweisen der verschiedenen Akteure: der Städte, der Kreuzfahrtanbieter sowie der Gäste. Das Fazit ihrer Arbeit: „Erstaunlicherweise könnten die Städte das Potenzial der vielen Kreuzfahrtgäste viel besser nutzen – um zum Beispiel den Umsatz der lokalen Wirtschaft zu stärken oder auftauchende Probleme wie die Lärmbelästigung zu minimieren.“

Prof. Helmut Wachowiak, Betreuer der Masterarbeit, freute sich mit seiner Studentin über die Auszeichnung: „Dass Frau Böckmanns Master-Thesis im Vergleich mit anderen nationalen wie internationalen Abschlussarbeiten so hervorragend abschneidet, zeigt die hohe Qualität, die die IUBH an wissenschaftlicher Arbeit für den Tourismusbereich leistet.“

Jennifer Böckmann beendete ihr Masterstudium „International Management – Hospitality“ an der IUBH im Herbst 2015. Inzwischen arbeitet sie als Corporate Cruise Manager beim Flusskreuzfahrt-Anbieter A-ROSA und ist dort für die Bereiche Guest Relation, Front Office und Landausflugsbereich der Donau zuständig.

Der ITB-Wissenschaftspreis prämiert die besten Arbeiten von Absolventen touristischer Studiengänge und andere Abschlussarbeiten mit touristischer Themenstellung. Er wird jährlich auf der ITB in den Kategorien „Beste Nachwuchsarbeit“, „Beste Dissertation“, „Beste Masterarbeit im Bereich eTourism“ sowie „Beste Masterarbeit im Bereich Nachhaltigkeit“ verliehen. 2015 hatte IUBH-Professorin Anna Klein den ITB-Wissenschaftspreis für ihre Dissertation über nachhaltigkeitsbewusste Touristenzielgruppen erhalten.

Foto: Jennifer Böckmann und Prof. Wachowiak auf der ITB 2016


Aktuelles Panel von TIC, fvw und IUBH: Nachwuchs schätzt Potenzial von Fair-Trade-Tourismus und Share Economy ein / Geändertes Reiseverhalten nach Pariser Terror-Anschlag

Bad Honnef, 12. März 2016. Was sagt der touristische Nachwuchs zu aktuell viel diskutierten Themen der Reisebranche? Zum zweiten Mal hat der Travel Industry Club (TIC) in Zusammenarbeit mit dem Fachmagazin fvw und der IUBH School of Business and Management ein Online-Panel gestartet, dessen Ergebnisse nun vorliegen. Studierende der IUBH hatten Ende Dezember 2015 die Befragung durchgeführt und setzten den Fokus auf die Themen Fair-Trade-Tourismus, Share Economy und die Auswirkungen der Pariser Terroranschläge auf das Reiseverhalten. Befragt wurden rund 150 Nachwuchskräfte und Mitglieder des Young Travel Industry Club. „Die Young Professionals sind es, die in Zukunft unsere Branche voranbringen, ihre Einschätzungen sind daher von großer Bedeutung“, sagt Dirk Bremer, President TIC. „Die Umfrageergebnisse machen deutlich, in welche Richtung die touristische Entwicklung aus Sicht der Macher und Beweger von morgen gehen wird – und liefern die Grundlage dafür, schon heute die richtigen Weichen stellen zu können.“

Fair-Trade-Tourismus im Trend

Nachhaltigkeit ist im Tourismus schon länger ein Thema. In diesen Zusammenhang wächst auch die Bedeutung des fairen Handels in der Reiseindustrie. Mehr als drei Viertel der befragten Nachwuchskräfte (77,1%) erachten Fair-Trade-Tourismus als ein wichtiges oder sogar sehr wichtiges Branchenthema. Sie stützen damit jüngste Erkenntnisse aus der Wissenschaft: „Wenn Tourismus nicht fair ist, ist er auch nicht zukunftsfähig“, lautet das Resümee von Janine Bäker, die über Fair Trade im Tourismus 2012 ihre Bachlorarbeit schrieb. Fair Trade wird im Tourismus also einen großen Einfluss haben, wobei er laut Umfrageergebnis vor allem folgende Charakteristika aufweist: faires Gehalt und faire Preise, Nachhaltigkeit, Unterstützung der lokalen Wirtschaft sowie die Integration der Einheimischen in den Tourismus. Der touristische Nachwuchs plädiert dafür, fairen Tourismus verstärkt in den Vordergrund zu rücken und gleichzeitig Zertifikate zu entwickeln, die Qualitätsstandards sowie die faire und nachhaltige Verwendung von Ressourcen der jeweiligen Destinationen garantieren.

Share Economy als große Chance – aber mit Auflagen

Mehr als die Hälfte der Befragten (53,2%) steht dem wachsenden Trend der Share Economy positiv gegenüber. Dieser Trend ist in ihren Augen keine Gefahr für den Tourismus, sondern eine große Chance: Share Economy kann den Wettbewerb steigern, Innovationen und Nischenprodukte fördern und die touristische Vielfalt vergrößern. Auch ist nach Meinung der Nachwuchskräfte die Zielgruppe dieses touristischen Angebots eine andere als die der klassischen Anbieter. Aber auch ein Viertel der touristischen Nachwuchskräfte (25,5%) sieht in der Share Economy die Gefahr eines unfairen Wettbewerbs, da es noch keine einheitlichen Regeln und Gesetze für gewerbliche und private Anbieter gibt. Als Beispiel wurde hier vor allem die Hotellerie genannt, die sich immer stärker mit Umweltschutzauflagen konfrontiert sieht, während private Unterkunftsanbieter diese nicht befolgen müssen.

Terroranschläge beeinflussen Reiseverhalten

Eine aktuell zu beobachtende Entwicklung macht auch vor den Millennials nicht Halt: Ägypten, die Türkei oder auch die Vereinigten Arabischen Emirate haben seit dem Terroranschlag in Paris als Reisedestination das Nachsehen. Die Befragten geben zwar an, dass sich ihr generelles Reiseverhalten als Folge der Ereignisse eher nicht ändern wird, die genannten Länder wollen sie aber weniger bis gar nicht bereisen. Interessant ist, dass Frauen sich von dem Anschlag in ihrem Reiseverhalten mehr beeinflussen lassen als Männer.

Umfragegrafik: Grafik Panel


Thüringer Ausbildungen im Tourismus weiterbringen: IUBH trifft Tiefensee

„Die IUBH ist ein Pfund, mit dem wir wuchern“ (Tiefensee)

Erfurt, 10.03.2016. Regionaler Besuch bei der weltgrößten Tourismusmesse in Berlin: Der Thüringer Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee besuchte gestern den Messestand der IUBH auf der ITB. Gemeinsam mit Tourismusprofessor Dr. Peter Neumann und Prorektor Prof. Patrick Geus diskutierte er über die Bedeutung regionaler Ausbildungswege für die Touristikbranche.

„Thüringen ist ein Land, das vom Tourismus lebt“, so Tiefensee. „Um hier unsere hochqualifizierten Angebote weiter ausbauen zu können, benötigen wir dringend hochwertig akademisch ausgebildete Touristik-Fachkräfte.“ Dabei sei es besonders wichtig, Ausbildungsmöglichkeiten direkt vor Ort anzubieten – das bekräftigt auch IUBH-Professor Neumann, der als Vorsitzender des Tourismusbeirats die Thüringer Regierung zu Fragen der touristischen Entwicklung berät: „Die Ausbildung vor Ort stärkt immer auch die Wirtschaft vor Ort. Unsere Studierenden vernetzen sich bereits während ihrer Studienzeit mit der regionalen Tourismusbranche. Viele bleiben deshalb auch nach ihrem Abschluss Thüringen als Wohn- und Arbeitsort treu.“

Die IUBH bietet an ihrem Thüringer Campus Erfurt den Bachelorstudiengang Tourismuswirtschaft im dualen Modell an. Die Studierenden wechseln im wöchentlichen Rhythmus zwischen Hochschule und ihren Praxisbetrieben aus der Tourismusbranche. Damit erlangen sie in sieben Semestern einen staatlich anerkannten Bachelorabschluss und sammeln gleichzeitig fundierte Berufserfahrung. Für die Studierenden ist das Studium kostenfrei.

Die ITB Berlin (Abkürzung für Internationale Tourismus-Börse Berlin) ist die jährlich stattfindende, weltweit größte Messe der Tourismusbranche und findet noch bis zum Sonntag, 13. März, statt. Der Stand der IUBH ist in Halle 11.1, der Stand des Landes Thüringen in Halle 11.2 zu finden.

Foto: Prof. Neumann, Minister Tiefensee und Prof. Geus auf der ITB


Fit für Soziale Arbeit und Personalmanagement

Bad Honnef, 07.03.2016. Praxisnah zum Sozialarbeiter, Personalmanager oder Coach: die Internationale Hochschule Bad Honnef · Bonn (IUBH) bietet ab dem Wintersemester die dualen Studiengänge Soziale Arbeit und Personalmanagement an. An den Standorten München und Düsseldorf können Studierende ab 01. Oktober 2016 im dualen Modell in sieben Semestern den Bachelorabschluss inklusive intensiver Berufserfahrung erwerben. Eine Bewerbung ist ab sofort unter www.iubh-dualesstudium.de möglich.

Nachfrage nach Sozialarbeitern steigt kontinuierlich
Ob Jugendhilfe, Kitas, Ganztagsschulen, Senioren- oder Behindertenarbeit – Sozialarbeiter kommen in vielen Bereichen zum Einsatz. Das Besondere an der IUBH: der Studiengang verbindet klassisches pädagogisches Wissen mit betriebswirtschaftlichen Kenntnissen; damit werden Absolventen auch für Leitungsfunktionen sozialer Institutionen ausgebildet. „Die Chancen auf dem deutschen Arbeitsmarkt für Absolventen der Sozialen Arbeit – insbesondere mit Managementkenntnissen – haben sich in den vergangenen Jahren trotz des Kostendrucks auf die einzelnen Einrichtungen deutlich verbessert“, so Thomas Neunert, Studiengangsleiter für Soziale Arbeit. Das belegen auch Zahlen der Bundesagentur für Arbeit, nach denen sich die Anzahl der Erwerbstätigen mit akademischen Abschluss in der Sozialen Arbeit in den letzten Jahren fast verdoppelten (91%).

Berufsbild Personalmanagement professionalisiert sich
Die Personalarbeit in Unternehmen hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert: Wurden früher Mitarbeiter nur über die Lohn- und Gehaltsabrechnung verwaltet, beschäftigt sich die Personalabteilung heute mit Strategien und Maßnahmen rund um die Personalwirtschaft, die zur erfolgreichen Umsetzung der Unternehmensziele beitragen. Die Tätigkeitsfelder sind daher vielfältig und gehen von der Personalplanung über Personaleinsatz, -führung, -entwicklung und -vergütung bis hin zum Coaching. Für den erfolgreichen Berufseinstieg gilt: „Wer neben einem Hochschulstudium auch Praxiserfahrung im HR-Bereich vorweisen kann, hat bessere Aussichten auf einen raschen Berufseinstieg im Personalbereich und ein zufriedenstellendes Einstiegsgehalt“, so Nicole Richter, Studiengangsleiterin für Personalmanagement.


IUBH und HIWL kooperieren

Bad Honnef, 01.03.2016. Die Hochschule für Internationale Wirtschaft und Logistik (HIWL) und die Internationale Hochschule Bad Honnef · Bonn (IUBH) stellen gemeinsam die Weichen für Wachstum in der Logistikausbildung. Die HIWL gehört zum BVL Campus, der Aus- und Weiterbildungseinrichtung der Bundesvereinigung Logistik (BVL). Die IUBH ist Teil der Career Partner Gruppe, einem der größten privaten deutschen Hochschulbetreiber. Zielsetzung der Zusammenarbeit ist ein deutschlandweites, attraktives und qualitativ hochwertiges Angebot an Studiengängen für den Bereich Logistik auf Bachelor- und Masterniveau.

Die Kooperation beginnt am 1. März 2016 mit der Gründung der HIWL GmbH. Ab diesem Zeitpunkt wird das duale Bachelor-Programm Logistik der HIWL unter dem Dach der IUBH fortgeführt. Zudem wird das Studienangebot am Standort in Bremen um die Studiengänge Marketing Management und Tourismuswirtschaft ergänzt. Neuer Standortleiter der IUBH in Bremen wird Hans-Joachim Kahlen. „Mit der IUBH haben wir den idealen Partner gefunden, um unser Hochschulangebot für das Berufsfeld Logistik inhaltlich und geografisch weiterzuentwickeln“, ist Dr. Katharina Schaefer, Vorsitzende der Geschäftsführung des BVL Campus, überzeugt.

„Für die Studierenden und Partnerunternehmen von BVL und IUBH wird die Kooperation zahlreiche Vorteile bringen“, so Dr. Sven Schütt, Geschäftsführer bei Career Partner. „Während die HIWL vom langjährigen Hochschul-Knowhow und der regionalen Verteilung der IUBH in Deutschland profitiert, können wir die Logistik-Expertise der HIWL und der BVL nutzen, um unser akademisches Studienangebot in der Logistik auszubauen.“

Dies bedeutet im Einzelnen:

  • Der Standort BVL Campus Bremen wird unter dem Namen der IUBH um weitere Studiengänge erweitert. Für das Wintersemester 2016 sind bereits die Studiengänge Marketing Management und Tourismuswirtschaft geplant. (Bewerbung ab sofort unter www.iubh-dualesstudium.de)
  • Für die Kooperationsunternehmen der BVL steht in Zukunft ein breites Angebot an Standorten und Studiengängen zur Verfügung.
  • Die Studierenden profitieren vom breiteren Angebot der IUBH, beispielsweise im Masterbereich und dem umfassenden Onlineangebot.

Beide Partner begrüßen den Zusammenschluss und sehen viel Wachstumspotenzial für die Zukunft. Prof. Dr.-Ing Raimund Klinkner, Vorsitzender des Vorstands der BVL stellt fest: „Hier wurde ein strategisches Wachstumsfeld für die HIWL erschlossen und die Weichen für die Zukunft wurden richtig gestellt. Die BVL kann damit ihrem Satzungsauftrag zur Verbreitung von Logistik-Knowhow noch besser gerecht werden.“

Informationen

Zur Hochschule für Internationale Wirtschaft und Logistik (HIWL): Die HIWL wurde im Jahr 2010 als Teil des BVL Campus gegründet, dem Zusammen-schluss der Aus- und Weiterbildungsinstitutionen der Bundesvereinigung Logistik (BVL). Der BVL Campus bietet verschiedene Bildungsangebote im Bereich Logistik und Verkehr. Er umfasst die Deutsche Außenhandels- und Verkehrs-Akademie (DAV), die seit 55 Jah-ren Nachwuchskräfte der Logistik umfassend im Bereich Internationales Logistikma-nagement vollzeit- und berufsbegleitend qualifiziert,  sowie den Bereich BVL Seminare, der Unternehmen- sowie Fach- und Führungskräfte mit maßgeschneiderten Seminaren in den Bereichen Logistikmanagement, Logistik-Controlling, Warehouse- sowie Supply Chain Management  und Zoll/Außenhandel unterstützt. Träger des BVL Campus ist die Bundes-vereinigung Logistik.
Weitere Informationen unter:  www.bvl-campus.de, www.bvl.de


Medizintourismus immer beliebter

Die Bereitschaft der Deutschen, für medizinische Behandlungen ins Ausland zu reisen, ist gestiegen – nicht nur wegen der Kosten, sondern auch wegen geringerer Wartezeiten.

Bad Honnef, 22.02.2016. Über die Hälfte der Deutschen (55 Prozent) kann sich vorstellen, sich im Ausland medizinisch behandeln zu lassen. Zu diesem Ergebnis kommt der IUBH Touristik-Radar 2016, eine repräsentative Befragung der Internationalen Hochschule Bad Honnef • Bonn (IUBH) durchgeführt vom Marktforschungsinstitut YouGov. Der Trend zeigt nach oben: Bei der Vorgängerstudie zum Medizintourismus aus dem Jahr 2012 lag die Bereitschaft für Auslandbehandlungen noch drei Prozentpunkte niedriger. Hauptgrund für den Arztbesuch im Ausland sind die günstigeren Kosten (53 Prozent). Über ein Viertel der Befragten gibt zudem als Grund an, dass sich durch eine Auslandsreise die Wartezeiten für medizinische Behandlungen verkürzen lassen. „Diese Ergebnisse spiegeln deutlich die aktuellen Kritikpunkte am medizinischen System in Deutschland“, sagt Helmut Wachowiak, Professor für Tourismusmanagement an der IUBH und Leiter der Studie. „Ich gehe nicht davon aus, dass die neuen Terminservicestellen, die die Wartezeiten auf Facharzt-Termine in Deutschland verkürzen sollen, in den kommenden Jahren starken Einfluss auf den Medizintourismus nehmen. Unsere Studie zeigt: Arztbesuche im Ausland werden zunehmend attraktiv. Grund dafür ist die Option, diese mit einer Urlaubsreise zu verbinden.“

Kombination mit Urlaubsreise ist verlockend
Die Top 3 der Gründe, die laut IUBH Touristik-Radar 2016 für medizinische Behandlungen im Ausland sprechen, sind: finanzielle Vorteile, die Möglichkeit eine Urlaubsreise mit dem Arztbesuch zu verbinden und Verfahren zu nutzen, die in Deutschland nicht durchgeführt werden. Ein deutlicher Anstieg zeigt sich bei der Bereitschaft Arztbesuch und Urlaubsreise zu kombinieren: Knapp ein Drittel der Deutschen (31 Prozent) gegenüber 26 Prozent in 2012 gibt dies als Grund an. „Der Reisemarkt muss sich auf dieses wachsende Interesse am Medizintourismus einstellen und transparente Angebote für die Verbraucher schaffen“, so Helmut Wachowiak. „Denn knapp ein Drittel der Deutschen möchte die Organisation einer solchen Reise über spezialisierte Reiseveranstalter abwickeln.“ In der aktuellen Befragung wurde erstmals untersucht, wie die Medizin-Touristen eine Behandlung im Ausland organisieren würden und ob bereits eine Auslandsreise mit medizinischem Hintergrund stattgefunden hat. Bislang haben 5 Prozent der Deutschen bereits eine medizinische Behandlung im Ausland durchführen lassen.

Beliebteste Reiseziele und Behandlungsarten
Die bevorzugten Destinationen sind im Vergleich zu 2012 unverändert: Westeuropa ist das beliebteste Ziel der potenziellen Medizin-Touristen (37 Prozent), gefolgt von Osteuropa (33 Prozent) und Nordamerika (22 Prozent). Der IUBH Touristik-Radar 2016 zeigt jedoch nicht nur die Reiseziele, sondern auch die Herkunft der potentiellen Medizin-Touristen. Besonders große Zustimmung (62 Prozent) gab es demnach in den nördlichen Bundesländern Bremen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Die beliebtesten Auslandsbehandlungen sind wie schon 2012 Reha-Maßnahmen und Kur-Aufenthalte (36 Prozent) sowie Zahn- (30 Prozent) und Augenbehandlungen (14 Prozent). Männer sind dem Medizintourismus etwas stärker zugeneigt: 59 Prozent können sich vorstellen, medizinische Behandlungen im Ausland durchführen zu lassen, während sich bei den Frauen fast die Hälfte (48 Prozent) dagegen ausspricht.

Ergänzende Informationen zum IUBH Touristik-Radar 2016


Doppelt gut: Dual studieren in Bad Honnef

Ab Oktober 2016 bietet die IUBH in Bad Honnef auch duale Bachelorstudiengänge in Marketing und Tourismus an

Bad Honnef, 18.02.2015. Die Internationale Hochschule Bad Honnef • Bonn (IUBH) startet neue duale Studiengänge in Bad Honnef: Ab Oktober 2016 bietet sie am Campus in der Mülheimer Straße die dualen Bachelorstudiengänge Marketing Management und Tourismuswirtschaft an. Die IUBH ist die einzige Hochschule in Nordrhein-Westfalen, an der die dual Studierenden wöchentlich zwischen Theorie und Praxis wechseln und die für Studieninteressierte die Suche nach einem geeigneten Praxisunternehmen übernimmt. Die Bewerbung ist ab sofort möglich unter www.iubh-dualesstudium.de.

„Praxisnähe hat schon immer das Studienangebot der IUBH ausgezeichnet“, so Prorektor Prof. Patrick Geus. „Darum lag es nahe, das Studienprogramm am Campus Bad Honnef auch im dualen Bereich – der Praxis und Theorie auf das Engste miteinander verzahnt – weiter auszubauen.“

Künftig können Studierende neben den englischsprachigen Präsenzstudiengängen der School of Business and Management auch zwischen den dualen Angeboten Marketing Management und Tourismuswirtschaft wählen. In sieben Semestern erlangen die Studierenden so einen staatlich anerkannten Bachelorabschluss und sammeln gleichzeitig fundierte Berufserfahrung. Für die Studierenden ist das Studium kostenfrei. Die Theoriewochen finden auf dem IUBH-Campus in Bad Honnef statt, auf dem junge Menschen aus über 85 Nationen studieren. Die wöchentlichen Praxisphasen können in einem Unternehmen der eigenen Wahl in der Region Bonn/Kreis-Sieg absolviert werden – „zum Beispiel in einer Eventagentur, in einem Hotel oder einer Marketingabteilung“, so Studienberaterin Sabine Köhler. Wer noch auf der Suche nach einem Studienplatz oder einem Praxisunternehmen ist, kann sich direkt an sie wenden: s.koehler@iubh-dualesstudium.de.


