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Tipps fürs Studieren zuhause

Virtuell studieren

Wir haben 7 Tipps für Dich, wie Du zuhause effektiv arbeiten kannst.

Im dualen Studium finden zurzeit alle Vorlesungen virtuell statt. Wir haben 7 Tipps für Dich, wie Du zuhause effektiv arbeiten kannst.

So funktioniert das virtuelle Studium – 7 Tipps fürs Studieren zuhause

Ausgangsbeschränkungen, Quarantäne oder freiwilliges Zuhausebleiben – momentan verbringen wir alle sehr viel mehr Zeit in unseren vier Wänden als sonst. Trotzdem läuft Dein duales Studium weiter, die IUBH hat auf virtuellen Lehrbetrieb umgestellt. Wie kannst Du Dich rund um die virtuellen Vorlesungen am besten organisieren und Deinen Tag strukturieren?

Wir haben unsere Kollegen, die Study Coaches aus dem IUBH Fernstudium und den Prorektor des Fernstudiums, Holger Sommerfeld, um ein paar Tipps für Euch gebeten. Das sind ihre Ratschläge:

 

 

1. Bereite Deinen Arbeitsplatz vor

Bestimme einen Ort in Deinem Zimmer oder Deiner Wohnung zu Deinem Arbeitsplatz. Optimalerweise hast Du natürlich einen Schreibtisch zur Verfügung. Halte diesen Arbeitsplatz möglichst frei von Ablenkungen. Das bedeutet, dass Du am besten nichts auf diesem Tisch liegen hast bis auf Deine Studienunterlagen und Deinen Laptop/Rechner (solange Du ihn aktiv brauchst). Schaue, dass Du schon vor Beginn der ersten virtuellen Veranstaltungen die Technik ausprobiert hast und alles da ist, was Du brauchst. Bestimme einen Ort in Deinem Zimmer oder Deiner Wohnung zu Deinem Arbeitsplatz. Optimalerweise hast Du natürlich einen Schreibtisch zur Verfügung. Halte diesen Arbeitsplatz möglichst frei von Ablenkungen. Das bedeutet, dass Du am besten nichts auf diesem Tisch liegen hast bis auf Deine Studienunterlagen und Deinen Laptop/Rechner (solange Du ihn aktiv brauchst). Schaue, dass Du schon vor Beginn der ersten virtuellen Veranstaltungen die Technik ausprobiert hast und alles da ist, was Du brauchst. Bestimme einen Ort in Deinem Zimmer oder Deiner Wohnung zu Deinem Arbeitsplatz. Optimalerweise hast Du natürlich einen Schreibtisch zur Verfügung. Halte diesen Arbeitsplatz möglichst frei von Ablenkungen. Das bedeutet, dass Du am besten nichts auf diesem Tisch liegen hast bis auf Deine Studienunterlagen und Deinen Laptop/Rechner (solange Du ihn aktiv brauchst). Schaue, dass Du schon vor Beginn der ersten virtuellen Veranstaltungen die Technik ausprobiert hast und alles da ist, was Du brauchst.

2. Gönne Deinem Smartphone längere Pausen

Wenn wir schon beim Thema Ablenkungen sind: Versuche, Dein Smartphone nicht jederzeit griffbereit zu haben. Natürlich ist gerade in Zeiten des "social distancing" verlockend, viel im Kontakt mit Familie und Freunden zu sein. Doch nichts lenkt Dich mehr von Deiner eigentlichen Tätigkeit ab, als das Smartphone in Sichtweite zu haben. Nutze also klare Pausen, um mit Deinen Kontakten zu kommunizieren, und lege das auf Smartphone in der restlichen Zeit im Nicht-Stören-Modus außer Sichtweite. Wenn wir schon beim Thema Ablenkungen sind: Versuche, Dein Smartphone nicht jederzeit griffbereit zu haben. Natürlich ist gerade in Zeiten des "social distancing" verlockend, viel im Kontakt mit Familie und Freunden zu sein. Doch nichts lenkt Dich mehr von Deiner eigentlichen Tätigkeit ab, als das Smartphone in Sichtweite zu haben. Nutze also klare Pausen, um mit Deinen Kontakten zu kommunizieren, und lege das auf Smartphone in der restlichen Zeit im Nicht-Stören-Modus außer Sichtweite. Wenn wir schon beim Thema Ablenkungen sind: Versuche, Dein Smartphone nicht jederzeit griffbereit zu haben. Natürlich ist gerade in Zeiten des "social distancing" verlockend, viel im Kontakt mit Familie und Freunden zu sein. Doch nichts lenkt Dich mehr von Deiner eigentlichen Tätigkeit ab, als das Smartphone in Sichtweite zu haben. Nutze also klare Pausen, um mit Deinen Kontakten zu kommunizieren, und lege das auf Smartphone in der restlichen Zeit im Nicht-Stören-Modus außer Sichtweite.

3. Nimm aktiv an den virtuellen Vorlesungen teil

Anders als in einem Fernstudium hast Du im dualen Studium virtuelle Unterrichtseinheiten. Diese nutzt Du am besten, indem Du wirklich aufmerksam zuhörst und mithilfe der Chatfunktion all Deine Fragen stellst. Arbeite gründlich nach und bearbeite alle Übungsaufgaben sorgfältig.