Duales Studium in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern

Regionale Angebote an dualen Studiengängen wachsen und werden immer beliebter – bei Studierenden wie Arbeitgebern

Vom Hörsaal in den Fahrradladen und zurück: Wilhelm-Rafael Garth (26) absolviert in Berlin ein duales Studium – er ist „Stuzubi“. Nach einer Woche an der Hochschule folgen fünf Arbeitstage bei Zweirad Stadler, dem Unternehmen und Praxispartner des dualen Studierenden. Das duale Studium ist nicht sein erster Anlauf zum Wunschberuf. Ein abgebrochenes Jurastudium und eine abgeschlossene Banklehre hat der gebürtige Berliner bereits hinter sich. „Das Jurastudium besteht aus viel trockener Theorie, und ich habe ziemlich schnell gemerkt: Das ist nichts für mich“, sagt Garth. „An der Uni fehlte mir der Praxisbezug, deshalb habe ich es danach mit einer Ausbildung probiert und die auch durchgezogen. Der routinierte Arbeitsalltag im Anschluss hat mich allerdings gelangweilt. Ich fühlte mich nicht angekommen.“ Zurück an die Uni wollte Garth aber auf keinen Fall. Bei seiner Suche nach dem für ihn richtigen Weg ist er schließlich auf die IUBH Duales Studium aufmerksam geworden. Eine Freundin hatte den neuen Berliner Campus auf Facebook geliked. „Das kam wie gerufen: Die Kombination von Ausbildung und Studium ist für mich ideal. Und da die IUBH eine private Hochschule ist, sind die Klassen klein und die Betreuung intensiv. Die Theorie wird sehr praxisnah vermittelt – für mich waren das die ausschlaggebenden Argumente“, so Garth über seine Entscheidung für das duale Studium an der IUBH. Für eine nahe Praxisanbindung sorgt auch der wöchentliche Wechsel zwischen Hochschule und Unternehmen, eine Besonderheit der IUBH, die an ihren neun bundesweiten Standorten über 1000 duale Studierende hat.

Duales Studium wächst stark – auch in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern

In Berlin gibt es derzeit knapp 50 duale Studiengänge (Stand 2014) – im Vorjahresvergleich ist dies ein Anstieg von fast 100 Prozent. Auch in Mecklenburg-Vorpommern ist ein Anstieg um 100 Prozent zu verzeichnen. Hier bewegt sich die Anzahl mit einem Wachstum von 7 auf 14 duale Studiengänge im Bundesländervergleich allerdings noch auf einem sehr niedrigen Niveau. Nur der Stadtstaat Bremen verzeichnet 2014 mit 12 Studiengängen noch weniger Angebote. Bundesweit gibt es inzwischen mehr als 1.500 Studiengänge (Stand 2014). Noch entscheiden sich erst drei bis vier Prozent der Studienanfänger für ein duales Studium. Doch: „Die Tendenz zeigt nach oben“, sagt Andrä Wolter, Bildungsforscher an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2013 haben rund 21.000 junge Menschen ein duales Studium begonnen. Bis 2030 soll sich diese Zahl auf 38.000 pro Jahr erhöhen. Das duale Studium ist die Studienform mit den besten Zukunftsprognosen – nicht nur bundesweit, sondern auch in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. 2013 beschäftigten 470 Unternehmen in Berlin dual Studierende: ein Plus von 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In Mecklenburg-Vorpommern gab es 2013 lediglich 43 beteiligte Unternehmen – hier gibt es noch enormes Wachstumspotential. Bundesweit würde gern ein Drittel aller Studienanfänger dual studieren, so der Wissenschaftsrat. Doch noch können die angebotenen Stellen die große Nachfrage nicht abdecken.

 

Vorteile für Unternehmen

Dabei fahren die Arbeitgeber mit dualen Studierenden gut: Rund 97 Prozent der Unternehmen in Deutschland sind „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“ mit diesem Instrument der Qualifizierung des Fachkräftenachwuchses. „Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um den ‚Akademisierungswahn‘ zeigen die Erfahrungen, dass die Verknüpfung von akademischem Management-Wissen mit handfester Berufserfahrung zukunftsfähig ist“, sagt Prof. Patrick Geus, Prorektor Duales Studium der IUBH. Unternehmen gewinnen und binden mit dem dualen Studium junge, gut ausgebildete Mitarbeiter. Auch fürs Employer Branding und im Wettbewerb um die besten Köpfe zahlt es sich für viele Betriebe aus, dual Studierende zu beschäftigen. Das bestätigt Rachel Armstrong, Personalleiterin beim Grand Hotel Binz: „Wir profitieren von jungen, motivierten Mitarbeitern mit frischen Ideen. Es ist aber natürlich auch eine große Verantwortung, dual Studierende im Unternehmen zu haben. Die Abteilungsleiter müssen sich Zeit nehmen.“ Das Hotel ist einer der ersten Praxispartner der IUBH am neuen Berliner Standort. Insbesondere KMU, die häufig mit wenig Ressourcen für Personalentwicklung und Recruiting haushalten müssen, können vom dualen Studium profitieren: Das Praxis-Know-how der „Stuzubis“ ist direkt auf das Unternehmen, die Prozesse und Arbeitsabläufe zugeschnitten. Lange Einarbeitungszeiten, teure Traineeprogramme und das Einstellen von Hochschulabsolventen entfallen, da die dual Studierenden vom Studium sofort ins Arbeitsleben übergehen.

Vorteile für Studierende

In Bezug auf die Studierenden spricht vor allem der Faktor Sicherheit für diese Studienform: Die Studiengebühren übernimmt der Arbeitgeber, zusätzlich erhalten sie meist ein zusätzliches Gehalt – und sie sammeln schon während des Studiums praktische Berufserfahrung. Das bestätigt auch Andrä Wolter: „Dual Studierende werden eng entlang der betrieblichen Bedarfe ausgebildet und haben hohe Übernahmechancen. Denn das duale Studium ist Teil der betrieblichen Personalentwicklung.“ Zahlen vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) zeigen: Bis zu 90 Prozent der Absolventen dualer Studiengänge werden vom ausbildenden Betrieb übernommen.

 

Weitere Informationen:

 

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Wege zum „dualen“ Mitarbeiter: Checkliste

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Aktuelle Zahlen & Fakten


Duales Studium in Berlin und Brandenburg

Regionale Angebote an dualen Studiengängen wachsen und werden immer beliebter – bei Studierenden wie Arbeitgebern

Berlin, 12.02.2016. Vom Hörsaal in den Fahrradladen und zurück: Wilhelm-Rafael Garth (26) absolviert in Berlin ein duales Studium – er ist „Stuzubi“. Nach einer Woche an der Hochschule folgen fünf Arbeitstage bei Zweirad Stadler, dem Unternehmen und Praxispartner des dualen Studierenden. Das duale Studium ist nicht sein erster Anlauf zum Wunschberuf. Ein abgebrochenes Jurastudium und eine abgeschlossene Banklehre hat der gebürtige Berliner bereits hinter sich. „Das Jurastudium besteht aus viel trockener Theorie, und ich habe ziemlich schnell gemerkt: Das ist nichts für mich“, sagt Garth. „An der Uni fehlte mir der Praxisbezug, deshalb habe ich es danach mit einer Ausbildung probiert und die auch durchgezogen. Der routinierte Arbeitsalltag im Anschluss hat mich allerdings gelangweilt. Ich fühlte mich nicht angekommen.“ Zurück an die Uni wollte Garth aber auf keinen Fall. Bei seiner Suche nach dem für ihn richtigen Weg ist er schließlich auf die IUBH Duales Studium aufmerksam geworden. Eine Freundin hatte den neuen Berliner Campus auf Facebook geliked. „Das kam wie gerufen: Die Kombination von Ausbildung und Studium ist für mich ideal. Und da die IUBH eine private Hochschule ist, sind die Klassen klein und die Betreuung intensiv. Die Theorie wird sehr praxisnah vermittelt – für mich waren das die ausschlaggebenden Argumente“, so Garth über seine Entscheidung für das duale Studium an der IUBH. Für eine nahe Praxisanbindung sorgt auch der wöchentliche Wechsel zwischen Hochschule und Unternehmen, eine Besonderheit der IUBH, die an ihren neun bundesweiten Standorten über 1000 duale Studierende hat.

Duales Studium wächst stark – auch in Berlin und Brandenburg

In Berlin gibt es derzeit knapp 50 duale Studiengänge (Stand 2014) – im Vorjahresvergleich ist dies ein Anstieg von fast 100 Prozent. Auch in Brandenburg ist ein Anstieg um 100 Prozent zu verzeichnen. Hier bewegt sich die Anzahl mit einem Wachstum von 7 auf 14 duale Studiengänge im Bundesländervergleich allerdings noch auf einem sehr niedrigen Niveau. Nur der Stadtstaat Bremen verzeichnet 2014 mit 12 Studiengängen noch weniger Angebote. Bundesweit gibt es inzwischen mehr als 1.500 Studiengänge (Stand 2014). Noch entscheiden sich erst drei bis vier Prozent der Studienanfänger für ein duales Studium. Doch: „Die Tendenz zeigt nach oben“, sagt Andrä Wolter, Bildungsforscher an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2013 haben rund 21.000 junge Menschen ein duales Studium begonnen. Bis 2030 soll sich diese Zahl auf 38.000 pro Jahr erhöhen. Das duale Studium ist die Studienform mit den besten Zukunftsprognosen – nicht nur bundesweit, sondern auch in Berlin und Brandenburg. 2013 beschäftigten 470 Unternehmen in Berlin dual Studierende: ein Plus von 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In Brandenburg gab es 2013 lediglich 19 beteiligte Unternehmen, dennoch zeigt der Zuwachs im Vorjahresvergleich mit 375 Prozent das enorme Wachstumspotential. Bundesweit würde gern ein Drittel aller Studienanfänger dual studieren, so der Wissenschaftsrat. Doch noch können die angebotenen Stellen die große Nachfrage nicht abdecken.

Vorteile für Unternehmen

Dabei fahren die Arbeitgeber mit dualen Studierenden gut: Rund 97 Prozent der Unternehmen in Deutschland sind „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“ mit diesem Instrument der Qualifizierung des Fachkräftenachwuchses. „Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um den ‚Akademisierungswahn‘ zeigen die Erfahrungen, dass die Verknüpfung von akademischem Management-Wissen mit handfester Berufserfahrung zukunftsfähig ist“, sagt Prof. Patrick Geus, Prorektor Duales Studium der IUBH. Unternehmen gewinnen und binden mit dem dualen Studium junge, gut ausgebildete Mitarbeiter. Auch fürs Employer Branding und im Wettbewerb um die besten Köpfe zahlt es sich für viele Betriebe aus, dual Studierende zu beschäftigen. Das bestätigt Julia Wemme, Ausbilderin beim Hotel Lux11 in Berlin: „Die Hotelbranche braucht dringend Fachkräfte, vor allem im Management-Bereich. Es ist immer schwieriger, Azubi-Stellen zu besetzen. Durch das duale Studium bekommen wir mehr Bewerbungen und Anfragen, da die Studienplätze sehr beliebt sind.“ Das Hotel ist einer der ersten Praxispartner der IUBH am neuen Berliner Standort. Insbesondere KMU, die häufig mit wenig Ressourcen für Personalentwicklung und Recruiting haushalten müssen, können vom dualen Studium profitieren: Das Praxis-Know-how der „Stuzubis“ ist direkt auf das Unternehmen, die Prozesse und Arbeitsabläufe zugeschnitten. Lange Einarbeitungszeiten, teure Traineeprogramme und das Einstellen von Hochschulabsolventen entfallen, da die dual Studierenden vom Studium sofort ins Arbeitsleben übergehen.

Vorteile für Studierende

In Bezug auf die Studierenden spricht vor allem der Faktor Sicherheit für diese Studienform: Die Studiengebühren übernimmt der Arbeitgeber, zusätzlich erhalten sie meist ein zusätzliches Gehalt – und sie sammeln schon während des Studiums praktische Berufserfahrung. Das bestätigt auch Andrä Wolter: „Dual Studierende werden eng entlang der betrieblichen Bedarfe ausgebildet und haben hohe Übernahmechancen. Denn das duale Studium ist Teil der betrieblichen Personalentwicklung.“ Zahlen vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) zeigen: Bis zu 90 Prozent der Absolventen dualer Studiengänge werden vom ausbildenden Betrieb übernommen.

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Erstes internationales Master-Fernstudium der IUBH

Der neue englischsprachige Master-Fernstudiengang „Leadership and Management“ der IUBH lässt sich weltweit studieren

Bad Honnef, 29.10.2015. Am 1. Dezember startet der erste rein englischsprachige Fernstudiengang Leadership and Management (M.A.) an der Internationalen Hochschule Bad Honnef – Bonn (IUBH). Das berufsbegleitende Studium führt Bachelor-Absolventen im In- und Ausland in nur einem Jahr zum anerkannten Masterabschluss. Der englischsprachige Master qualifiziert die Studierenden für eine Karriere als Führungskraft auf dem internationalen Arbeitsmarkt. Dabei sind sie zeitlich und räumlich sehr flexibel, da alle Lerneinheiten online zur Verfügung stehen. Die Prüfungen legen Master-Anwärter an einem der 27 IUBH-Studienzentren in Deutschland oder einem der über 100 Goethe-Institute weltweit ab. Das Studium ist komplett als Fernstudium oder mit einem Präsenzsemester am IUBH-Campus in Berlin oder Bad Honnef realisierbar. Für Studierende aus dem Ausland bietet sich so die Möglichkeit, berufliche Kontakte in Deutschland zu knüpfen und ihre Abschlussarbeit in Kooperation mit einem deutschen Unternehmen zu schreiben.

Vorteile für deutsche wie ausländische Studierende
Die Mischung von deutschen und internationalen Studierenden ist ein besonderer Vorteil des neuen Fernstudiengangs. Schon während des Studiums haben die Studierenden so die Chance ein internationales Netzwerk aufzubauen und durch den Austausch auf dem virtuellen Campus von den Erfahrungen ihrer Kommilitonen weltweit zu profitieren. „Im Zuge der Globalisierung stehen Führungskräfte und Manager zunehmend vor der Herausforderung, Unterschiede in Kultur, Erfahrung und Bildungshintergrund ihrer Mitarbeitenden bereichernd zusammenzuführen“, so Prof. Dr. Holger Sommerfeldt, Prorektor IUBH Fernstudium. „Unser neuer Master qualifiziert die Absolventen auf operativer wie strategischer Ebene für diese komplexen Handlungsfelder und eine internationale Karriere als Führungskraft.“ Bisher waren nur die Präsenzstudiengänge der IUBH international ausgerichtet. Der neue Fernstudiengang Leadership and Management wird auch international beworben und richtet sich an Personen, die bereits erste Berufserfahrungen haben und eine Position im gehobenen internationalen Management anstreben.

Berufsbegleitend zur Führungskraft weiterbilden
Von Leadership, internationalem Management und Strategie über Change Management bis zu Innovation und Unternehmensgründung vermittelt das Masterstudium in zwei Semestern Vollzeit- oder vier Semestern Teilzeitstudium Führungskompetenzen und Management-Know-how. Ihre Fachkenntnisse können Studierende in den Bereichen Managerial Economics, Business German oder Verhandlungsstrategie vertiefen. Zugangsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Erststudium mit mindestens 240 ETCS sowie mindestens ein Jahr Berufserfahrung. Bei geringerer Punktezahl ist eine zusätzliche Eignungsprüfung möglich. Wer kein englischer Muttersprachler ist, muss seine Sprachkenntnisse durch einen TOEFL- oder IELTS-Test nachweisen. Ab Dezember ist ein Start jederzeit möglich. Interessenten können den neuen Studiengang in einem Probestudium vier Wochen kostenlos testen. Weitere Informationen unter www.iubh-fernstudium.de.


A&O-Hotelkette und IUBH führen dualen Studiengang „Tourismuswirtschaft“ ein

Schwerpunkt des Studiengangs ist Hotelmanagement. Akademischer Partner der A&O Gruppe wird die International University of Applied Sciences Bad Honnef (IUBH) mit ihrem neuen Berliner Campus

Berlin, 22.09.2015. Das bisherige Konzept der dualen Ausbildung soll durch das Format des dualen Studiums ergänzt werden. Nach 7 Semestern schließen die Studenten mit dem Bachelor of Arts ab. Die Studenten werden in den einzelnen Häusern im In- und Ausland ausgebildet und in einer Blockphase am IUBH Campus Berlin sowie via Fernstudium unterrichtet.

„Wir möchten unser Aus- und Weiterbildungsangebot zeitgemäß aufwerten und freuen uns daher sehr über die neu entstandene Zusammenarbeit. Dank des neuen Programms stellen wir sicher, weiterhin bestens qualifiziertes Personal für unser stetiges Wachstum zu haben“, so Oliver Winter, General Manager von A&O.

Gestartet wird der erste Durchlauf zum Wintersemester 2016/17 mit 25 A&O Studierenden. Die A&O HOTELS and HOSTELS übernehmen die kompletten Studienkosten inklusive der Unterbringung in Berlin während der Blockphasen sowie ein monatliches Taschengeld.


Vom Campus ins eigene Unternehmen

Immer weniger Deutsche wagen den Schritt in die Selbstständigkeit, dabei braucht Deutschland dringend Existenzgründer. Ein guter Zeitpunkt, um ein eigenes Unternehmen zu gründen, ist nach dem Studienabschluss. Wie bereiten sich Studierende auf diesen großen Schritt am besten vor?

Bad Honnef, 02.09.2015. So wenige Menschen wie noch nie haben in Deutschland im vergangenen Jahr den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. „Deutschland steckt in einer Gründungsmisere“, klagt DIHK-Präsident Eric Schweitzer. Für die deutsche Wirtschaft sind Existenzgründer unverzichtbar: Neugründungen schaffen Arbeitsplätze, kurbeln den Wettbewerb an und fördern Innovationen. Um bei mehr jungen Menschen den Gründergeist zu wecken, unterstützen inzwischen viele Hochschulen ihre Studierenden bei der Vorbereitung ihrer Selbstständigkeit. Dass diese Maßnahmen sinnvoll sind, zeigt eine Umfrage des Bundesverbands Deutsche Startups: Ihr zufolge haben 81 Prozent der Gründer einen Hochschulabschluss.

Vom Studium direkt in die Selbstständigkeit
„Der Studienabschluss ist ein idealer Zeitpunkt, um sich selbstständig zu machen“, erklärt Prof. Dr. Peter Thuy, Gründungsrektor der Internationalen Hochschule Bad Honnef · Bonn (IUBH). „Dann hat man in der Regel noch nicht so viele Verpflichtungen, zum Beispiel im familiären Bereich, und kann sich ganz auf seine Aufgaben als Jungunternehmer konzentrieren.“ Der IUBH gelingt es mit einer ganzen Reihe von Angeboten, ihre Studierenden für die Selbstständigkeit zu begeistern: Seit die Hochschule im Jahr 1998 ihren Studienbetrieb aufnahm, gründeten etwa 15 Prozent der Studierenden und Alumni ein eigenes Unternehmen.

Studierenden, die sich auf eine Selbstständigkeit nach dem Studium vorbereiten wollen, gibt Thuy folgende Tipps:

  • Von den Erfahrungen anderer profitieren: Sprechen Sie mit Alumni, die sich selbstständig gemacht haben. Manche Hochschulen laden regelmäßig Absolventen zu Vorträgen auf den Campus ein, denen Sie Ihre Fragen stellen können. Suchen Sie alternativ den Kontakt über den Alumni-Verein oder soziale Netzwerke. Auch viele Professoren sind neben ihrer Lehrtätigkeit selbstständig und können Ihre Fragen beantworten.
  • Sich unter realen Bedingungen ausprobieren: Nutzen Sie die Möglichkeit, an Planspielen und Case Studies teilzunehmen. Hier können Sie in einem geschützten Raum experimentieren und erhalten Feedback zu Ihren Entscheidungen, aus dem Sie für den Ernstfall lernen.
  • Die Vorlesungen nutzen: Erwerben Sie in den Vorlesungen Know-how, das Ihnen in Ihrem Unternehmen nützlich sein wird, zum Beispiel in den Bereichen Buchhaltung, Marketing oder Projektmanagement.
  • Praxiserfahrung sammeln: Absolvieren Sie Praktika, um Einblicke in Ihre zukünftige Branche zu gewinnen und Kontakte zu knüpfen.
  • Angebote der Hochschule wahrnehmen: Nutzen Sie die Vorlesungen, Workshops und Beratungsgespräche zum Thema „Entrepreneurship“, die viele Hochschulen kostenlos anbieten. Darin erfahren Sie zum Beispiel, ob Ihre Geschäftsidee Potenzial hat, wie Sie einen Businessplan erstellen und wo Sie Förderungen erhalten.
  • Soft Skills erwerben: Besuchen Sie Kurse wie „Präsentieren“ oder „Führung“, um beispielsweise zu lernen, wie Sie sich gegenüber Banken und zukünftigen Kunden am besten präsentieren und wie Sie richtig mit Ihren Mitarbeitern umgehen.

Student und Unternehmer
Der 21-jährige Christos Papadopoulos hat sich bereits im zweiten Semester seines dualen Studiums selbstständig gemacht. Er baut seine Werbeagentur AWEOS auf und führt parallel sein Marketing Management-Studium fort. „Ich schlafe momentan nicht viel – es ist hart, gleichzeitig ein Unternehmen zum Laufen zu bringen und das Studium bestmöglich zu absolvieren. Aber es macht auch wahnsinnig viel Spaß und ich möchte keinesfalls tauschen!“, so Papadopoulos.

Anderen Studierenden, die sich ebenfalls schon während des Studiums selbstständig machen wollen, rät Papadopoulos: „Beschäftigt euch vorher unbedingt mit dem Thema Zeitmanagement, indem Ihr beispielsweise einen entsprechenden Kurs belegt. Es ist wirklich wichtig, seine Zeit effizient zu nutzen, damit weder das Studium noch das eigene Unternehmen zu kurz kommen.“ Außerdem empfiehlt er, sich frühzeitig mit den Grundlagen der Buchhaltung auseinander zu setzen, falls diese im Studium noch nicht behandelt wurden. Er selbst hatte sich dafür an Kommilitonen aus höheren Semestern gewandt, die ihm wertvolle Tipps geben und seine Fragen beantworten konnten.

Tipps von Gründern für Gründer
Auch Judith Trifonoff, Christoph Kohler und Vera Hammerstein haben nach dem IUBH-Studium ihr eigenes Unternehmen gegründet. Sie raten:

  • „Neben dem betriebswirtschaftlichen Know-how sollten Gründerinnen und Gründer auch die passende Persönlichkeit mitbringen: Sie müssen bereit sein, Verantwortung zu übernehmen und weitreichende Entscheidungen zu treffen.“ Judith Trifonoff, Online-Plattform Newniq
  • „Wichtige Erfolgsfaktoren sind Empathie für die eigenen Mitarbeiter und Kunden, ein stabiles soziales Umfeld – und ganz viel Spaß an der Sache!“ Christoph Kohler, Flugdaten-Anbieter WINGX Advance
  • „Zukünftige Gründerinnen und Gründer sollten in Nebenjobs oder Praktika erste Erfahrungen sammeln – die können im eigenen Unternehmen Gold wert sein!“ Vera Hammerstein, Restaurant Hammersteins

Checkliste
11 Dinge, die jeder angehende Unternehmer mitbringen sollte


Patrick Geus wird neuer Prorektor der IUBH Campus-Programme

Bad Honnef, 01.09.2015. Zum Start der Intro-Week, der Einführungswoche für das diesjährige Wintersemester, begrüßt die Internationale Hochschule Bad Honnef Bonn (IUBH) neben ihren Erstsemstern einen weiteren Neuzugang: Prof. Dr. Patrick Geus wird neuer Prorektor der IUBH Campus-Programme und übernimmt damit die akademische Verantwortung der Bachelor- und Masterprogramme sowohl an der School of Business and Management als auch im Dualen Studium der IUBH.

„Ich freue mich sehr auf die kommenden Aufgaben und auf das internationale Umfeld, das mich hier in Bad Honnef erwartet“, so Geus bei seiner Begrüßungsrede in Bad Honnef. Patrick Geus zeichnet sich durch langjährige Führungserfahrung sowohl im akademischen Umfeld wie auch in der freien Wirtschaft aus. Nach erfolgreicher Promotion betreute er als Strategieberater internationale Kunden in zentralen Fragen der Unternehmensführung, Marktbearbeitung und Marktentwicklung und gründete 2009 als Partner die Unternehmensberatung IMPACT IRC mit Sitz in Nürnberg mit. An der IUBH ist der Betriebswirt seit 2013 als Professor für den Studiengang Marketing Management am Standort München tätig. Geus ist darüber hinaus Studiengangsverantwortlicher für Marketing sowohl im Dualen wie auch im Masterprogramm des Fernstudiums der IUBH und Vorsitzender des Studienprüfungsausschusses.

Mit seiner neuen Funktion übernimmt Geus die Aufgaben des bisherigen Prorektors Stefan Marx. „Wir freuen uns, mit Patrick Geus einen IUBH-Kollegen in unserem Leitungsteam begrüßen zu dürfen“, so der Rektor der IUBH Prof. Dr. Peter Thuy. „Mit seiner Expertise in der Lehre, aber auch in strategischen Führungsfragen bringt er das richtige Knowhow mit, um unsere Studienprogramme sowohl auf nationaler wie auch internationaler Ebene erfolgreich weiterzuentwickeln.“


Statt Landflucht Ausbildung im elterlichen Hotel

Mit einem dualen Studium die Tourismusregion Müritz stärken

Müritz, 18.08.2015. Für eine Karriere in Ludorf ausbilden lassen – dafür hat sich Janis Achtenhagen entschieden. Statt wie viele junge Menschen die Heimatregion zu verlassen, um in der Großstadt einen Beruf zu ergreifen, will der 23-jährige in einigen Jahren das elterliche Romantik Hotel Gutshaus Ludorf übernehmen. Deshalb startet er ab Oktober ein duales Studium der Tourismuswirtschaft an der Hochschule IUBH.

„Ich liebe die Natur und die Ruhe hier. Die Qualitäten dieser Region auch anderen zugänglich machen – dafür möchte ich mich mit unserem Hotel noch stärker einsetzen“, so Achtenhagen. Sein Plan: In zehn Jahren will er das Romantik Hotel Gutshaus übernehmen, das seine Eltern seit 15 Jahren in Ludorf betreiben – und mit dem Betrieb gleichzeitig die strukturschwache Region weiter fördern.

Um gerüstet zu sein für seine zukünftigen Aufgaben, startet Achtenhagen nun mit einem dualen Touristikstudium an der IUBH. Dual bedeutet: Je eine Woche wird sich der Student am Campus in Berlin theoretisches Wissen aneignen, jede zweite Woche wird er das Gelernte direkt im Hotelalltag umsetzen. Das Studium kombiniert betriebswirtschaftliches Studium mit Wissen um Hotellerie und Tourismusbranche. Innerhalb von dreieinhalb Jahren kann er so sein Studium mit dem Bachelor of Arts abschließen und hat gleichzeitig umfangreiche Praxiserfahrung gesammelt, um in den Familienbetrieb mit einsteigen zu können.


IUBH eröffnet Campus in Berlin

Ab Oktober 2015 bietet die IUBH in Berlin betriebswirtschaftliche Masterstudiengänge im Vollzeitstudium und Bachelorstudiengänge im dualen Studium an.

Bad Honnef/Berlin, 08.07.2015. Die Internationale Hochschule Bad Honnef • Bonn (IUBH) startet im Oktober 2015 den Studienbetrieb an ihrem neuen Campus in Berlin. An dem Studienstandort am Rolandufer 13 (Berlin-Mitte) bietet sie die englischsprachigen Studiengänge „International Business (MBA)“ sowie „International Management (M.A.)“ im Vollzeitstudium an. Daneben besteht die Möglichkeit, ein duales Studium in Marketing Management (B.A.) oder Tourismuswirtschaft (B.A.) zu belegen. Die IUBH ist die einzige Hochschule in Berlin, an der die dual Studierenden wöchentlich zwischen Theorie und Praxis wechseln und die für Studieninteressierte die Suche nach einem geeigneten Praxisunternehmen übernimmt. Alle Studiengänge starten am 1. Oktober, die Einschreibung ist ab sofort möglich. Weitere Informationen unter www.iubh.de/berlin.

„Für Studieninteressierte ist Berlin nicht nur aufgrund des großen geschichtlichen und kulturellen Angebots attraktiv“, so Prof. Dr. Peter Thuy, Rektor der IUBH. „Als führender Wirtschaftsstandort und Start-Up-Metropole bietet Berlin auch viele Möglichkeiten, Kontakte in die Arbeitswelt zu knüpfen und praktische Erfahrungen für die spätere Karriere zu sammeln.“


Bewerbungstrainings machen fit für die Zeit nach dem Abi

Berliner Abiturientin kritisiert schlechte Berufsvorbereitung – IHKs, Arbeitsagenturen und Hochschulen bieten Abhilfe

Berlin, 22.05.2015. Schule bereite ungenügend auf das Leben vor – so kritisieren Schüler wie Naina auf Twitter oder Fabia Schulz die Lehrpläne deutscher Gymnasien. Die Vorbereitung auf das Berufsleben nehmen daher statt der Schulen andere Institutionen in die Hand: IHKs, Arbeitsagenturen und Bildungseinrichtungen wie die duale Hochschule IUBH bieten Schulabgängern in Berlin Kurse und Trainings für die richtige Bewerbung an. Anmeldungen für eines der nächsten kostenfreien Bewerbertrainings am 13. Juni sind jetzt unter berlin@iubh-dualesstudium.de möglich.

„Bei unseren Studienbewerbern stellen wir häufig Unwissen in Punkto Bewerbungsschreiben und Auftreten im Bewerbungsverfahren fest“, so IUBH-Campusdirektor in Berlin, Friedrich Krause. Gerade für ein duales Studium, in dem Studierende für ihre Praxisphasen einen Praktikumsplatz in einem Unternehmen suchen müssen, sei dieses Wissen unumgänglich. Daher bietet die IUBH Duales Studium individuelle Bewerbertrainings für Abiturienten an. Außerdem steht sie ihren zukünftigen Studenten bei der Unternehmenssuche zur Seite, indem sie selbst die Kontakte zu den Praxisunternehmen herstellt.

Diese Unterstützung im Bewerbungsprozess habe ihr sehr geholfen, so Sophie-Isabell Bachmann, zukünftige IUBH-Studentin. Nach professioneller Überarbeitung ihrer Bewerbungsunterlagen und der Kontaktvermittlung durch die Hochschule hat sich Bachmann erfolgreich im Berliner Hotel Lux 11 beworben: ab Herbst wird sie dort – parallel zu ihrem Studium der Tourismuswirtschaft – für die nächsten dreieinhalb Jahre die Aufgaben im Hotelwesen kennenlernen.


Dual Studierende gegen den Fachkräftemangel

Suche nach Fachkräften für KMU und Mittelstand immer schwieriger – Kooperationen mit dualen Hochschulen unterstützen Mitarbeitersuche

München, 20.05.2015. 50 Prozent der Ausbildungsverantwortlichen in Deutschland haben laut aktueller Studie der Gesellschaft für Personalführung Probleme bei der Bewerberrekrutierung. Auf der Suche nach Fachkräften können dual Studierende Lösung bieten: sie werden dreieinhalb Jahre im eigenen Betrieb mit ausgebildet und stehen nach Studienabschluss als bereits eingearbeiteter Mitarbeiter zur Verfügung. Die Hochschule IUBH Duales Studium vermittelt noch für Herbst 2015 bundesweit Studierende in den Bereichen Steuern und Rechnungswesen, Immobilien, Industrie & Logistik, Marketing, nachhaltige Energien, Tourismus und Gesundheit.

Vorteile für Unternehmen

Mit einem dualen Studierenden fahren Unternehmen gut: Rund 97 Prozent der Unternehmen in Deutschland sind „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“ mit ihren dualen Studierenden. „Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um den ‚Akademisierungswahn‘ zeigen die Erfahrungen, dass die Verknüpfung von akademischem Management-Wissen mit handfester Berufserfahrung zukunftsfähig ist“, so Prorektor der IUBH Duales Studium, Prof. Stefan Marx. Insbesondere KMU, die häufig mit wenig Ressourcen für Personalentwicklung und Recruiting haushalten müssen, könnten vom dualen Studium profitieren: Das Praxis-Know-how der Studenten ist direkt auf das Unternehmen, die Prozesse und Arbeitsabläufe zugeschnitten. Lange Einarbeitungszeiten, teure Traineeprogramme und das Einstellen von Hochschulabsolventen entfallen, da die dual Studierenden vom Studium sofort ins Arbeitsleben übergehen.

Duales Studium wächst stark

Bundesweit gibt es über 64.300 dual Studierende in mehr als 1.000 Studiengängen (Stand 2013). Noch entscheiden sich erst drei bis vier Prozent der Studienanfänger für ein duales Studium. Doch: „Die Tendenz zeigt nach oben“, so Andrä Wolter, Bildungsforscher der Humboldt-Universität zu Berlin. Das duale Studium ist die Studienform, die am stärksten wächst – bundesweit beteiligen sich etwa 39.000 Unternehmen am dualen Studium, das ist ein Plus um 45 Prozent in den letzten fünf Jahren. Ein Drittel aller bundesweiten Studienanfänger würde gerne dual studieren, so der Wissenschaftsrat. Doch noch können die angebotenen Stellen die große Nachfrage nicht abdecken.

Unterstützung auf dem Weg zum Praxispartner

Bei allen Vorteilen müssen Unternehmen auf dem Weg zum Einstellen dualer Studierender einige Hürden nehmen. Hilfestellung bieten hier zum Beispiel die örtlichen IHKs – aber auch die Hochschulen, die ein duales Studium anbieten. „Besonders KMU sind anfangs oft unsicher, ob sie den personellen und finanziellen Mehraufwand durch das duale Studium stemmen können“, so Prorektor Marx. „Hier hilft eine klare Analyse – aber auch das Angebot der Hochschulen, den Praxispartner bestmöglich zu unterstützen.“


Mehr Tourismus in der Region: IUBH entwickelt Ideen für Erding

Studierende der Hochschule IUBH präsentierten Vermarktungskonzepte für das Tourismusangebot der Stadt Erding

Erding, 13.05.2015. Die touristischen Qualitäten Erdings besser vermarkten – dieser Aufgabe widmeten sich Tourismusstudenten der Hochschule IUBH München: Gemeinsam mit dem Stadtmarketing Erding entwickelten sie über zwei Semester hinweg Strategien, die Erding für Familien, Kulturinteressierte, Menschen mit Servicebedarf und nachhaltigkeitsbewusste Konsumenten attraktiver machen. Am Mittwoch stellten die Studierenden ihre Ergebnisse der Stadt Erding und Akteuren des regionalen Tourismus im Best Western Parkhotel Erding vor.

„Erding bietet ein breites Spektrum an touristischen Möglichkeiten“, so der Leiter des Stadtmarketings, Günther Pech. „Was teilweise noch fehlt, ist die geeignete Ansprache, gerade für Menschen mit Anspruch auf Nachhaltigkeit.“ Dies berücksichtigen auch die Konzepte der IUBH. In Flyern, kleinen Geschichten und neuen Veranstaltungskonzepten möchten die Studierenden auf das vorhandene Angebot der Stadt zielgruppengerecht aufmerksam machen. Dabei, so das Fazit der Analyse, könnten schon kleine Maßnahmen einen positiven Effekt bewirken – zum Beispiel, indem ein Hotel, das vermehrt Familien anziehen möchte, familienfreundliche Attraktionen wie eine Radtour oder das Rutschenparadies Galaxy Erding auf seiner Webseite präsentiert.

Vom neuen Maskottchen „Champ“ für Erding, das die Braukunst der Stadt näherbringen soll, zum verlängerten Wellness-Wochenende für nachhaltigkeitsbewusste Konsumenten: „Uns war es wichtig, in den Vermarktungsstrategien die einzelnen Zielgruppen zu berücksichtigen“, so Tourismusprofessorin Anna Klein. Nur wenn auf die verschiedenen Bedürfnisse von Reisenden eingegangen werde, könne eine Stadt wie Erding ihr touristisches Potential voll entfalten.

In zwei Exkursionen nach Erding hatten sich die dualen Studenten davon ein eigenes Bild gemacht. Sie besuchten mit Unterstützung der Therme Erding und der Brauerei Erdinger Sehenswürdigkeiten der Stadt, fassten den touristischen Bestand in einer Analyse zusammen und entwickelten davon ausgehend neue Ideen für die Vermarktung des touristischen Angebots. Die schriftlichen Ergebnisse der Case Study stellen sie nun dem Stadtmarketing und Vertretern des regionalen Tourismussektors zur Verfügung.

Bildmaterial und Präsentationen zu den Studienergebnissen stehen zum Download bereit:

http://www.iubh-dualesstudium.de/pressekonferenz150513


Neue Master-Fernstudiengänge an der IUBH

Berufsbegleitende Studienprogramme zu Marketing, Personal, Wirtschaftsinformatik und Leadership

Bad Honnef, 20.04.2015. Die Internationale Hochschule Bad Honnef • Bonn (IUBH) nimmt die Master-Studiengänge Marketingmanagement, Personalmanagement und Wirtschaftsinformatik sowie den englischsprachigen Studiengang Leadership and Management (M.A.) in ihr Angebot auf. Die Studiendauer beträgt zwischen zwei und vier Semestern. Das Studium findet komplett online statt und beinhaltet keine verpflichtenden Präsenzphasen. Ab Dezember 2015 beziehungsweise März 2016 ist der Start jederzeit möglich. Interessenten können sich bereits jetzt einschreiben. Zugangsvoraussetzung ist ein abgeschlossenes Erststudium in einem verwandten Fach mit mindestens 180 ECTS und der Abschlussnote „befriedigend“. Unter bestimmten Voraussetzungen sind alternative Zugangswege möglich. Weitere Informationen unter www.iubh-fernstudium.de.

„Die neuen Online-Studiengänge richten sich an Personen, die sich für Führungspositionen in internationalen Unternehmen qualifizieren wollen“, sagt Prof. Dr. Holger Sommerfeldt, Prorektor IUBH Fernstudium. Die Fernstudierenden bearbeiten das Studienmaterial von zu Hause aus, verfolgen online Videovorlesungen und tauschen sich auf einem virtuellen Campus mit ihren Kommilitonen aus. Ihre Prüfungen legen sie an einem der 31 IUBH-Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab.

Marketingmanagement (M.A.)

Der Studiengang Marketingmanagement vermittelt Kenntnisse in den Bereichen Marketingmanagement, Kommunikation und Branding, Online- und Social-Media-Marketing sowie Sales und lehrt die Studierenden strategische Vorgehensweisen in Vermarktung und Vertrieb. Er bereitet sie auf eine Führungsposition in Marketing-, Kommunikations-, Strategie- und HR-Abteilungen von nationalen oder internationalen Unternehmen vor.

Personalmanagement (M.A.)

Im Studiengang Personalmanagement erwerben die Studierenden Fachwissen über die Personalplanung, -entwicklung und -steuerung und eignen sich Know-how in den Bereichen Controlling und Arbeitsrecht an. Mit dem Studium qualifizieren sie sich für eine Tätigkeit in Recruiting-Firmen, Personalvermittlungen und Unternehmensberatungen sowie in Personalabteilungen von Unternehmen und Organisationen.

Wirtschaftsinformatik (M.Sc.)

Der Studiengang Wirtschaftsinformatik bereitet die Studierenden auf eine Führungsposition an der Schnittstelle von Betriebswirtschaft und Informationstechnik vor. Interessante Tätigkeitsfelder für Wirtschaftsinformatiker sind Hard- und Softwareunternehmen, Telekommunikationsunternehmen, Banken, Behörden und Beratungsunternehmen. Studieninteressierte müssen nachweisen, dass sie bereits eine Programmiersprache beherrschen.

Leadership and Management (M.A.)

Der englischsprachige Studiengang Leadership and Management richtet sich an Personen, die eine Position im gehobenen Management eines internationalen Unternehmens anstreben. Er vermittelt Führungskompetenzen sowie Management-Know-how in Bereichen wie Change Management, Verhandlungsführung und Ressourcenplanung. Absolventen arbeiten beispielsweise in Kommunikations-, Marketing-, E-Commerce- oder HR-Management-Unternehmen. Zugangsbedingung ist eine mindestens einjährige berufsrelevante Praxiserfahrung sowie ein TOEFL- oder IELTS-Test, sofern der Studieninteressierte kein Muttersprachler ist.

Weitere Infos: www.iubh-fernstudium.de


Anna Klein erhält ITB-Wissenschaftspreis der DTG

11.03.2015. Beste Dissertation des Jahres: Dr. Anna Klein, Professorin für Tourismuswirtschaft an der IUBH Duales Studium in München, ist mit dem diesjährigen ITB-Wissenschaftspreis der Deutschen Gesellschaft für Tourismuswissenschaft (DTG) ausgezeichnet worden. Am 4. März nahm sie den mit 1.000 Euro dotierten Preis für die beste Dissertation im Rahmen der ITB, der weltgrößten Messe der Touristikbranche, in Berlin entgegen.

Anna Klein untersucht in ihrer mehrfach prämierten Doktorarbeit „Lifestyles of Health and Sustainability: Gestaltung touristischer Angebote unter Berücksichtigung der LOHAS“ das touristische Verhalten von „LOHAS“, d.h. von Menschen, die ihr Leben gesundheitsbewusst und nachhaltig gestalten möchten. „Diese Personen kaufen beispielsweise gern Bioprodukte, sind überdurchschnittlich gesellschaftlich engagiert und bevorzugen den Outdoorurlaub vor der Pauschalreise “, so Klein. Ihre Forschungsarbeit zeigt auf, dass es sich für Tourismusbetriebe mit Blick auf die steigende Zahl an LOHAS-Konsumenten durchaus ökonomisch auszahlen kann, Nachhaltigkeitsaspekte in ihrem Angebot zu berücksichtigen.

„Es gibt nur wenige wissenschaftliche Analysen wie diese, in der Theorie, Methodik und Praxis im Bereich der angewandten LOHAS-Forschung so aktuell und gewinnbringend zusammentreffen“, so Laudator Prof. Roth von der Sporthochschule Köln zur Begründung der

Auszeichnung. Für die nach wie vor schwierig geführte Nachhaltigkeitsdiskussion im Tourismusbereich sei dieser wissenschaftliche Beleg sehr hilfreich, „weil er zeigt, dass Ökonomie und Ökologie im Reisesektor durchaus in eine Balance gebracht werden können.“ Der ITB-Wissenschaftspreis ist die zweite Auszeichnung für Kleins Arbeit: 2014 erhielt sie bereits den Nachhaltigkeitspreis der Stiftung NatureLife-International.

Dr. Anna Klein hat an der Wirtschaftsuniversität in Poznan Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Tourismus und Marketing sowie an der Wirtschaftshochschule ESCP-EAP in Berlin Internationales Management studiert. Neben ihrer Professur an der IUBH Duales Studium arbeitet sie als Tourismusberaterin bei BTE Tourismusmanagement, Regionalentwicklung, wo Sie insbesondere im Bereich der nachhaltigen Destinations- und Regionalentwicklung tätig ist.


Duales Studium in Bayern

Sowohl Arbeitgeber als auch Studierende profitieren von der Verzahnung betrieblicher Ausbildung mit einem Hochschulstudium

Vom Hörsaal ins Unternehmen und zurück: Samuel Schössel (22) absolviert in München ein duales Studium – er ist „Stuzubi“. Nach einer Woche an der Hochschule folgen fünf Arbeitstage bei der Auctus Capital Partners AG, einer in München ansässigen Beteiligungsgesellschaft. „Durch das Wechselspiel zwischen Theorie und Praxis kann ich mir das Gelernte besser merken“, sagt Schössel. „Zudem sammle ich schon während des Studiums viel Berufserfahrung und lerne auch ganz grundlegende, aber im Arbeitsalltag eben wichtige Dinge: zum Beispiel, wie ich einen englischen Geschäftskunden eine halbe Stunde lang mit Smalltalk beschäftige.“ Der gebürtige Mexikaner studiert seit 2013 BWL an der IUBH Duales Studium. Der wöchentliche Wechsel zwischen Theorie und Praxis ist eine Besonderheit der Hochschule, die an ihren sechs bundesweiten Standorten über 1000 duale Studierende hat.

Duales Studium wächst stark – auch in Bayern
In Bayern gibt es über 2000 dual Studierende in etwa 170 Studiengängen (Stand 2013). Bundesweit sind es über 64.300 Studierende in mehr als 1000 Studiengängen (Stand 2013). Noch entscheiden sich erst drei bis vier Prozent der Studienanfänger für ein duales Studium. Doch: „Die Tendenz zeigt nach oben“, sagt Andrä Wolter, Bildungsforscher an der Humboldt-Universität zu Berlin. Das duale Studium ist die Studienform, die am stärksten wächst – nicht nur bundesweit, sondern auch in Bayern. 2013 beschäftigten hier 900 Unternehmen dual Studierende: ein Plus von 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Bundesweit beteiligen sich etwa 39.000 Unternehmen am dualen Studium. Ein Drittel aller bundesweiten Studienanfänger würde gerne dual studieren, so der Wissenschaftsrat. Doch noch können die angebotenen Stellen die große Nachfrage nicht abdecken.

Vorteile für Unternehmen
Dabei fahren die Arbeitgeber mit dualen Studierenden gut: Rund 97 Prozent der Unternehmen in Deutschland sind „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“ mit diesem Instrument der Qualifizierung des Fachkräftenachwuchses. „Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um den ‚Akademisierungswahn‘ zeigen die Erfahrungen, dass die Verknüpfung von akademischem Management-Wissen mit handfester Berufserfahrung zukunftsfähig ist – und auch für den Wirtschaftsstandort Bayern ein nicht zu unterschätzender Faktor“, sagt Prof. Stefan Marx, Prorektor Duales Studium der IUBH. Unternehmen gewinnen und binden mit dem dualen Studium junge, gut ausgebildete Mitarbeiter. Auch fürs Employer Branding und im Wettbewerb um die besten Köpfe zahlt es sich für viele Betriebe aus, dual Studierende zu beschäftigen. Insbesondere KMU, die häufig mit wenig Ressourcen für Personalentwicklung und Recruiting haushalten müssen, können vom dualen Studium profitieren: Das Praxis-Know-how der „Stuzubis“ ist direkt auf das Unternehmen, die Prozesse und Arbeitsabläufe zugeschnitten. Lange Einarbeitungszeiten, teure Traineeprogramme und das Einstellen von Hochschulabsolventen entfallen, da die dual Studierenden vom Studium sofort ins Arbeitsleben übergehen. „Der hohe Praxisanteil während des Studiums wird von den Unternehmen geschätzt“, bestätigt Manuela Stock, akademische Beraterin der Arbeitsagentur München. „Die dual Studierenden werden sehr häufig nach dem Studium von der Firma übernommen, was die Einarbeitung nach dem Studium erspart.“ Nicht zuletzt profitieren insbesondere KMU von den engen Kontakten zur Hochschule und einem direkten Wissens- und Technologietransfer.

Unterstützung auf dem Weg zum Praxispartner
Bei allen Vorteilen müssen Unternehmen auf dem Weg zum Einstellen dualer Studierender einige Hürden nehmen. Hilfestellung bieten hier zum Beispiel die örtlichen IHKs – aber auch die Hochschulen, die ein duales Studium anbieten. „Wichtig ist aus unserer Sicht, dass Unternehmen und Hochschule eng und unbürokratisch zusammenarbeiten, damit alle Seiten von der Kooperation profitieren“, sagt Marx. „Besonders KMU sind anfangs oft unsicher, ob sie den personellen und finanziellen Mehraufwand durch das duale Studium stemmen können. Hier hilft eine klare Analyse – aber auch das Angebot der Hochschulen, den Praxispartner bestmöglich zu unterstützen.“ So hilft die IUBH den Unternehmenspartnern konkret bei der Auswahl dual Studierender, indem sie geeignete Kandidaten vorschlägt.

Wege zum „dualen“ Mitarbeiter: Checkliste für Unternehmen

Motel One: Kooperation in München
Mit Motel One hat die IUBH eine exklusive Kooperation in München geschlossen: Alle 23 dual Studierenden der Hotelkette kommen für die Studienphasen an den Münchner „One Campus“ – auch die fünf dual Studierenden aus der bayerischen Landeshauptstadt. „Das duale Studium der IUBH mit Schwerpunkt Hotelmanagement ist hochwertig und praxisorientiert“, sagt Kerstin Winkelmann, Human Resources Manager, Motel One Group. „Wir gewinnen so qualifizierte Mitarbeiter, die frischen Wind ins Unternehmen bringen und ihre Potenziale kontinuierlich weiterentwickeln wollen.“

Vorteile für Studierende
In Bezug auf die Studierenden spricht vor allem der Faktor Sicherheit für diese Studienform: Die Studiengebühren übernimmt der Arbeitgeber, zusätzlich erhalten sie oft ein zusätzliches Gehalt – und sie sammeln schon während des Studiums praktische Berufserfahrung. Das bestätigt auch Andrä Wolter: „Dual Studierende werden eng entlang der betrieblichen Bedarfe ausgebildet und haben hohe Übernahmechancen. Denn das duale Studium ist Teil der betrieblichen Personalentwicklung.“ Zahlen vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) zeigen: Bis zu 90 Prozent der Absolventen dualer Studiengänge werden vom ausbildenden Betrieb übernommen.

Karriereturbo Duales Studium
Vor allem für karriereorientierte Abiturienten kann diese Studienform attraktiv sein. Dr. Jochen Kramer vom Hector-Institut für Empirische  Bildungsforschung an der Universität Tübingen konnte in einer Untersuchung nachweisen: Duale Studierende sind im Anschluss an das Studium beruflich ebenso erfolgreich wie Uni-Absolventen. „Duale Studiengänge scheinen auch für Leistungsstarke attraktiv zu sein“, so Kramer. Insbesondere in KMU steigen „Stuzubis“ nach ihrem Abschluss nicht selten direkt in die oberste Führungsebene auf. Auch Stefan Marx rät angehenden dual Studierenden, bei KMU nach freien Stellen zu fragen: „Hier kriegen sie im Gegensatz zu den großen Konzernen besonders viel vom operativen Tagesgeschäft mit und bekommen häufig verantwortungsvollere Aufgaben.“

Weitere Informationen:

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Duales Studium an der IUBH
Personalentscheider finden hier weitere Informationen.

Aktuelle Zahlen & Fakten


Duales Studium in Thüringen

Sowohl Arbeitgeber als auch Studierende profitieren von der Verzahnung betrieblicher Ausbildung mit einem Hochschulstudium

09.03.2015. Vom Hörsaal ins Unternehmen und zurück: Maximilian Schramm (23) absolviert in Erfurt ein duales Studium – er ist „Stuzubi“. Nach einer Woche an der Hochschule folgen fünf Arbeitstage bei der Ingenieurbüro für Energiewirtschaft GmbH. „Für mich als ‚Anwendertyp‘ kam ein reines Hochschulstudium nie in Frage – auch wenn Arbeits- und Lernpensum im dualen Studium zuweilen enorm sind“, sagt Schramm. „Den tiefen Einblick in die Arbeitsabläufe bei meinem Arbeitgeber hätte ich mit einem normalen Studium nicht erlangt.“ Er studiert seit 2011 Steuern und Prüfungswesen an der IUBH Duales Studium. Der wöchentliche Wechsel zwischen Theorie und Praxis ist eine Besonderheit der Hochschule, die an ihren sechs bundesweiten Standorten über 900 duale Studierende hat.

Duales Studium wächst bundesweit – nur nicht in Thüringen
Bundesweit gibt es über 64.300 dual Studierende in mehr als 1000 Studiengängen (Stand 2013). Noch entscheiden sich erst drei bis vier Prozent der Studienanfänger für ein duales Studium. Doch: „Die Tendenz zeigt nach oben“, sagt Andrä Wolter, Bildungsforscher an der Humboldt-Universität zu Berlin. Das duale Studium ist die Studienform, die in Deutschland am stärksten wächst. Ein Drittel aller bundesweiten Studienanfänger würde gerne dual studieren, so der Wissenschaftsrat. Doch noch können die angebotenen Stellen die große Nachfrage nicht abdecken. In Thüringen hingegen lässt sich kein Wachstum des dualen Studienangebots beobachten. Der Trend ist sogar leicht rückläufig – und steht damit in Kontrast zu der positiven Entwicklung in den meisten anderen Bundesländern. 2013 gab es in Thüringen rund 1.600 dual Studierende in 33 Studiengängen. Auch die Anzahl der Unternehmen, die dual Studierende beschäftigen, ist leicht rückläufig: Sie lag 2012 bei 2.332, ein Jahr später waren es acht Betriebe weniger. Bundesweit beteiligen sich etwa 39.000 Unternehmen am dualen Studium.

Vorteile für Unternehmen
Dabei fahren die Arbeitgeber mit dualen Studierenden gut: Rund 97 Prozent der Unternehmen in Deutschland sind „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“ mit diesem Instrument der Qualifizierung des Fachkräftenachwuchses. „Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um den ‚Akademisierungswahn‘ zeigen die Erfahrungen, dass die Verknüpfung von akademischem Management-Wissen mit handfester Berufserfahrung zukunftsfähig ist – und auch für den Wirtschaftsstandort Thüringen ein nicht zu unterschätzender Faktor“, sagt Prof. Stefan Marx, Prorektor Duales Studium der IUBH. Unternehmen gewinnen und binden mit dem dualen Studium junge, gut ausgebildete Mitarbeiter. Auch fürs Employer Branding und im Wettbewerb um die besten Köpfe zahlt es sich für viele Betriebe aus, dual Studierende zu beschäftigen. „Vor allem mittlere Unternehmen können das duale Studium gut in ihre Personalentwicklungsstrategie einbauen“, sagt auch Bruno Sandner, Teamleiter akademische Berufe, Agentur für Arbeit Erfurt. Nicht zuletzt profitieren insbesondere KMU von den engen Kontakten zur Hochschule und einem direkten Wissens- und Technologietransfer.

Unterstützung auf dem Weg zum Praxispartner
Bei allen Vorteilen müssen Unternehmen auf dem Weg zum Einstellen dualer Studierender einige Hürden nehmen. Hilfestellung bieten hier zum Beispiel die örtlichen IHKs – aber auch die Hochschulen, die ein duales Studium anbieten. „Wichtig ist aus unserer Sicht, dass Unternehmen und Hochschule eng und unbürokratisch zusammenarbeiten, damit alle Seiten von der Kooperation profitieren“, sagt Marx. „Besonders KMU sind anfangs oft unsicher, ob sie den personellen und finanziellen Mehraufwand durch das duale Studium stemmen können. Hier hilft eine klare Analyse – aber auch das Angebot der Hochschulen, den Praxispartner bestmöglich zu unterstützen.“ So hilft die IUBH den Unternehmenspartnern konkret bei der Auswahl dual Studierender, indem sie geeignete Kandidaten vorschlägt.

Wege zum „dualen“ Mitarbeiter: Checkliste für Unternehmen

Praxispartner in Thüringen

Das Biohotel Stiftsgut Wilhelmsglücksbrunn in Creuzburg ist Praxispartner der IUBH Duales Studium in Erfurt. Geschäftsführer Sebastian Hojny hat selbst dort ein duales Studium absolviert und stieg nach dem Abschluss direkt in die Hotelleitung ein. Nun betreut auch er einen „Stuzubi“. „Ich wusste aus eigener Erfahrung, was auf den dual Studierenden zukommt“, so Hojny. „Nun erfahre ich aus der Perspektive des Arbeitgebers, was die Herausforderungen sind: zum Beispiel die Phasen, in denen der Student an der Hochschule und nicht im Unternehmen ist. Dennoch profitieren wir stark vom dualen Studium: Nach dem Abschluss habe ich eine voll eingearbeitete Fachkraft im Unternehmen.“

Vorteile für Studierende
In Bezug auf die Studierenden spricht vor allem der Faktor Sicherheit für diese Studienform: Die Studiengebühren übernimmt der Arbeitgeber, zusätzlich erhalten sie oft ein zusätzliches Gehalt – und sie sammeln schon während des Studiums praktische Berufserfahrung. Das bestätigt auch Andrä Wolter: „Dual Studierende werden eng entlang der betrieblichen Bedarfe ausgebildet und haben hohe Übernahmechancen. Denn das duale Studium ist Teil der betrieblichen Personalentwicklung.“ Zahlen vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) zeigen: Bis zu 90 Prozent der Absolventen dualer Studiengänge werden vom Betrieb übernommen.

Karriereturbo Duales Studium
Vor allem für karriereorientierte Abiturienten kann diese Studienform attraktiv sein. Dr. Jochen Kramer vom Hector-Institut für Empirische  Bildungsforschung an der Universität Tübingen konnte in einer Untersuchung nachweisen: Duale Studierende sind im Anschluss an das Studium beruflich ebenso erfolgreich wie Uni-Absolventen. „Duale Studiengänge scheinen auch für Leistungsstarke attraktiv zu sein“, so Kramer. Insbesondere in KMU steigen „Stuzubis“ nach ihrem Abschluss nicht selten direkt in die oberste Führungsebene auf. Auch Stefan Marx rät angehenden dual Studierenden, bei KMU nach freien Stellen zu fragen: „Hier kriegen sie im Gegensatz zu den großen Konzernen besonders viel vom operativen Tagesgeschäft mit und bekommen häufig verantwortungsvollere Aufgaben.“

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Duales Studium in Nordrhein-Westfalen

Sowohl Arbeitgeber als auch Studierende profitieren von der Verzahnung betrieblicher Ausbildung mit einem Hochschulstudium

09.03.15. Vom Hörsaal ins Unternehmen und zurück: Luca Altmann (26) absolviert in Düsseldorf ein duales Studium – er ist „Stuzubi“. Nach einer Woche an der Hochschule folgen fünf Arbeitstage beim Hotel Novotel Düsseldorf City West. „Der ständige Perspektivenwechsel ist fordernd und intensiv, aber auch spannend – und besonders in der Tourismusbranche ein Vorteil“, sagt Altmann. „Die theoretischen Grundlagen, die ich in einer Woche lerne, kann ich direkt ein paar Tage später am Arbeitsplatz in die Praxis umsetzen.“ Er studiert seit 2013 Tourismuswirtschaft an der IUBH Duales Studium. Der wöchentliche Wechsel zwischen Theorie und Praxis ist eine Besonderheit der Hochschule, die an ihren sechs bundesweiten Standorten über 900 duale Studierende hat.

Duales Studium wächst stark – auch in NRW
In Nordrhein-Westfalen gibt es rund 8.500 dual Studierende in mehr als 183 Studiengängen (Stand 2013). Bundesweit sind es über 64.300 Studierende in mehr als 1000 Studiengängen (Stand 2013). Noch entscheiden sich erst drei bis vier Prozent der Studienanfänger für ein duales Studium. Doch: „Die Tendenz zeigt nach oben“, sagt Andrä Wolter, Bildungsforscher an der Humboldt-Universität zu Berlin. Das duale Studium ist die Studienform, die am stärksten wächst – nicht nur bundesweit, sondern auch in NRW. 2013 beschäftigten bereits mehr als 7.600 Unternehmen in Nordrhein-Westfalen dual Studierende: ein Plus von rund 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Bundesweit beteiligen sich etwa 39.000 Unternehmen am dualen Studium. Ein Drittel aller bundesweiten Studienanfänger würde gerne dual studieren, so der Wissenschaftsrat. Doch noch können die angebotenen Stellen die große Nachfrage nicht abdecken.

Vorteile für Unternehmen
Dabei fahren die Arbeitgeber mit dualen Studierenden gut: Rund 97 Prozent der Unternehmen in Deutschland sind „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“ mit diesem Instrument der Qualifizierung des Fachkräftenachwuchses. „Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um den ‚Akademisierungswahn‘ zeigen die Erfahrungen, dass die Verknüpfung von akademischem Management-Wissen mit handfester Berufserfahrung zukunftsfähig ist – und auch für den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen ein nicht zu unterschätzender Faktor“, sagt Prof. Stefan Marx, Prorektor Duales Studium der IUBH. Unternehmen gewinnen und binden mit dem dualen Studium junge, gut ausgebildete Mitarbeiter. Auch fürs Employer Branding und im Wettbewerb um die besten Köpfe zahlt es sich für viele Betriebe aus, dual Studierende zu beschäftigen. Die Vorteile – vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) – liegen auch für Sophia Tiemann, Geschäftsführerin der IHK NRW, auf der Hand: „In vielen Regionen und Branchen besteht ein hoher Bedarf an passenden Fachkräften; gleichzeitig gibt es immer weniger Schulabgänger. Deshalb ist diese Studienform für Unternehmen, die gemeinsam mit einer kooperierenden Hochschule duale Studienangebote machen, ein attraktives Instrument zur Nachwuchsgewinnung. Duale Studiengänge, die neben dem Studium einen Ausbildungsabschluss nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung vermitteln, bieten Unternehmen eine Möglichkeit, früh an besonders leistungsstarke Nachwuchskräfte zu kommen – insbesondere KMU, die es im Vergleich zu namhaften Großunternehmen schwer haben, auf sich aufmerksam zu machen.“ Nicht zuletzt profitieren insbesondere KMU von den engen Kontakten zur Hochschule und einem direkten Wissens- und Technologietransfer.

Unterstützung auf dem Weg zum Praxispartner
Bei allen Vorteilen müssen Unternehmen auf dem Weg zum Einstellen dualer Studierender einige Hürden nehmen. Hilfestellung bieten hier zum Beispiel die örtlichen IHKs – aber auch die Hochschulen, die ein duales Studium anbieten. „Wichtig ist aus unserer Sicht, dass Unternehmen und Hochschule eng und unbürokratisch zusammenarbeiten, damit alle Seiten von der Kooperation profitieren“, sagt Marx. „Besonders KMU sind anfangs oft unsicher, ob sie den personellen und finanziellen Mehraufwand durch das duale Studium stemmen können. Hier hilft eine klare Analyse – aber auch das Angebot der Hochschulen, den Praxispartner bestmöglich zu unterstützen.“ So hilft die IUBH den Unternehmenspartnern konkret bei der Auswahl dual Studierender, indem sie geeignete Kandidaten vorschlägt.

Wege zum „dualen“ Mitarbeiter: Checkliste für Unternehmen

Praxispartner in NRW
Die CTJ Janssen Spedition in Grevenbroich ist Praxispartner der IUBH Duales Studium. Ernst-August Bührke, zuständig für die Aus- und Weiterbildung, sagt: „Dual Studierende sind kein Azubis. Sie müssen von Anfang an in Projekte eingebunden sein und Verantwortung tragen. Als KMU muss ich in der Lage sein, das zu begleiten.“ Doch aus seiner Sicht lohnen sich die Aufwände: „Wir bilden unsere Mitarbeiter selbst aus und vermitteln ihnen schon im Studium, ‚wie wir ticken‘. Das zahlt sich später aus.“

Vorteile für Studierende
In Bezug auf die Studierenden spricht vor allem der Faktor Sicherheit für diese Studienform: Die Studiengebühren übernimmt der Arbeitgeber, zusätzlich erhalten sie oft ein zusätzliches Gehalt – und sie sammeln schon während des Studiums praktische Berufserfahrung. Das bestätigt auch Andrä Wolter: „Dual Studierende werden eng entlang der betrieblichen Bedarfe ausgebildet und haben hohe Übernahmechancen. Denn das duale Studium ist Teil der betrieblichen Personalentwicklung.“ Zahlen vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) zeigen: Bis zu 90 Prozent der Absolventen dualer Studiengänge werden vom ausbildenden Betrieb übernommen.

Karriereturbo Duales Studium
Vor allem für karriereorientierte Abiturienten kann diese Studienform attraktiv sein. Dr. Jochen Kramer vom Hector-Institut für Empirische  Bildungsforschung an der Universität Tübingen konnte in einer Untersuchung nachweisen: Duale Studierende sind im Anschluss an das Studium beruflich ebenso erfolgreich wie Uni-Absolventen. „Duale Studiengänge scheinen auch für Leistungsstarke attraktiv zu sein“, so Kramer. Insbesondere in KMU steigen „Stuzubis“ nach ihrem Abschluss nicht selten direkt in die oberste Führungsebene auf. Auch Stefan Marx rät angehenden dual Studierenden, bei KMU nach freien Stellen zu fragen: „Hier kriegen sie im Gegensatz zu den großen Konzernen besonders viel vom operativen Tagesgeschäft mit und bekommen häufig verantwortungsvollere Aufgaben.“

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Kreative Konzepte für die Regionalkultur

IUBH-Studenten entwickeln Ideen für Schloss Wilhelmsthal

Erfurt, 13.2.2015. Einer alten Schlossanlage neues Leben einhauchen – mit dieser Aufgabe setzten sich am Mittwoch die Tourismusstudenten der Hochschule IUBH Duales Studium aus Erfurt auseinander. In Kooperation mit der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, des verantwortlichen Fördervereins, der Eisenach-Wartburgregion Touristik GmbH und der Thüringer Landgesellschaft entwickelten sie im Rahmen einer Ideenwerkstatt neue Konzepte für die Nutzung der Schlossanlage Wilhelmsthal bei Eisenach.

Wie kann ein kulturhistorisch wichtiges, aber sanierungsbedürftiges Kulturobjekt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden? Diese Frage beschäftigt seit langem die Region um Wilhelmsthal, einer Jagd- und Lustschlossanlage aus dem 18. Jahrhundert. Für deren künftige Nutzung hat die Stiftung bereits eine Nutzungsstudie erstellen lassen – nun gilt es, das touristische Potential von Wilhelmsthal zu untersuchen. Dazu kamen am 11. Februar 19 duale Studierende der IUBH im Rathaus Eisenach zusammen, um im Rahmen eines Ideenwettbewerbs kulturtouristische Konzepte für das Schloss zu entwickeln.

Ob „Zeitreise“-Hotel, Mitmach-Museum, Kultur-Café oder „Wohnzimmer“-Konzerte: „Die Ideen der Studierenden sind kreativ, vielseitig – und berücksichtigen den regionalen Bezug der Anlage“, lobte Jurymitglied Heidi Günther, Geschäftsführerin der Eisenach-Wartburgregion Touristik GmbH. Als Siegervorschlag prämierten Stadt, Stiftung und Hochschule gemeinsam mit den Studierenden am Abend die Idee „Musik meets Waldwellness“, die in ihrem Nutzungskonzept nachhaltige Hotellerie, Wellness-Angebote und themenspezifische Kulturveranstaltungen einbezieht.

Wie geht es nun weiter? „Die besten Ideen aus dem Wettbewerb werden sicherlich in unsere weiteren Überlegungen zu Schloss Wilhelmsthal mit einfließen“, so Susanne Rott, Pressereferentin der Stiftung. Außerdem möchte die IUBH das Projekt auch zukünftig begleiten: „Neben unseren dualen Studentinnen, die im Rahmen ihrer Praktika bei Stiftung und Stadt an dem Objekt Wilhelmsthal arbeiten, wollen wir in Bachelorarbeiten einzelne Aspekte des Schlosses kulturtouristisch untersuchen“, so Peter Neumann, designierter Professor für Tourismuswirtschaft.


Der perfekte Abi-Ball: Hochschule sponsert kreative Konzepte

IUBH vergibt Abi Event Award 2015 / Bewerbungsendspurt läuft

Bad Honnef, 04.02.2015. Bundesweit rauchen derzeit die Köpfe, denn die Abitur-Prüfungen stehen kurz bevor. Die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen büffeln aber nicht nur, sondern stellen auch Gästelisten zusammen, wählen Musik aus und buchen Locations: Sie planen den perfekten Abi-Ball. Damit sich die Abiturienten nicht auch noch Gedanken um die Finanzierung machen müssen, vergeben die IUBH School of Business and Management und die IUBH Duales Studium mit dem „Abi Event Award 2015“ einen Zuschuss von insgesamt 3.500 Euro. Prämiert werden die kreativsten Veranstaltungskonzepte. Interessierte können sich noch bis zum 28. Februar unter www.abi-event-manager.de bewerben.

Kluge Konzepte sind gefragt
Der Wettbewerb richtet sich an die Abiturjahrgänge 2015 aller Bundesländer. Eine Jury aus Eventprofis sowie Medien- und Industrievertretern bewertet die Konzepte nach den Kriterien Kreativität, Markenbildung und Professionalität. „Eine sorgfältige Planung ist für eine einzigartige, unvergessliche Abschlussfeier unerlässlich“, erklärt Lydia Heinen, Projektkoordinatorin des Abi Event Awards. „Bei der Organisation eines Abi-Balls gibt es viele Aufgaben: Die Schüler müssen ein Eventkonzept erstellen, ein Motto umsetzen, Sponsoren finden und sich um das Finanz- und Zeitmanagement sowie den Personalplan kümmern“, weiß Heinen, die selbst in der Eventbranche tätig war.

Abi-Event-Handbuch hilft bei der Planung
Damit bei der Planung des Abi-Balls nichts schief geht, haben die angehenden Veranstaltungsexperten des IUBH-Studiengangs „Internationales Eventmanagement“ ein Handbuch für die Organisation von Abi-Events verfasst. Von der Vorabi-Fete über gesetzliche Vorschriften bis zur Finanzierung finden die Schüler darin hilfreiche Tipps. Download unter: www.abi-event-manager.de

Teilnahmeschluss für den Abi Event Award 2015 ist Samstag, 28. Februar. Weitere Informationen und Bewerbung unter www.abi-event-manager.de.


Wachsende Hochschule: 5.000 Studierende an der IUBH

Studierendenzahlen haben sich seit 2011 verdreifacht

Bad Honnef, 15. Januar 2015. Die Internationale Hochschule Bad Honnef ∙ Bonn (IUBH) begrüßt ihren 5.000. Studierenden: Raphael Beck aus Saarbrücken schrieb sich in den Fernstudiengang „Gesundheitsmanagement“ ein. In den vergangenen drei Jahren haben sich die Studierendenzahlen der IUBH mehr als verdreifacht. Die 5.000 Studierenden kommen zu je einem Drittel aus den Hochschulbereichen internationales Präsenzstudium, Fernstudium und Duales Studium.

Ein besonders starkes Wachstum verzeichnet die IUBH bei den Fernstudiengängen, die sie seit 2011 anbietet. „Inzwischen hat sich ein berufsbegleitendes Studium zum Karriere-Turbo entwickelt“, sagt Rektor Ingo Dahm. „Das Online-Studium der IUBH mit seinen flexiblen Präsenzveranstaltungen und den monatlichen Prüfungsterminen ist ideal für Berufstätige, die keine Studierpause einlegen können oder wollen – aber auch für Eltern, die Kind und Weiterbildung vereinbaren möchten und Menschen, die erst spät ihre akademischen Neugier entdecken.“ Auch Raphael Beck schrieb sich in das Fernstudium ein, um Karriere und Studium vereinbaren zu können. „Als Profi-Badmintonspieler reise ich häufig zu Wettkämpfen ins Ausland. Daher habe ich nach einem möglichst flexiblen Studienmodell gesucht. Jetzt im Fernstudium kann ich von überall aus auf den virtuellen Campus mit meinen Studienunterlagen zugreifen und unterwegs lernen. Außerdem bestimme ich selbst, wann und wo ich meine Klausuren schreibe.“

2014

Branchenübergreifende Schlüsselkompetenz

Bad Honnef, 15. Dezember 2014. Das Karrierefeld Servicemanagement ist im Kommen: Der Dienstleistungsbereich stellt in Deutschland heute rund drei Viertel der Arbeitsplätze. Für Unternehmen gewinnen gute Serviceangebote an Bedeutung, weil sie sich damit strategische Vorteile gegenüber ihren Wettbewerbern verschaffen können. Während sich viele Produkte und Dienstleistungen qualitativ und preislich kaum noch voneinander unterscheiden, stellt ein guter Kundenservice ein wertvolles Alleinstellungsmerkmal dar. Käufer, die zuvorkommend und kompetent bedient werden, sind zufriedener und kommen wieder.

Anforderungen an Service steigen
„Die Anforderungen des Finanzdienstleistungsmarktes – insbesondere im Bereich Serviceerbringung – haben sich im Zeitalter der Digitalisierung gewandelt. Wir wollen Entwicklungen in der Versicherungswirtschaft noch früher vorhersehen, Wünsche und Serviceerwartungen unserer Kunden besser kennen lernen und adäquate Lösungen bereitstellen“, sagt Marcus Nagel, Vorstand Lebensversicherung der Zurich Gruppe in Deutschland. Um die Servicekompetenz seiner Mitarbeiter zu fördern, bietet der Versicherer ihnen seit November 2014 die Möglichkeit eines berufsbegleitenden Hochschulstudiums: Die Internationale Hochschule Bad Honnef • Bonn (IUBH), die Zurich Gruppe Deutschland und die Bonner Akademie GmbH entwickelten gemeinsam den Bachelor-Studiengang „Servicemanagement“, in den sich ab dem Wintersemester 2017/18 auch alle anderen Interessierten einschreiben können.

Servicemanager erfüllen Kundenwünsche
Servicemanager arbeiten an der Schnittstelle von Kunde und Management. Sie beantworten Fragen, leiten besondere Kundenwünsche an die zuständigen Mitarbeiter weiter und bearbeiten Beschwerden. „Servicemanagement ist Dienst am Kunden“, sagt Prof. Dr. Kurt Jeschke, Prorektor der IUBH sowie Professor und Experte für Servicemanagement. „Es geht vor allem darum, die Wünsche der eigenen Kunden zu erkennen – und überzuerfüllen. Kunden erwarten ein klares Wertversprechen zu konkurrenzfähigen Preisen.“

Hospitality-Studium qualifiziert für Servicemanagement
Nicht nur in Dienstleistungsunternehmen ist Servicekompetenz gefragt, sondern in allen Bereichen, die serviceorientiert arbeiten – zum Beispiel Marketing-, IT- oder HR-Abteilungen. Daher haben Absolventen des IUBH-Studiengangs „Hospitality Management“, in dem der Servicegedanke naturgemäß eine zentrale Rolle spielt, auch abseits der Hotelbranche sehr gute Karrierechancen. Tatsächlich arbeiten viele von ihnen in ganz anderen Branchen, zum Beispiel Benjamin Stollreiter: Er ist Krankenhausdirektor beim Klinikverbund Südwest. „Mein Job dreht sich rund um die Bedürfnisse von Menschen“, so Stollreiter. „Das betrifft sowohl die Patienten als auch meine Mitarbeiter. Ich profitiere daher nicht nur von meinem Studium, wenn es um die Bettenbelegung oder das Entlassungsmanagement im Krankenhaus geht, sondern beispielsweise auch dann, wenn Patienten mit Beschwerden zu mir kommen.“ Jeschke kennt viele solcher Fälle: „Hospitality ist Service in Reinkultur, deshalb bringen unsere Absolventen ihre Kompetenzen häufig auch in andere serviceintensive Bereiche wie zum Beispiel die Healthcare-, Handels-, Beratungs- oder die Finanzdienstleistungsbranche ein.“

Schlüsselkompetenz in der Hotelbranche
Doch auch die Absolventen, die sich für eine Karriere in der Hotellerie entscheiden, profitieren davon, dass im IUBH-Studium ein Schwerpunkt auf dem Dienstleistungsgedanken liegt. Als Director of Global Sales Germany, Austria, Switzerland für die Luxushotelgruppe Rocco Forte Hotels wird Joachim Fendt regelmäßig mit den ungewöhnlichen Wünschen seiner zahlungskräftigen Kunden konfrontiert. „Im Studium habe ich gelernt, wie ich mit sehr anspruchsvollen Kunden eine langfristige Beziehung aufbaue: Indem ich ihnen immer etwas mehr Service biete, als sie erwarten“, so Fendt.


Neues Führungsteam übernimmt Leitung der Internationalen Hochschule Bad Honnef Bonn (IUBH)

Bad Honnef, 26.11.2014. Zum Wintersemester 2014/15 begrüßte die Internationale Hochschule Bad Honnef Bonn (IUBH) neben ihren Erstsemstern auch auf Leitungsebene zwei Neuzugänge: Als neuen Rektor der Hochschule konnte die IUBH Prof. Dr. Ingo Dahm gewinnen, die Funktion der Campusdirektorin übernimmt seit Semesterbeginn Sandra Bokel.

Pünktlich zum neuen Semesterstart im September hat Dahm seine Tätigkeit als Dean der IUBH School of Business and Management aufgenommen. Ab Dezember bekleidet er nun auch das Amt des Rektors und übernimmt damit die akademische Gesamtleitung der Hochschule als Nachfolger von Gründungsrektor Prof. Dr. Peter Thuy, der in die Geschäftsführung der IUBH wechselt und weiterhin als Chief Academic Officer (CAO) in der Geschäftsführung der Bildungsgruppe Career Partner GmbH tätig sein wird.
Ingo Dahm ist als promovierter Ingenieur Alumnus der TU Dortmund und hat bislang stets an der Schnittstelle zwischen Bildung und Technologie gearbeitet. Er ist ausgewiesener Experte für Lerntechnologie und verantwortete bereits vielfach die Entwicklung von Studiengängen, Akkreditierungen, Zertifizierungen, arbeitete in akademischen Beiräten mit und verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Durchführung von Lehrveranstaltungen und der Steuerung von Hochschulen. Zuletzt leitete er die Strategie- und Geschäftsentwicklung der T-Systems im Konzerngeschäftsfeld Education und verantwortete die Hochschulstrategie der Deutsche Telekom AG. „Es gibt kaum etwas Schöneres als Menschen zu helfen, ihre Träume zu verwirklichen. Und nichts Geringeres ist unsere tägliche Aufgabe an der Hochschule.“, erklärt Dahm seine Leidenschaft für das Thema Bildung. „Zudem ist der Bildungsmarkt in einem gewaltigen Umbruch. Bildungsinnovationen wie MOOCs und cloud-based Learning bieten uns als Hochschule die Möglichkeit, mit modernsten Lehrmethoden Menschen so individuell auszubilden, wie ihre persönliche Bildungsgeschichten es erfordern.“

Zeitgleich mit Ingo Dahm nahm Sandra Bokel ihre Tätigkeit als neue Campus Direktorin des Campus Bad Honnef auf. Vor dem Hintergrund ihrer Expertise in den Bereichen Service- und Kundenmanagement, Marketing und Vertrieb, IT sowie Prozess- und Produktmanagement übernimmt Bokel seit Semesterbeginn die administrative und betriebswirtschaftliche Leitung des IUBH-Standortes. Im Bankwesen verwurzelt war Sandra Bokel bei unterschiedlichen Finanzinstituten in Führungsverantwortung tätig, zuletzt sechs Jahre als Geschäftsführerin einer Tochtergesellschaft der Postbank. „So merkwürdig es auf den ersten Blick klingt, aber eine private Hochschule ist wie ein Unternehmen aufgebaut. Um eine optimale Studienumgebung zu schaffen und im Sinne der Studierenden ist es also wichtig, dass im Hintergrund die Prozesse reibungslos laufen.“, erklärt Bokel die Herausforderungen des Uni-Alltags. „Ich bin begeistert, wie konstruktiv der Austausch zwischen Fakultät, Administration und Studierenden funktioniert.“, sagt die Campus Direktorin. „Dieser konstruktive Austausch ist die Basis, um für alle Beteiligten das Leben, Lehren und Lernen auf dem Campus erfolgreich zu gestalten.“

„Wir freuen uns, dass wir mit Ingo Dahm und Sandra Bokel zwei Führungskräfte gewinnen konnten, die die Entwicklung der IUBH als Hochschule und des Standortes Bad Honnef mit Visionen und Engagement weiterführen und entwickeln können und wollen.“, erklärt Gründungsrektor Prof. Dr. Peter Thuy. „Wir wünschen beiden viel Erfolg für ihre Arbeit an der IUBH. Und ich weiß, dass sie bei der Ausübung ihrer Aufgaben von hervorragenden Teams, wissenschaftlich wie administrativ, unterstützt werden.“, ergänzt Thuy.


Studenten kochen für die gute Sache

München, 15.11.2014. Lecker essen und dabei Gutes tun: Am Samstag Nachmittag lud die IUBH in München zu ihrem ersten Restaurant-Day ein. 41 Studenten der dualen Hochschule kreierten 28 Vor-, Haupt- und Nachspeisen für die zahlreichen Besucher in der Berg-am-Laim-Straße. Ihr Einsatz wurde belohnt: 700 Euro nahmen die fleißigen Köche ein. Der Erlös kommt nun der Initiative Dein München e.V. zugute.

Ob italienische Panzarotti oder isländische Lachstorte, schwäbische Spätzle oder ein afrikanisches Gericht mit Hühnchen und Zwiebel – die Auswahl an Speisen war vielfältig, denn viele Studenten kochten nach altem Familienrezept. Um auch ihre Arbeit zu würdigen, stand hinter dem Konzept des Restaurant-Days ein Wettbewerb: jeder Gast konnte sich am Buffet durch alle Speisen probieren. Am Ende bewertete er mit einer Spende, was ihm welcher Gang wert war. Die Köche mit den höchsten Einnahmen gewannen.

An der IUBH kam in diesem Jahr das Sushi von Martina Götschl und Lisa Fürnkäß, beide Erstsemester im Studiengang Marketing Management, am besten bei den Gästen an – dicht gefolgt von der Nachspeise Schokopresskuchen mit Blutorangensorbet der Tourismuswirtschaftsstudenten Jannik Erlat und Marc Steudle. Die Gewinner erhielten einen Übernachtungsgutschein für ein bzw. zwei Nächte in einem Motel One-Hotel ihrer Wahl, für die Dritt- bis Fünftplatzierten gab es gestiftete Preise der Therme Erding, des Hotels Opera und des Sofitel München Bayerpost.

„Wir sind stolz, dass so viele unserer Studenten ihren freien Samstag geopfert haben, um benachteiligte Jugendliche in München zu unterstützen”, so Studienortsleiterin Cathrin Gallrapp. Denn der Erlös kommt der Initiative „Dein Weg!“ von Dein München e.V. zugute: der Verein leistet durch Bildungsangebote, Workshops und Fördermaßnahmen einen Beitrag zur Integration und Bildungsgerechtigkeit junger Menschen in München.


Duales Studium startet erstmals in Bad Reichenhall

Bad Reichenhall, 22.10.2014. Lernen  und arbeiten, wo andere Urlaub machen – in Bad Reichenhall startet zum Wintersemester erstmals das duale Studium der Internationalen Hochschule IUBH. 12 Erstsemester beginnen heute in der Urlaubsregion Oberbayern mit ihrem Studium der Tourismuswirtschaft.

Das neue Studienangebot der IUBH wird im dualen Modell angeboten und ist durch einen regelmäßigen Wechsel zwischen Studium und Praxis gekennzeichnet. In den Hochphasen der Tourismusbranche arbeiten die Studierenden in ihrem Praxisbetrieb, in der Off-Season studieren sie an der IUBH in der Zenostraße. Der Vorteil für die Studierenden: mit Abschluss ihres Studiums nach 7 Semestern können sie bereits viel Praxiserfahrung in ihrem künftigen Berufsfeld vorweisen.

Die erste Praxisphase liegt bereits hinter den Erstsemestern. „In diesen ersten vier Wochen konnte ich mir schon einen guten Überblick über den Ablauf und die einzelnen Abteilungen verschaffen“, so Julia Haase, Praxisstudentin des InterContinental Berchtesgaden Resort.

Das duale Studium biete der Region neue Möglichkeiten, Fachkräfte in einer der stärksten  Wirtschaftszweige der Region auszubilden und langfristig zu halten, glaubt Cathrin Gallrapp, Leiterin des Studienorts Bad Reichenhall. „Die Kombination aus Praxis und Theorie ist ideal für die Tourismusbranche geeignet und verbindet den Tourismus grenzüberschreitend vom Berchtesgadener bis in das Salzburger Land.”

Zum Oktober 2015 wird der nächste Studienstart avisiert. Zahlreiche Hotels und Touristikunternehmen arbeiten bereits mit der IUBH Duales Studium zusammen, das Netzwerk wächst. „Wichtig ist eine frühzeitige Bewerbung, um den richtigen Praxisbetrieb zu finden“, meint Studienberaterin Linda Pfeiffer. Nähere Informationen unter www.iubh-dualesstudium.de und am 15.11.2014 zum Informationstag am Campus Bad Reichenhall. Um Anmeldung unter 08651-9666-57 wird gebeten.


zur Oven-Krockhaus wechselt an die IUBH Duales Studium

Düsseldorf, 1.10.2014. Mit dem neuen Wintersemester beginnen nicht nur rund 120 Studierende ihr Studium an der IUBH Duales Studium in Düsseldorf – mit in das neue Studienjahr startet auch die bisherige Leiterin für Markenführung bei der TUI AG, Ina zur Oven-Krockhaus. Sie wird künftig die Professur für Tourismuswirtschaft im dualen Studium der Hochschule übernehmen.

Die gelernte Reiseverkehrskauffrau, studierte Diplom-Betriebswirtin und promovierte Kommunikationswissenschaftlerin Dr. Ina zur Oven-Krockhaus war 18 Jahre lang bei Europas führendem Touristikkonzern TUI in verschiedenen Positionen tätig, unter anderem als Direktorin Marketing TUI Cruises sowie als Direktorin Marketing und Kommunikation TUI Business Travel. Während ihrer Zeit als Leiterin für Unternehmenskommunikation TUI Deutschland entwickelte sie das Logo „TUI Smile“ maßgeblich mit und war für die internationale Einführung des Brandings verantwortlich. Darüber hinaus betreute sie den ehemaligen TUI Markenbotschafter Joachim Löw. Ihre akademische Karriere an der IUBH startet sie mit Vorlesungen über Markenführung: „Ich freue mich sehr darauf, meine Erfahrungen aus der Praxis nun weitergeben zu dürfen und damit meinen Beitrag bei der Ausbildung des touristischen Nachwuchs in Deutschland zu leisten.“

Die IUBH Duales Studium freut sich über den Zuwachs im Professorenteam: „Ina zur Oven-Krockhaus bietet mit ihrer Berufserfahrung beim größten Reiseveranstalter Deutschlands den optimalen Einblick in die Tourismuswirtschaft,“ so Studienortsleiterin Sabine Walther-Eising. „Von dieser engen Verbindung zwischen Studium und Praxis können unsere künftigen Tourismuswirtschaftler nur profitieren.“


Trendstudie Fernstudium 2014: Fernstudierende wünschen sich Hilfestellung / Mehrheit will zeitliche Entlastung

Bad Reichenhall, 25.9.2014. Ein Drittel der Fernstudierenden erhält Unterstützung von ihrem Arbeitgeber beim berufsbegleitenden Lernen (36 Prozent). Knapp die Hälfte wünscht sich Hilfestellung, bekommt jedoch keine (45 Prozent). Nur jeder Fünfte möchte keine Unterstützung beim Fernstudium (19 Prozent). Das zeigt die Trendstudie Fernstudium 2014 der Internationalen Hochschule Bad Honnef • Bonn (IUBH). An der Online-Umfrage beteiligten sich 1.047 aktuelle und ehemalige Fernstudierende sowie Fernstudieninteressierte. Damit ist die Trendstudie eine der größten aktuellen Befragungen von Fernstudierenden.

Die Hälfte der Angestellten, die Unterstützung bekommt, erhält organisatorische Hilfestellungen wie zum Beispiel flexible Arbeitszeiten oder Planungssicherheit für Klausurtermine (50 Prozent). 43 Prozent bekommen zeitliche Unterstützung wie Lernurlaub. Bei 39 Prozent übernimmt der Arbeitgeber zumindest einen Teil der Kosten.

Fernstudierende wünschen sich Zeit
Die Hälfte der Umfrageteilnehmer möchte, dass ihr Arbeitgeber sie für ein Fernstudium zeitlich entlastet (51 Prozent). Fast ebenso viele (48 Prozent) wünschen sich, dass das Unternehmen einen Teil des Studiums bezahlt. 38 Prozent erhoffen sich eine organisatorische Unterstützung.

Fernstudium qualifiziert vor allem Berufstätige
Die Mehrheit der Fernstudierenden hat Berufserfahrung: 53 Prozent aller Umfrageteilnehmer arbeiten seit fünf Jahren, 32 Prozent noch länger. „Erwerben diese Arbeitnehmer in ihrem Fernstudium neues Fachwissen, können sie es mit ihren Erfahrungen verknüpfen und direkt auf aktuelle Aufgaben im Job anwenden“, sagt Philipp Höllermann, Projektleiter für Unternehmensprogramme an der IUBH und Leiter der Studie.

Lernen mit mobilen Endgeräten
95 Prozent der Besitzer von Tablet-PCs halten es für wahrscheinlich oder sehr wahrscheinlich, dass sie diese Geräte in Zukunft für ihr Fernstudium nutzen würden. Auch 77 Prozent der Umfrageteilnehmer, die noch keinen Tablet-PC besitzen, würden in Zukunft wahrscheinlich oder sehr wahrscheinlich mit einem solchen Gerät lernen. Fast die Hälfte der Smartphone-Besitzer würde mit dem Smartphone lernen (46 Prozent). Dieses Ergebnis zeigt, dass Fernstudierende offen für digitale Medien sind und auch unterwegs lernen wollen.

Fernstudierende investieren einen Großteil ihrer Freizeit
55 Prozent der Umfrageteilnehmer, die Erfahrung mit einem Fernstudium haben oder eines planen, können mehr als zehn Stunden pro Woche ins Lernen investieren. Zwölf Prozent haben dafür sogar mehr als 20 Stunden Zeit. „Viele Fernstudierende verbringen einen großen Teil ihrer Freizeit mit beruflicher Weiterbildung“, sagt Höllermann. „Personalverantwortliche sollten ihr überdurchschnittliches Engagement fördern, zum Beispiel durch flexible Arbeitszeiten oder Lernurlaub.“ Diese Wertschätzung entlastet die Fernstudierenden nicht nur, sondern motiviert sie auch.

Mitarbeiterbindung und Employer Branding
40 Prozent der Umfrageteilnehmer wünschen sich nach dem Studium Entwicklungsperspektiven im Unternehmen. Ein Fernstudium lässt sich daher als Instrument der Mitarbeiterbindung einsetzen. „Unternehmen sollten nicht warten, bis ihre Angestellten die Initiative ergreifen, sondern diese Möglichkeit aktiv anbieten“, empfiehlt Höllermann. Idealerweise entscheiden Personaler gemeinsam mit dem Mitarbeiter, welches Fernstudium ihn seinem Karriereziel näher bringt. Wenn sie neue Fachkräfte gewinnen möchten, sollten Unternehmen dieses Weiterbildungsangebot auch für ihr Employer Branding nutzen. „Jeder Arbeitgeber hat die Möglichkeit, ein Fernstudium zu fördern, entweder finanziell oder auf anderen Wegen“, sagt Höllermann. „Oftmals ist es für die Studierenden viel wichtiger, dass der Arbeitgeber ihr privates Engagement anerkennt und zum Beispiel Rücksicht auf Klausurtermine nimmt.“

Ein Hintergrundtext sowie eine Infografik zur Trendstudie Fernstudium 2014 stehen zum Download bereit.

Die vollständigen Ergebnisse finden Sie unter www.trendstudie-fernstudium.de.

 


Modernes Lernen auf Hochschulniveau

Trendstudie Fernstudium 2014: Digitale Medien etablieren sich im Fernstudium

Bad Honnef, 08.09.2014. Die Neuen Medien verändern das Hochschulstudium, insbesondere an Fernhochschulen. Fand die Weiterbildung aus der Ferne bis vor einigen Jahren überwiegend mit gedruckten Studienunterlagen statt, eignen sich die Menschen akademisches Wissen heute über digitale Medien an. Das zeigt die Online-Umfrage „Trendstudie Fernstudium 2014“ der Internationalen Hochschule Bad Honnef • Bonn (IUBH) unter 1.047 aktuellen und ehemaligen Fernstudierenden sowie Fernstudieninteressierten*. 95 Prozent der Umfrageteilnehmer, die einen Tablet-PC besitzen, würden in Zukunft wahrscheinlich oder sehr wahrscheinlich mit diesem Gerät für ihr Fernstudium lernen. Fast die Hälfte der Smartphone-Besitzer kann sich vorstellen, das Smartphone fürs Studium zu nutzen (46 Prozent). „Das Fernstudium ist zum Online-Studium geworden“, so Prof. Dr. Holger Sommerfeldt, Prorektor IUBH Fernstudium. „Außerdem haben sich alternative Lernformate etabliert, die akademisches Wissen über mobile Endgeräte vermitteln.“

Wer sich auf Hochschulniveau weiterbilden möchte, muss nicht mehr zwangsläufig ein ganzes Studium absolvieren. Die neuen Lernformen ermöglichen eine flexible, bedarfsorientierte Weiterbildung, die manchmal sogar kostenfrei ist.

Anforderungen an Weiterbildung verändern sich

Der Arbeitsalltag der Deutschen hat sich verändert: Die Halbwertszeit von Wissen verringert sich, und Fachkenntnisse müssen regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht werden. Auch die Mobilität nimmt zu: Es gibt in Deutschland zehn Millionen Geschäftsreisende, 35 Prozent der Deutschen pendeln zur Arbeit. Mehr als die Hälfte aller Arbeitnehmer macht regelmäßig Überstunden und kann daher feste Abendtermine zur Weiterbildung nur schwer einhalten. „Flexibilität ist das A und O“, so Sommerfeldt. „Vor allem junge Menschen erwarten, dass sich berufsbegleitende Weiterbildungen an ihre individuelle Arbeits- und Lebenssituation anpassen.“ Als eine der ersten Hochschulen in Deutschland bietet die IUBH daher ein reines Online-Studium an, das ohne verpflichtende Präsenzveranstaltungen und feste Termine auskommt. „Unsere Studierenden entscheiden selbst, wann und wo sie lernen. Lediglich die Prüfungen legen sie in einem Studienzentrum in ihrer Nähe ab, aber auch diese Termine können sie frei wählen.“

Moderne Lernformen

Neue Lernformen und -technologien ermöglichen es den Nutzern, Weiterbildung ganz nach ihren individuellen Bedürfnissen zu gestalten. Viele Lerninhalte können spontan in dem Moment abgerufen werden, in dem sie benötigt werden.

•    Ein Online-Studium dauert mehrere Semester und schließt mit einem akademischen Grad ab. Der Studierende lernt überwiegend räumlich und zeitlich unabhängig von der Fernhochschule. Die Wissensvermittlung findet über digitale Medien statt, zum Beispiel in Form von Videovorlesungen oder Gruppenarbeiten in einem virtuellen Klassenzimmer. Die IUBH bietet ein solches Online-Studium ohne verpflichtende Präsenzveranstaltungen an. Treffpunkt für die Studierenden ist der Online-Campus, auf dem auch digitale Skripte, virtuelle Tutorien und Selbsttests bereit stehen. Wer keinen akademischen Grad erwerben, sondern sich nur in einem bestimmten Bereich weiterbilden möchte, stellt sich seine Online-Weiterbildung im FlexLearning-Programm aus 100 Modulen selbst zusammen und erhält ein Zertifikat. Er wird während des Kurses von einem Tutor betreut. Online-Studienangebote müssen in Deutschland von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen werden, die die Qualität der Inhalte sicherstellt und die Verträge nach dem Fernunterrichtsschutzgesetz überprüft.

•    Mobile Learning bezeichnet das Lernen mit mobilen Endgeräten wie zum Beispiel Smartphones und Tablet-PCs. Diese Lernmethode funktioniert als Bestandteil von umfassenderen Weiterbildungen oder als eigenständiges Angebot, zum Beispiel in Form von Apps. Einige dieser Apps für mobile Geräte sind kostenfrei, beispielsweise Vokabeltrainer. Beim Mobile Learning binden die Nutzer ihre Lerneinheiten flexibel in ihren Tagesablauf ein. Sie bilden sich ortsunabhängig und häufig spontan weiter, zum Beispiel an der Bushaltestelle oder im Wartezimmer. Die IUBH bereitet die Studienunterlagen für die Nutzung mit mobilen Endgeräten auf und stellt ihren Fernstudierenden zu Beginn des Studiums ein iPad zur Verfügung, damit diese jederzeit und überall ihren Lernstoff bearbeiten können.

•    Beim Micro Learning werden kleine Lerneinheiten bereitgestellt, sogenannte „Learning Nuggets“. Sie sind so gestaltet, dass sie sich gut zwischendurch nutzen lassen, zum Beispiel beim Mobile Learning. Daher müssen die Lerneinheiten speziellen Anforderungen gerecht werden: Sie sollten maximal zehn Minuten lang sein, Unterbrechungen ermöglichen und Ablenkungen sowie Umgebungsgeräusche berücksichtigen. Die IUBH produziert beispielsweise Videovorlesungen, sogenannte Vodcasts, die sich Studierende und Interessierte kostenlos auf YouTube oder iTunesU ansehen können.

•    Social Learning bezeichnet das gemeinsame Lernen mit Hilfe von Social Media-Technologien. In der betrieblichen Weiterbildung werden beispielsweise Wikis eingesetzt, um gemeinsam Wissen zu sammeln. Im Online-Studium bewerten Studierende in sogenannten „Peer-to-Peer-Reviews“ gegenseitig ihre Hausarbeiten oder erstellen zusammen Online-Karteikarten. Sie nutzen außerdem soziale Netzwerke, Blogs und Foren, um Fragen zum Studium zu diskutieren und gemeinsam Dokumente zur Klausurvorbereitung zu erarbeiten.

•    Massive Open Online Courses (MOOCs) werden meist von Hochschulen initiiert und vermitteln akademisches Wissen in Form von Videovorlesungen, digitalen Skripten und Online-Tests. Die Kurse haben keine Zugangsbeschränkungen und sind oftmals kostenfrei. Der Austausch der Teilnehmer findet in sozialen Netzwerken, Blogs und Wikis statt.

Die Infografik „Flexible Lernformate – Welche Lernform passt zu mir?“ hilft Weiterbildungsinteressierten bei der Entscheidung für die richtige Lernform.


Zum Ausbildungsbeginn fehlen tausende Azubis

Unternehmen können alternativ im dualen Studium ausbilden – für Herbst 2014 noch Praxisunternehmen gesucht

Düsseldorf, 01.09.2014. Heute startet das neue Ausbildungsjahr – und immer noch sind tausende Lehrstellen in ganz Deutschland unbesetzt. Die Lösung für viele Unternehmen: statt Azubistellen Praxisplätze für dual Studierende anzubieten.

„Junge Leute entscheiden sich heute oft lieber für ein Studium als für eine Ausbildung – denn damit erhoffen sie sich bessere Einstiegschancen und mehr Flexibilität im Berufsleben“, so Herbert Klingenburg vom Speditions- und Logistik-Unternehmen CTJ in Grevenbroich. Weil CTJ selbst Probleme mit der Besetzung seiner Ausbildungsstellen hatte, kooperierte er mit der IUBH Duales Studium, einer Hochschule, die neben Produktion und Logistik duale Studiengänge in den Bereichen Finanzen, Tourismuswirtschaft, Immobilienwirtschaft, Gesundheitsmanagement, Marketing und nachhaltige Energien anbietet. Seit 2012 bildet er mit der IUBH aus – und ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden. „Wir können die Studenten sehr zügig einbinden und sie schnell in unsere Arbeitsabläufe integrieren.“ Das Besondere am Studienmodell der IUBH Duales Studium: Studium und Praxis verlaufen im wöchentlichen Wechsel. Damit bleibt das Studium nah am Arbeitsalltag und Fragen aus dem Unternehmen können direkt in der Theorie diskutiert werden. Über die Hälfte der sieben Semester arbeiten die Studierenden in ihrem Praxisunternehmen und können im Laufe der Zeit immer anspruchsvollere Aufgaben übernehmen.

Noch suchen einige der Erstsemester in Düsseldorf und Bad Honnef zum Studienstart im Oktober ein Praxisunternehmen. Interessierte Unternehmen erhalten alle Informationen unter duesseldorf@iubh-dualesstudium.de, 0211-980700-10, www.iubh-dualesstudium.de


Mit einem berufsbegleitenden Master Mitarbeiter weiterbilden und binden

Die IUBH Duales Studium bietet in Erfurt den BWL-Master „General Management“ an – noch sind Studienplätze frei

Erfurt, 28.08.2014. Die Anzahl von hoch qualifizierten Beschäftigten in Thüringen sinkt – so das Fazit aktueller Wirtschaftsstudien. Um diesem Trend entgegen zu wirken, bietet die IUBH Duales Studium einen neuen viersemestrigen BWL-Master an: Mit dem Studium „General Management“ können Unternehmen ihre Mitarbeiter zielgenau weiterqualifizieren und gleichzeitig langfristig an sich binden.

Dass immer mehr gut ausgebildete Fachkräfte Thüringen verlassen, ergab unter anderem die jüngste Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers. Gründe hierfür seien der demografische Wandel und die Landflucht: Gerade in ländlichen Regionen fehlten die Leistungsträger, weil Städte qualifizierte Arbeitskräfte mit attraktiven Beschäftigungen locken. Für die Unternehmen in Thüringen bedeutet das: sie müssen neue Maßnahmen ergreifen, um das Abwandern guter Fachkräfte abzuschwächen – und selbst die fachliche Weiterbildung fördern. Darum bietet die IUBH Duales Studium in Erfurt einen berufsbegleitenden Master in BWL an.

Das Studium „General Management“ bereitet angehende Führungskräfte auf Funktionen in verschiedenen Unternehmensabteilungen vor. Sei es im Projektmanagement, Controlling, Marketing, dem Vertrieb, der Produktionsleitung oder dem Personalwesen: durch sein spezifisches Fachwissen kann der General Manager komplexe Sachverhalte schnell auffassen, Problemlösungsverfahren  generieren und reibungslose Abläufe zwischen den verschiedenen Unternehmensbereichen sicherstellen. „Dieser Abschluss funktioniert für alle Branchen“, so Prof. Dr. Stefan Marx, Prorektor der IUBH Duales Studium. „Und er zahlt sich für die Arbeitgeber aus: denn die Mitarbeiter können sich für attraktive Führungsaufgaben spezialisieren und werden gleichzeitig langfristig an ihr Unternehmen gebunden.“

Mithilfe von Online-Vorlesungen, persönlichem Tutor und Lernplattformen erarbeiten sich die Studierenden die Studieninhalte weitgehend selbst – und sind damit zeitlich und örtlich voll flexibel. Optional können im 14-tägigen Rhythmus Präsenzseminare besucht werden, die das Zuhause Erlernte vertiefen. Der Master, der in vier, sechs oder acht Semestern absolviert werden kann, startet ab November 2014, ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.


Neue Bachelor-Fernstudiengänge an der IUBH

Im November starten berufsbegleitende Studienprogramme zu Marketing, Finanzen, Gesundheit, Personal und Wirtschaftsrecht

Bad Honnef, 30.07.2014. Die Internationale Hochschule Bad Honnef • Bonn (IUBH) bietet ab November fünf neue Bachelor-Fernstudiengänge an: Marketing, Finanzmanagement, Gesundheitsmanagement, Personalmanagement und Wirtschaftsrecht. Die Studiendauer beträgt zwischen sechs und zwölf Semestern. Den Studierenden steht eine Vielzahl an Spezialisierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Das Studium beinhaltet keine verpflichtenden Präsenzphasen. Es ist somit vollständig flexibel und passt sich individuell an die Bedürfnisse der Studierenden an. Der Start ist ab November jederzeit möglich, Interessenten können sich ab sofort einschreiben. Mit diesen praxisorientierten Studiengängen baut die IUBH ihre Position als Deutschlands beste Hochschule im Bereich Berufsorientierung/Praxisbezug nach dem aktuellen CHE Ranking weiter aus. Weitere Informationen unter www.iubh-fernstudium.de.

Die Studierenden bearbeiten die Studieninhalte flexibel von zuhause aus. Auf einem virtuellen Campus tauschen sie sich mit Kommilitonen aus und nutzen digitale Lerninhalte wie zum Beispiel Videovorlesungen. Ihre Prüfungen legen sie an einem von 29 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab. „Die neuen Fernstudiengänge ermöglichen es den Studierenden, sich neben beruflichen und familiären Verpflichtungen fachliches Know-how in zukunftsträchtigen Funktionen und Branchen anzueignen oder ihr vorhandenes Wissen auszubauen. Gleichzeitig qualifizieren sie sich für eine Führungsposition und treiben damit ihre Karriere voran“, so Prof. Dr. Holger Sommerfeldt, Pro-Rektor IUBH Fernstudium.

Marketing (B.A.)
Der Studiengang Marketing vermittelt umfangreiche Kenntnisse über Ziele, Strategien und Kommunikationskanäle im Marketing. Damit bereitet er die Studierenden auf eine Karriere als Fach- oder Führungskraft in einer Werbeagentur, einem Verlag, einem internationalen Unternehmen oder einer Beratungsfirma vor. Studieninhalte wie Online-Marketing und Social Media qualifizieren sie auch für die digitale Wirtschaft.

Finanzmanagement (B.A.)
Im Studiengang Finanzmanagement eignen sich die Studierenden betriebswirtschaftliche Grundlagen sowie Spezialkenntnisse der Finanzierung an und erhalten umfassende Einblicke in die Struktur von Finanzdienstleistungsunternehmen. Neben dem fachlichen Know-how erwerben sie Führungsqualitäten und Managementkenntnisse. Interessante Tätigkeitsfelder für Finanzmanager sind die Finanzabteilungen von Unternehmen sowie Versicherungen, Finanzämter, Steuerberatungen oder Banken.

Gesundheitsmanagement (B.A.)
Der Studiengang Gesundheitsmanagement richtet sich an Personen, die ihr Wissen über den Gesundheitsmarkt ausbauen oder in dieser Branche Fuß fassen möchten. Sie erarbeiten sich sowohl betriebswirtschaftliche Kenntnisse als auch Expertenwissen aus dem Gesundheitswesen und qualifizieren sich damit als Führungskraft in Gesundheitseinrichtungen wie zum Beispiel Krankenhäusern, Apotheken, Pflegeeinrichtungen, Krankenversicherungen oder Heil- und Hilfsmittelherstellern.

Personalmanagement (B.A.)
Im Studiengang Personalmanagement erwerben die Studierenden Fachkenntnisse über Personalgewinnung, -planung und -entwicklung. Sie beschäftigen sich beispielsweise mit den Herausforderungen, die der demografische Wandel für das Personalmanagement mit sich bringt. Nach dem Abschluss arbeiten sie als Fach- oder Führungskraft in Personalabteilungen von Unternehmen und Organisationen, als Coach oder sind als Berater tätig.

Wirtschaftsrecht (LL.B.)
Der Studiengang Wirtschaftsrecht kombiniert Know-how aus den Bereichen Betriebswirtschaftslehre und Rechtswissenschaften. Wirtschaftsjuristen sind Experten im Wirtschafts- und Unternehmensrecht. Sie arbeiten in den Rechtsabteilungen von Unternehmen, in Kanzleien oder in Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen.


Reisen für alle

Studenten der IUBH bilden sich über barrierefreien Tourismus weiter – Anspruch der Gäste wächst – Tourismusbranche muss sich auf Menschen mit Handicap einstellen

Düsseldorf, 18.07.2014

Etwa 10 Millionen Menschen leben in Deutschland mit einer körperlichen Beeinträchtigung – und möchten dennoch uneingeschränkt verreisen können. Damit zukünftige Mitarbeiter im Hotel-, Event- oder Reisegewerbe Barrierefreiheit in ihrem Arbeitsumfeld umsetzen können, besuchten die Studierenden der IUBH Duales Studium am Dienstag ein Seminar zu barrierefreiem Tourismus.

Welche Relevanz hat das Thema in Zeiten des demografischen Wandels? Was bedeutet es, körperlich eingeschränkt zu sein? Wie stellt man sich als Dienstleister in der Tourismusbranche auf diese Gästegruppe ein? Diese und weitere Fragen beantwortete den Studenten Dr. Peter Neumann, Unternehmensberater für Stadt- und Regionalentwicklung und Tourismusberatung. Durch Sensibilisierungsübungen mit Rollator, Rollstuhl und Tunnelblickbrille bekamen die Studierenden ein Gefühl für die Bedeutung eines Handicaps im Alltag. „Ein Rollstuhl ist gar nicht einfach zu koordinieren. Und trotz Blindenstock verliert man mit verbundenen Augen sofort die Orientierung“, so Natalie Reckwerth, Studentin des 4. Semesters Tourismuswirtschaft.

Organisiert hatte das Seminar Professor Marcus Herntrei, denn „das Thema Barrierefreiheit hat für den Tourismus in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen“. Eine aktuelle Studie der Europäischen Kommission bestätigt ihn: Danach macht über die Hälfte aller mobilitäts- und aktivitätseingeschränkter Menschen in der EU jährlich mindestens einen Urlaub – das sind 783 Millionen Tagesreisen und Reisen mit Übernachtung. Aufgrund des demographischen Wandels werde diese Zahl bis 2020 um mehr als 10 Prozent wachsen. Laut Neumann, der an der Studie mitgearbeitet hat, wächst mit der wachsenden Zahl auch der Anspruch der Gäste: „Keiner will sich heute noch für einen Urlaubsort entscheiden, nur weil es dort barrierefreie Angebote gibt.“ Man erwarte heute überall Service für Menschen mit Handicap, ob in den Bergen, beim Wellnessurlaub oder im städtischen Hotel. Zudem profitierten neben älteren und behinderten Gästen auch andere Personengruppen davon, zum Beispiel Eltern mit Kleinkindern, Menschen mit Allergien oder Unfallgeschädigte.

Die Studierenden der IUBH, als dual Studierende alle auch in einem Praxisbetrieb beschäftigt, nahmen vom Seminar konkrete Tipps für den Alltag mit: den Evakuierungsplan um Hinweise in Blindenschrift ergänzen, Handtücher im Hotelzimmer auch in greifbarer Höhe für Rollstuhlfahrer positionieren, Sehbehinderten im Restaurant oder am Empfang Wege besonders deutlich beschreiben. „Man merkt, es sind oft Kleinigkeiten, die schon viele Barrieren abbauen können“, so Reckwerth. Auch Herntrei ist mit dem Erfolg des Seminars zufrieden. Durch die direkte Verbindung der Hochschule mit der Praxis helfe es ganz konkret, die Region Düsseldorf für den Tourismus noch attraktiver zu machen.

Weitere Infos: Marcus Herntrei, m.herntrei@iubh-dualesstudium.de, Tel: 0211-980 700 18


Absolventen der IUBH Duales Studium feiern ihren Abschluss

Erfurt, 11.07.2014

Ihren Studienabschluss feierten am 11. Juli dieses Jahres 59 Absolventen der IUBH Duales Studium mit rund 250 Gästen – der erste Jahrgang, der unter der Flagge „IUBH Duales Studium“ graduiert. In der Alten Parteischule in Erfurt fanden sie sich zur feierlichen Graduierung ein.

Pro-Rektor Prof. Dr. Stefan Marx ging in seiner Dankesrede passend zum Fußball-WM-Wochenende auf die wichtigsten Merkmale des Erfolgs ein – im Sport wie im Lernen: „Das Studium ist wie ein Fußballspiel. Man benötigt eine klare Strategie, Teamgeist und fähige Trainer. Für das Training waren Ihre Dozenten zuständig. Alles Übrige haben Sie erfolgreich gemeistert.“ Nun sei es jedoch an der Zeit, Abschied zu nehmen und den Lernerfolg zu feiern. Den erfolgreichsten Absolventen Andreas Bauerfeld (Steuern- und Prüfungswesen), Hannes Thees (Tourismuswirtschaft), Christin Meise (Tourismuswirtschaft) und Manuel Stoller (Produktions- und Logistikmanagement) überreichte er die Adam-Ries-Silbermünze und dankte ihnen für ihr akademisches Engagement.

Als weitere Festredner sprachen Prof. Dr. Stubbe, Studiengangsverantwortlicher für Produktions- und Logistikmanagement, Prof. Dr. Lundszien, Studiengangs-verantwortlicher für Management nachhaltiger Energien, sowie Hans-Holm Bühl vom Flughafen Erfurt-Weimar, der die Seite der Praxisunternehmen vertrat. Musikalisch begleitet wurde der Festakt durch Pianist Florian Spindler und Absolvent Torsten Lang, der gemeinsam mit Christian Fett von der Band Atlantis für den stimmungsvollen musikalischen Ausklang sorgte. Mit einem ausgebuchten festlichen Ball im Festsaal endete der Tag. Viele Jung-Akademiker nutzten diese Gelegenheit und feierten ihren erfolgreichen Studienabschluss bis in die frühen Morgenstunden.


IUBH kooperiert mit Dehner

Spezieller Bachelorstudiengang für Mitarbeiter von Europas größter Garten-Center-Gruppe

Bad Honnef/Rain, 18.06.2014

Ab sofort können Mitarbeiter von Dehner berufsbegleitend ein Bachelor-Studium in Betriebswirtschaftslehre absolvieren. Ermöglicht wird das neue Weiterbildungsangebot durch die Kooperation von Europas größter Garten-Center-Gruppe mit der Internationalen Hochschule Bad Honnef • Bonn (IUBH). Der staatlich anerkannte Abschluss kann innerhalb von 36 Monaten erworben werden. Neben den regulären Inhalten eines BWL-Studiums werden speziell für Gartenspezialisten entwickelte Module angeboten, zum Beispiel „Logistik“, „Angewandter Vertrieb“ und „Human Resource Management“. Ziel ist es, die Mitarbeiter auf die Übernahme von Leitungsfunktionen bei Dehner vorzubereiten.

Gartencenter Management Studium

Das spezielle Gartencenter Management Studium findet über den Fernstudienbereich der IUBH statt, der das Präsenzstudium der Hochschule ergänzt. „Die modernen E-Learning-Inhalte und das Betreuungsmodell sind speziell auf berufstätige Studierende zugeschnitten. Das Programm ist flexibel ausgerichtet, beispielsweise durch den Verzicht auf Präsenzblöcke“, so Peter Gosse, Direktor des Geschäftsbereiches Unternehmensakademien bei der IUBH.

Studieren auch ohne Abitur

Mitarbeiter von Dehner können den Bachelor in BWL auch dann erwerben, wenn sie kein Abitur haben, aber mit einer anerkannten Berufsausbildung und mehrjährigen Berufserfahrung über eine Hochschulzugangsberechtigung verfügen. Das Programm ergänzt die bestehenden Aus- und Weiterbildungsangebote für die mehr als 5.000 Angestellten des Unternehmens um ein akademisches Programm. „Mit diesem Studienprogramm setzen wir neue Standards in der betrieblichen Weiterbildung“, so Swaantje Creusen, Leiterin der Aus- und Weiterbildung bei Dehner. „Um den Ansprüchen einer leitenden Position heute und zukünftig gerecht zu werden, bedarf es fundierter betriebswirtschaftlicher Kenntnisse. Innerhalb des Studiums werden genau diese Kenntnisse vertieft und ausgebaut, sodass unsere Mitarbeiter für zukünftige Führungsaufgaben optimal qualifiziert sind und gleichzeitig einen akademischen Grad erwerben.“

Hintergrund

Das Fernstudium der IUBH

Die Internationale Hochschule Bad Honnef • Bonn (IUBH) bietet einen Bachelor (B.A.) in Betriebswirtschaftslehre, einen Bachelor in Wirtschaftsinformatik (B.Sc.), einen Master (M.A.) in General Management und einen Master of Business Administration (MBA) mit über 30 Spezialisierungen als Fernstudium an. Die Studiengänge sind durch die Internationale Agentur zur Qualitätssicherung im Hochschulbereich (FIBAA) und die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) akkreditiert. Das IUBH Fernstudium setzt auf maximale Flexibilität: Der Lehrstoff ist von überall abrufbar, Studierende können zwischen einem Voll- oder Teilzeitstudium wählen, auf Präsenztermine und fixe Prüfungszeiten wird fast vollständig verzichtet, und der Studienstart ist jederzeit möglich. Ihre Prüfungen absolvieren die Studierenden in einem der aktuell 29 Prüfungszentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Neben den Fernstudiengängen bietet die IUBH rund 100 Online-Trainings mit Zertifikatsabschluss an. Unter dem Dach der IUBH können Studierende darüber hinaus ein Campusstudium an der IUBH School of Business and Management in Bad Honnef oder Bad Reichenhall oder ein duales Studium an den Standorten Bad Reichenhall, Düsseldorf, Erfurt und München absolvieren.

Weitere Informationen: www.iubh-fernstudium.de und  www.careerpartner.eu

Dehner

In über 65 Jahren hat sich das Familienunternehmen Dehner zu Europas größter Garten-Center-Gruppe entwickelt. 1947 unter »Dehner & Co. – Samenzucht –Samengroßhandel« gegründet, verzeichnet das Unternehmen heute 111 Garten-Center in Deutschland und Österreich mit über 5.000 Beschäftigten. Dehner ist bei den Kunden als der Qualitätsanbieter unter den filialisierten Garten-Centern im Bereich Blumen & Pflanzen bekannt. Neben der Kernkompetenz Garten hat Dehner weitere Stärken in den Bereichen Zoo & Heimtierbedarf, Großhandel für Garten- und Heimtierprodukte und Agrar (Landwirtschaft). Der Stammsitz befindet sich im bayerischen Rain am Lech. Die Inhaberfamilie Weber führt nun bereits in dritter Generation die Geschäfte des Marktführers. Diese Kontinuität schlägt sich auch in der Firmenphilosophie nieder: Unternehmerisch orientiert an den Bedürfnissen der Zeit bei höchsten Qualitätsstandards. Nachhaltig als verantwortungsbewusstes Unternehmen, das Wert auf hohe ökologische Standards legt.

Weitere Informationen: www.dehner.eu und www.dehner.de


Berufsbegleitende Online-Trainings der IUBH

11.06.2014

Die Internationale Hochschule Bad Honnef – Bonn (IUBH) bietet ab sofort rund 100 Online-Trainings in den Bereichen Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und General Management an. Im Rahmen des Training-Modells „FlexLearning“ stellen sich die Studierenden ihre Weiterbildung nach dem Baukastenprinzip selbst zusammen und bearbeiten die Inhalte eigenständig an jedem beliebigen Ort. Sie lesen die Trainingsskripte, vertiefen den Stoff wahlweise mithilfe von digitalen Lernmaterialien und absolvieren schließlich einen Online-Wissenstest. Alle Trainings schließen mit einem Zertifikat ab, eine optionale Prüfung in einem der IUBH-Studienzentren ermöglicht den Erwerb von ECTS-Punkten. Die Module liegen auf Bachelor- oder Master-Niveau. Wer ein Online-Training absolvieren möchte, benötigt eine Hochschulzugangsberechtigung. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.iubh-fernstudium.de/FlexLearning.

Weiterbildungsprogramm für Berufstätige

Das FlexLearning-Angebot eignet sich besonders für Berufstätige, die neben ihrem Job ihr Know-how erweitern möchten oder ausprobieren wollen, ob ein berufsbegleitendes Studium für sie infrage kommt. Die Kosten richten sich nach dem gewählten Kursmodell (ab 25 Euro pro Monat). Angeboten werden Inhalte aus allen Bereichen des Managements und aus unterschiedlichen Branchen. Die Studierenden stellen sich aus den rund 100 Modulen das Weiterbildungsprogramm zusammen, das ihren individuellen Bedürfnissen entspricht. „Wer während des Studiums Gefallen an der Online-Lernmethode findet und ein komplettes Fernstudium an der IUBH absolvieren möchte, kann sich die bereits bearbeiteten Module sowie die Kosten dafür anrechnen lassen“, erläutert Prof. Dr. Holger Sommerfeldt, Akademischer Leiter des IUBH Fernstudium.

Lernen 2.0

Die Trainings finden auf dem virtuellen Online-Campus der IUBH statt. Dort steht neben den Studienskripten umfangreiches digitales Lernmaterial bereit – von Lern-Apps über Vodcasts und Podcasts bis hin zu Online-Tutorien. Auch die Vernetzung mit anderen Teilnehmern ist dort möglich. Außerdem steht den Studierenden ein persönlicher Tutor für Fragen zur Verfügung.


IUBH erzielt hervorragende Ergebnisse im CHE Hochschulranking

13. Mai 2014

Im Fach Betriebswirtschaft positioniert sich die IUBH als Deutschlands beste private Fachhochschule mit den meisten Platzierungen in der Spitzengruppe

Aus dem aktuellen CHE Hochschulranking geht die Internationale Hochschule Bad Honnef ∙ Bonn (IUBH) als beste private Fachhochschule Deutschlands im Fach Betriebswirtschaft hervor. Keine andere private Hochschule erzielte mehr Positionierungen in der Spitzengruppe als die IUBH. Das Ranking kürt sie daher zur führenden privaten Fachhochschule in den Bereichen Internationale Ausrichtung, Praxisorientierung/Berufsbezug, Einbeziehung in die Lehrevaluation, Lehrangebot, Bibliotheksausstattung und Räumlichkeiten. Auch im Wettbewerb mit den öffentlichen Hochschulen im gesamten deutschsprachigen Raum kann sich die IUBH behaupten: Sie befindet sich unter den drei besten Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Die Ergebnisse des CHE Hochschulrankings bestätigen klar die Qualitätsführerschaft der IUBH“, so Rektor Peter Thuy. „Sie ist nicht nur die deutsche Hochschule mit den meisten FIBAA-Premiumsiegeln, sondern wurde im CHE Ranking auch als beste private Fachhochschule Deutschlands ausgewiesen.“

Die befragten Studierenden vergaben exzellente Noten in den Kategorien „Studierbarkeit“ und „Studiensituation insgesamt“ (jeweils Note 1,7). Ebenfalls sehr zufrieden zeigten sie sich mit den Inhalten des Lehrangebots (Note 1,8) sowie dem Berufs- und Praxisbezug des Studiums (jeweils Note 1,7). Hervorragend bewerteten sie auch die Räumlichkeiten (Note 1,3) sowie die Bibliotheksausstattung (Note 1,5). Die Herausgeber des Rankings beurteilten das Studienangebot ebenfalls und zogen dafür objektive Fakten heran. Demnach ist die IUBH die bestplatzierte Hochschule Deutschlands in der Kategorie „Praxisorientierung/Berufsbezug“. Darüber hinaus tragen die durchgehend englischsprachigen Studienangebote sowie die konsequente Vorbereitung der Studierenden auf den internationalen Arbeitsmarkt dazu bei, dass die IUBH im Bereich „Internationale Ausrichtung“ als führende private Hochschule Deutschlands aus dem Ranking hervorgeht und an Platz 2 aller deutschen Hochschulen steht. „Unsere Anstrengungen, den Studierenden eine bestmögliche Lehre im internationalen Umfeld verbunden mit einer hervorragenden Betreuung zu bieten, zahlen sich aus. Die IUBH wird diesen Weg daher auch künftig konsequent fortsetzen“, so Prof. Dr. Kurt Jeschke, Dean der IUBH School of Business and Management.

Über das CHE-Hochschulranking

Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) untersuchte in seinem aktuellen Hochschulranking mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen im deutschsprachigen Raum. Die Bewertung der Fächer erfolgte durch die Studierenden sowie anhand von objektiven Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung. Weitere Informationen: http://ranking.zeit.de


Betriebswirtschaftliches Know-how für Berufstätige

13. Mai 2014

Die IUBH Duales Studium bietet die neuen berufsbegleitenden Studiengänge Betriebswirtschaftslehre und General Management an

Arbeitsmarktprognosen erwarten für die nächsten Jahre einen weiter steigenden Bedarf an qualifizierten Hochschulabsolventen. Die IUBH Duales Studium bietet daher ergänzend zum dualen Studienmodell zwei berufsbegleitende Studiengänge an, in die sich Interessierte ab November 2014 jederzeit einschreiben können. Engagierte Arbeitnehmer haben die Möglichkeit, sich mit dem Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre und dem Master-Studiengang General Management weiter zu qualifizieren. Sie eignen sich die Inhalte im Selbststudium an und nehmen im 14-tägigen Wochenend-Rhythmus an Präsenzveranstaltungen nach dem „Flipped Classroom“-Prinzip teil. Statt im Frontalunterricht erarbeiten sie sich die Seminarinhalte in Kleingruppen selbst und werden dabei von einem Tutor unterstützt. Auch im Bereich des dualen Studiums vergrößert sich das Portfolio: Studierende der Betriebswirtschaftslehre können zwischen den neuen Vertiefungen Immobilien-, Industrie- und Logistikmanagement wählen, im Studiengang Marketing Management steht die neue Vertiefung Retailmanagement zur Auswahl. Anmeldungen für die berufsbegleitenden Bachelor- und Masterprogramme nimmt die IUBH Duales Studium ab sofort entgegen. Der Studienstart ist dabei individuell wählbar. Für alle dualen Studienangebote sind Bewerbungen bis zum 31. August möglich.

Berufsbegleitend betriebswirtschaftliches Know-how erwerben

Das neue viersemestrige Masterstudium General Management richtet sich an Berufstätige, die sich nach einem ersten Studienabschluss für attraktive Branchen und Führungsfunktionen spezialisieren möchten. Das neue Bachelor-Studium Betriebswirtschaftslehre bereitet die Studierenden in sechs Semestern mit betriebswirtschaftlichem Know-how auf den Einsatz im Management vor. Mithilfe von Online-Vorlesungen, persönlichem Tutor und Lernplattformen erarbeiten sich die Studierenden die Studieninhalte selbst und besuchen Präsenzseminare nach dem „Flipped Classroom“-Prinzip. „Das zuhause Erlernte kann multidisziplinär vertieft und nicht Verstandenes individuell erklärt werden – der Lernerfolg ist damit höher“, so Prof. Dr. Stefan Marx, Prorektor der IUBH Duales Studium. Die Präsenzseminare des Bachelor-Studiengangs finden in Bad Honnef, Düsseldorf oder München statt, die des Masters in Erfurt.

Im dualen Studium Branchenwissen aneignen

Dallmayr-062Im dualen Studiengang Betriebswirtschaftslehre werden ab dem Wintersemester 2014/15 die neuen Vertiefungen Immobilien-, Industrie- und Logistikmanagement angeboten. Die Studierenden eignen sich so bereits im Bachelorstudium Expertenwissen für verschiedene Branchen an. Das Fach Immobilienmanagement lehrt bautechnische Grundlagen, Mietrecht und Facility Management. Die Vertiefung Industriemanagement vermittelt, wie Fabriken geplant und Produktionsabläufe gesteuert werden. In Logistikmanagement setzen sich die Studierenden mit den verschiedenen Aspekten des Transportsektors auseinander. Sie lernen, Prozesse national wie international entlang der Lieferkette erfolgreich zu koordinieren und abzuwickeln. Die Studierenden des dualen Studiengangs Marketing Management werden in der neuen Vertiefung Retailmanagement mit den heutigen Herausforderungen des Verkaufs und Handels vertraut gemacht. Wichtige Themen sind beispielsweise Konsumentenverhalten, Kundenverständnis und Dienstleistungsorientierung.

Hoher Bedarf an Hochschulabsolventen

„Zahlreiche Unternehmen fordern von ihren Mitarbeitenden gleichermaßen Praxiserfahrungen und wissenschaftliches Know-how“, erläutert Prof. Dr. Marx. Arbeitsmarktprognosen, veröffentlicht unter anderem in der aktuellen OECD-Studie „Bildung auf einen Blick“, gehen von einem weiterhin steigenden Bedarf an qualifizierten Hochschulabsolventen aus. „Mit unseren neuen Studienfächern und Spezialisierungen reagieren wir auf die veränderten Anforderungen aus der Wirtschaft“, so Prof. Dr. Marx.


Fern und doch so nah!

05. März 2014

Berufsbegleitend studieren in Erfurt.

Studieren heißt heute längst nicht mehr zu fixen Zeiten in muffigen und überfüllten Hörsälen sitzen zu müssen. Es geht auch anders! Fernstudienangebote mit staatlich und international anerkannten Abschlüssen bieten eine große Vielfalt an möglichen Inhalten und das bei einer großen zeitlichen und örtlichen Flexibilität. Eine Flexibilität, die es ermöglicht Arbeit, Familie und eine berufliche Weiterentwicklung unter einen Hut zu bekommen. Es lebe die Work-Life-Learn-Balance!

Betriebswirtschaftslehre

Die IUBH geht bei ihrem Bildungsangebot gern innovative Wege, wobei die Qualität nie zu kurz kommt! Am Studienort Erfurt wird im November 2014 der Startschuss für einen neu entwickelten Masterstudiengang fallen. Das 4 Semester dauernde betriebswirtschaftliche Studium mit dem Abschluss Master of General Management, das zahlreiche Vertiefungsrichtungen ermöglicht, greift den pädagogischen Ansatz des sog. Flipped Classrooms auf. Unterricht findet nicht länger in der Hochschule statt, sondern der Unterricht kommt via Online-Vorlesung und Lernplattform zum Studenten nach Hause. Der Student entscheidet selbst, wann und wo er die Inhalte durcharbeitet. Zusätzlich um den Stoff in Übungen zu Vertiefen gibt es alle 14 Tage Präsenzveranstaltungen, Freitag und Samstag.

Das Angebot der IUBH richtet sich an Menschen, die in Thüringen und in den benachbarten Bundesländern arbeiten und sich zielorientiert weiterentwickeln möchten. Besonders interessant ist es für Arbeitnehmer, die sich z.B. gerade in Elternzeit befinden oder aus anderen Gründen nicht Vollzeit arbeiten können. Des Weiteren richtet sich das Angebot insbesondere auch an Unternehmen, die nach innovativen Wegen suchen Mitarbeiter zu fördern.

In Verbindung mit modernen Studienangeboten klingt der oft bemühte Begriff des „Lebenslangen Lernens“ nicht länger nach einer bedrohlichen Strafe, sondern wird zu einer Chance sich nach seinem eigenen Plan und in einem selbst vorgegebenen Tempo beruflich weiterzuentwickeln.


Neuer dualer Studiengang Gesundheitsmanagement an der IUBH

05. Februar 2014

Parallel studieren und arbeiten in München und Düsseldorf

Die Internationale Hochschule Bad Honnef • Bonn (IUBH) bietet ab dem Wintersemester 2014/15 den neuen dualen Studiengang Gesundheitsmanagement in Düsseldorf und München an. Der duale Bachelor-Studiengang verknüpft grundlegendes betriebswirtschaftliches Know-how mit Spezialkenntnissen aus dem Gesundheitsbereich. Studieninteressierte können sich noch bis zum 31. August 2014 bewerben. Weitere Informationen hier.

bachelor-gesundheitsmanagement

Wöchentlicher Theorie-Praxis-Wechsel

Die Studierenden qualifizieren sich mit dem Studium Gesundheitsmanagement für die Übernahme von Managementaufgaben in Krankenhäusern, medizinischen Versorgungseinrichtungen, Versicherungen oder Pflegeheimen. Der Studiengang vermittelt umfassendes Wissen über Grundlagen und Systeme des Gesundheitsmarktes. „Aufgrund der vielfältigen Veränderungen im Gesundheitswesen sucht die Branche vermehrt Professionals mit betriebswirtschaftlichen Fähigkeiten und Kenntnissen. Auf diese Situation reagieren wir mit einem passenden Studienangebot“, sagt Stefan Marx, Pro-Rektor IUBH Duales Studium. Die Studierenden lernen, wie sie Gesundheitseinrichtungen operativ steuern und strategisch managen. Sie wechseln – wie bei allen Studiengängen von IUBH Duales Studium – wöchentlich zwischen IUBH und Arbeitgeber. So können sie das Gelernte direkt in die Unternehmenspraxis umsetzen und werden in die alltäglichen Abläufe beim Arbeitgeber vollständig integriert.

Prof. Stefan Marx

Prof. Dr. Stefan Marx, Pro-Rektor

Individuelles Profil durch Spezialisierungen

„Durch die Wahl einer Vertiefung ab dem sechsten Semester spezialisieren sich die Studierenden schon während des dualen Studiums in einem von drei Betätigungsfeldern des Gesundheitswesens“, erklärt Prof. Dr. Stefan Marx. Die angebotenen Vertiefungen sind Klinikmanagement, Pflegemanagement, Praxismanagement und Gesundheitsökonomie.

Neben dem Studiengang Gesundheitsmanagement sind für das WS 2014/15 zudem noch weitere neue Angebote geplant: der duale Bachelor Studiengang Betriebswirtschaftslehre mit IHK Ausbildung sowie der berufsbegleitende Master-Studiengang General Management. Weitere Infos hierzu folgen.

2013

Mit dualem Studium in den Tourismus einsteigen

05. Dezember 2013

Die Internationale Hochschule in Bad Reichenhall bietet die Möglichkeit mit dem Studium „Tourismuswirtschaft“ auch Praxiserfahrung zu sammeln.

Die Internationale Hochschule (IUBH) Bad Reichenhall schafft ein neues Angebot, dass Abiturienten die Wahl zwischen Studium und Ausbildung erleichtert: im dualen Studium Tourismuswirtschaft ist eine Zweiteilung von Präsenzstudium und Praxiseinsatz im Hotel vorgesehen.

IUBH-Campus-Bad-Reichenhall-web

Mit namhaften Kooperationspartnern aus der Region setzt die Hochschule das neue Konzept zur besseren Verzahnung von Theorie und Praxis um.

Ferry Uhlig, Human Resources Manager des InterContinental Berchtesgaden Resort, gehört mit zu den Praxispartnern und berichtet: „Wir haben bereits sehr gute Erfahrungen mit Aushilfs- und Ferialkräften der Internationalen Hochschule gesammelt. Aus dieser langjährigen Kooperation ist der Gedanke entstanden, Synergien zu nutzen und in einem dualen Studium die Vorteile von Ausbildung und Studium zu kombinieren. Im InterContinental Berchtesgaden Resort werden zwei Studierende zeitgleich eingesetzt, die das bestehende Team optimal unterstützen. Die Studierenden setzen innerhalb kürzester Zeit die bereits erlernte Theorie in die Praxis um und haben somit einen intensiven Erfahrungsschatz, der ihnen auch für den Karriereeinstieg zu Gute kommt.“

„Junge Fachkräfte, die fundiertes Fachwissen mit praktischer Erfahrung verknüpfen können, werden in Hotellerie und Tourismus gesucht und haben das Rüstzeug für eine spätere Führungsposition“, so auch die Einschätzung von Susanne Droux vom Branchenverband DEHOGA Bayern.

Nähere Informationen können telefonisch unter 0049-8651-9023434 oder per eMail angefordert werden.


Motel One und die Internationale Hochschule Bad Honnef starten exklusive Kooperation

26. November 2013

Bei Motel One rückt die Mitarbeiterentwicklung weiter in den Fokus

Die Low Budget Design Hotelkette Motel One und die Internationale Hochschule Bad Honnef · Bonn (IUBH) haben einen exklusiven Kooperationsvertrag unterschrieben. Ab Juli 2014 haben sowohl Motel One Mitarbeiter als auch Studienanfänger die Möglichkeit, das mit der IUBH entwickelte Schulungs- und Studienangebot am neuen One Campus in München zu nutzen. Die IUBH zählt zu den führenden Hochschulen für Dienstleistungsmanagement und gehört den „Hotel Schools of Distinction“ an.

„Mit der IUBH haben wir einen starken Ausbildungspartner zur Neustrukturierung unseres Weiterbildungsangebots gewonnen. Zusammen gelingt es uns sowohl den bestehenden Schulungskatalog weiter auszubauen,als auch neue Anreize für Mitarbeiter und Interessenten durch attraktive Schulungs- und Ausbildungsmodule zu schaffen“, freut sich Dieter Müller, CEO der Motel One Group. Prof. Dr. Peter Thuy, Chief Academic Officer der IUBH ergänzt: „Die Verzahnung von Theorie und Praxis sowie innovative Lernmethoden spielen an der IUBH eine große Rolle. Davon und von unserer langjährigen Erfahrung in der Ausbildung von Hotelmanagern können Mitarbeiter von Motel One zukünftig profitieren.“

Gemeinsam lernen auf dem One Campus

Motel One Egg Chairs_mediumDas Angebot auf dem One Campus reicht von zertifizierten Schulungsmodulen und Fernstudienangeboten mit Bachelor- und Masterabschluss für Mitarbeiter von Motel One bis hin zu einem berufsbegleitenden Studium. Dieses duale Bachelor-Studium der Tourismuswirtschaft mit Schwerpunkt Hotelmanagement sieht sowohl Praxiszeiten in den Motel One Betrieben, ein Auslandspraktikum als auch Vorlesungen am One Campus vor.

Durch die Kooperation mit der IUBH, eine der führenden Hochschulen für Dienstleistungsmanagement, rückt Motel One die Mitarbeiterentwicklung in den Fokus. Zugleich stärkt die Qualitätsoffensive die Wettbewerbsfähigkeit der Hotelkette und macht das Münchner Unternehmen noch attraktiver als Arbeitgeber in der Hotellerie.

Über die Motel One Group:

Das 2000 gegründete Unternehmen Motel One mit Sitz in München hat sich mit derzeit 45 Hotels und rund 9.930 Zimmern erfolgreich als Low Budget Design Hotelkette in Deutschland, Österreich und Großbritannien positioniert. Mit einer durchschnittlichen Auslastung von 73 Prozent wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr 2012 ein Umsatz von 175 Millionen Euro generiert. Der Erfolg der Motel One Group liegt maßgeblich im Konzept „viel Design für wenig Geld“ an erstklassigen innerstädtischen Standorten zu bieten. Hohe Servicestandards, wertige Materialien und gutes Design sind die prägenden Elemente aller Motel One. Mittelfristiges Ziel ist es, das Standortnetz in den deutschen Großstädten zu verdichten und parallel dazu die Expansion in den europäischen Metropolen voranzutreiben.

Motel One erhält 2013 vom Deutschen Institut für Service-Qualität den „Deutschen Servicepreis 2013“ in der Kategorie Tourismus. Bereits 2012 wurde es zum „Besten Budget-Hotel Deutschlands“ gekürt. Die Mitglieder der weltweit größten Reise-Webseite TripAdvisor wählten 2013 gleich vier Motel One unter die beliebtesten 25 Budgethotels in Deutschland. Auch im Immobilien- und Investmentbereich durfte sich Motel One über diverse Auszeichnungen freuen. So wurde die Low Budget Design Hotelkette unter anderem zum vierten Mal mit dem Award „Most Wanted Investment Partner“ von der TREUGAST Solutions Group ausgezeichnet. Aktuelles Bildmaterial unter www.motel-one.com/de/pressebilder sowie weitere Informationen unter www.motel-one.com

Internationale Hochschule Bad Honnef · Bonn (IUBH):

Die Internationale Hochschule Bad Honnef · Bonn (IUBH), die 1998 gegründet wurde, versammelt unter ihrem Dach drei voneinander unabhängige Hochschulbereiche: das Campusstudium mit internationaler Managementausrichtung an der IUBH School of Business and Management, das IUBH Duale Studium und das IUBH Fernstudium. Das Campusstudium in Bad Honnef und Bad Reichenhall umfasst englischsprachige Bachelor- und Masterstudiengänge mit Fokus auf die internationale Service-Industrie. Durch die Fusion mit der Adam-Ries-Fachhochschule zum Wintersemester 2013/14 unter dem Dach der IUBH können Studierende ein duales Studium an den Standorten Erfurt, München und Düsseldorf absolvieren. Die betriebswirtschaftlichen Fernstudiengänge der IUBH sind auf größtmögliche Flexibilität ausgelegt. Träger der IUBH ist die Career Partner GmbH.

Weitere Informationen: www.iubh.de, www.iubh-dualesstudium.de, www.iubh-fernstudium.de und www.careerpartner.eu


Die Adam-Ries-Fachhochschule verabschiedet sich

30.08.2013

Rebranding

Ab dem 01.September 2013 heißt die Adam-Ries-Fachhochschule „IUBH Duales Studium“ und gehört damit zu erfolgreichsten privaten Hochschulen Deutschlands. Der letzte Prüfungstag des Semesters wurde genutzt um mit den anwesenden Studierenden und Mitarbeitern bei sonnigem Wetter anzustoßen.

Verabschiedung der ARFH

„Nur wer die Spur wechselt, hat eine Chance zum Überholen“ zitierte die Studienortleiterin Katinka Will eine alte chinesische Weisheit und lud gleichzeitig die vielen anwesenden Student/innen und Mitarbeiter/innen ein, ab sofort mit der auf der Überholspur zu wechseln!

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Das Foto zeigt vier Kollegen des Studienort Erfurt, welche seit 2008 die Entstehung der Hochschule vorangetrieben haben, als die Adam-Ries-FH als Initiative der Thüringer Wirtschaft in Erfurt gestartet ist. Heute mit Daumen hoch für die Verschmelzung der Internationalen Hochschule Bad Honnef Bonn und der Adam-Ries-Fachhochschule.


Adam-Ries-Fachhochschule Erfurt verabschiedete ihre Absolventen 2013

05.07.2013

Zum WS 2009 starteten Sie ihr duales Studium an der privaten Adam-Ries-Fachhochschule in Erfurt. Am Samstag, den 05.07.2013 war es dann soweit, 57 Absolventen in den Studiengängen Tourismuswirtschaft, Steuern und Prüfungswesen, Produktions- und Logistikmanagement und Management nachhaltiger Energien erhielten in der Lutherstätte – Evangelisches Augustinerkloster zu Erfurt feierlich Ihre Bachelor-Urkunden überreicht. Sie haben 3½ Jahre lang diesen neuen dualen Weg beschritten und mussten so manche Herausforderung meistern um ihren ersten akademischen Grad zu erreichen.

Graduierung 2013 in Erfurt

Frau Katinka Will, Kanzlerin sowie Prof. Dr. Stefan Marx, designierter Prorektor hießen die Anwesenden herzlich willkommen. In einem Grußwort richtete sich danach Prof. Dr. Hans-Gert Vogel, Vorsitz SPA an die Graduierten.  Die Initiatorin der Hochschule Ilona Ruschel, Mitglied des Hochschulrates und Vizepräsidentin der Steuerberaterkammer Thüringen gratulierte als Redner des Festaktes Praktikumspartner und Eltern. Dabei wurden auch die besten vier Studierenden des Jahrgangs ausgezeichnet. Die Studierendenvertreter der Graduierten Alexander Roßmell und Sascha Schwarze ließen in ihrer Ansprache einige Höhepunkte ihrer Studienzeit noch einmal Revue passieren und sorgten damit für einige Lacher.
Musikalisch begleitet wurde der Festakt von Kerstin Skowronek und Kai You aus Erfurt.

Viele der frischgebackenen Absolventen bleiben der Thüringer Wirtschaft erhalten und wurden direkt von Ihren Praxisunternehmen übernommen, andere haben sich entschieden Thüringen zunächst einmal den Rücken zu kehren und neue Erfahrungen, teilweise auch im Ausland zu sammeln.

Unseren Absolventen wünschen wir alles Gute und weitere berufliche Erfolge. Wir freuen uns darauf, unsere ehemaligen Studenten bei verschiedenen ARFH-Veranstaltungen wieder begrüßen zu können. Weiterhin bedanken wir uns bei allen Beteiligten für diese gelungene Feier.


Adam-Ries-Fachhochschule und IUBH fusionieren

16.01.2013

Das duale Studium wird künftig unter dem Dach der IUBH angeboten

Die Career Partner Gruppe führt zum Wintersemester 2013/14 ihre beiden Hochschulen, die Adam-Ries-Fachhochschule und die Internationale Hochschule Bad Honnef • Bonn (IUBH), unter dem Dach der IUBH zusammen. „Mit der Fusion erhöhen wir die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit sowohl der Adam-Ries-Fachhochschule als auch der IUBH“, sagt Dr. Sven Schütt, CEO bei Career Partner. Die Besonderheiten und Stärken der Adam-Ries-Fachhochschule, die praxisorientierte duale Studiengänge mit betriebswirtschaftlichem Schwerpunkt anbietet, bleiben dabei erhalten. Mit der Neustrukturierung möchte Career Partner sowohl Synergien in Organisation, Verwaltung und Marketing erreichen. „Zudem können wir die bundesweite Bekanntheit der Marke IUBH in Zukunft auch für das duale Studium nutzen“, so Schütt. Die Adam-Ries-Fachhochschule wurde 2007 in Erfurt gegründet. Das Studienangebot beinhaltet verschiedene internationale Managementstudiengänge für unterschiedliche Fachrichtungen. Aktuell sind an den drei Standorten Erfurt, Düsseldorf und München über 500 Studierende eingeschrieben. Seit 2009 gehört die staatlich anerkannte private Fachhochschule zur Career Partner Gruppe.
Standorte bleiben unverändert bestehen
Die Adam-Ries-Fachhochschule hat sich auf das duale Studium mit hohem Praxisbezug spezialisiert. Die IUBH bietet international ausgerichtete Präsenzstudiengänge in Bad Honnef (Nordrhein-Westfalen) und Bad Reichenhall (Bayern) sowie betriebswirtschaftliche Fernstudiengänge an. „Das duale Studium an der Adam-Ries-Fachhochschule bleibt unverändert bestehen, für die Studierenden und Mitarbeiter wird sich nichts ändern“, versichert Schütt. Unter dem Dach der IUBH agieren zukünftig drei unabhängige Hochschulbereiche eigenständig am Bildungsmarkt: Adam-Ries-IUBH Duales Studium, IUBH Präsenzstudium und IUBH Fernstudium. Mit Prof. Dr. Stefan Marx steht als Prorektor des Adam-Ries-IUBH Duales Studium ein Leiter dieses Fachbereichs zur Verfügung, der bereits an der Adam-Ries-Fachhochschule Führungsverantwortung getragen hat.

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