4. Gemeinsam geht alles leichter – auch virtuell

Halte Kontakt mit Deinen Studienkollegen und nimm an virtuellen Lerngruppen teil. So könnt ihr euch gegenseitig motivieren, helfen und austauschen. Doch auch analog kannst Du Dich vielleicht mit anderen zusammentun: Wohnst Du in einer WG oder noch bei der Familie? Vielleicht hilft es Euch ja, gemeinsam im "Homeoffice" zu arbeiten.

5. Mache Pausen und bewege Dich

Gib Dir zwischen den Vorlesungen oder Deinen Lerneinheiten immer etwas Zeit für Pausen. Versuche dann auch wirklich, einen Moment abzuschalten. Am besten ist es, die Pause mit etwas Bewegung zu verbinden. Wenn es geht, mache einen Spaziergang an der frischen Luft. Doch auch in Deinem Zimmer kannst Du Dich bewegen: mit einer kleinen Yogaeinheit oder ein paar Sportübungen.

6. Setze Dir Ziele und plane Deine Aufgaben

Im dualen Studium hast Du durch die Vorlesungen bereits eine Struktur und klare Lernziele. Doch es hilft auch, darüber hinaus Wochen- oder Tagesziele festzulegen. Schreibe Dir auf, welche Aufgaben Du zu erledigen hast, wie viel Zeit sie in etwa in Anspruch nehmen und welche Priorität sie haben. Dann trage Dir ein festes Zeitfenster für die jeweiligen Aufgaben im Kalender ein. Wenn Du größere Aufgaben vor Dir hast, für die Du Dich nur schwer motivieren kannst, hilft vielleicht eine kleine Belohnung: Nach Erfüllung der Aufgabe gönnst Du Dir beispielsweise eine Folge Deiner Lieblingsserie. Im dualen Studium hast Du durch die Vorlesungen bereits eine Struktur und klare Lernziele. Doch es hilft auch, darüber hinaus Wochen- oder Tagesziele festzulegen. Schreibe Dir auf, welche Aufgaben Du zu erledigen hast, wie viel Zeit sie in etwa in Anspruch nehmen und welche Priorität sie haben. Dann trage Dir ein festes Zeitfenster für die jeweiligen Aufgaben im Kalender ein. Wenn Du größere Aufgaben vor Dir hast, für die Du Dich nur schwer motivieren kannst, hilft vielleicht eine kleine Belohnung: Nach Erfüllung der Aufgabe gönnst Du Dir beispielsweise eine Folge Deiner Lieblingsserie. Im dualen Studium hast Du durch die Vorlesungen bereits eine Struktur und klare Lernziele. Doch es hilft auch, darüber hinaus Wochen- oder Tagesziele festzulegen. Schreibe Dir auf, welche Aufgaben Du zu erledigen hast, wie viel Zeit sie in etwa in Anspruch nehmen und welche Priorität sie haben. Dann trage Dir ein festes Zeitfenster für die jeweiligen Aufgaben im Kalender ein. Wenn Du größere Aufgaben vor Dir hast, für die Du Dich nur schwer motivieren kannst, hilft vielleicht eine kleine Belohnung: Nach Erfüllung der Aufgabe gönnst Du Dir beispielsweise eine Folge Deiner Lieblingsserie.

7. Schaffe Dir eine tägliche Routine zum Einstieg

Am einfachsten ist der Einstieg in die tägliche Arbeit, wenn Du Dir abgesehen von den festgelegten Vorlesungszeiten auch feste Zeiten für Deine Vor- und Nacharbeit setzt. Außerdem kann eine fixe Einstiegsroutine helfen. Zum Beispiel machst Du Dir eine Tasse Kaffee oder Tee, beginnst den Tag mit dem Checken der IUBH-Emails und dem Blick auf Deinen Tagesplan. Dann steigst Du vielleicht erst mal mit einer leichteren und kleineren Aufgabe ein – zum Reinkommen. Vielleicht ist es Dir auch lieber, zuerst die unliebsamen Aufgaben abzuarbeiten und dann zu den angenehmeren zu kommen. Wie auch immer Du vorgehst: Streiche alles Erledigte von Deiner To-do-Liste – das fühlt sich immer gut an. Am einfachsten ist der Einstieg in die tägliche Arbeit, wenn Du Dir abgesehen von den festgelegten Vorlesungszeiten auch feste Zeiten für Deine Vor- und Nacharbeit setzt. Außerdem kann eine fixe Einstiegsroutine helfen. Zum Beispiel machst Du Dir eine Tasse Kaffee oder Tee, beginnst den Tag mit dem Checken der IUBH-Emails und dem Blick auf Deinen Tagesplan. Dann steigst Du vielleicht erst mal mit einer leichteren und kleineren Aufgabe ein – zum Reinkommen. Vielleicht ist es Dir auch lieber, zuerst die unliebsamen Aufgaben abzuarbeiten und dann zu den angenehmeren zu kommen. Wie auch immer Du vorgehst: Streiche alles Erledigte von Deiner To-do-Liste – das fühlt sich immer gut an. Am einfachsten ist der Einstieg in die tägliche Arbeit, wenn Du Dir abgesehen von den festgelegten Vorlesungszeiten auch feste Zeiten für Deine Vor- und Nacharbeit setzt. Außerdem kann eine fixe Einstiegsroutine helfen. Zum Beispiel machst Du Dir eine Tasse Kaffee oder Tee, beginnst den Tag mit dem Checken der IUBH-Emails und dem Blick auf Deinen Tagesplan. Dann steigst Du vielleicht erst mal mit einer leichteren und kleineren Aufgabe ein – zum Reinkommen. Vielleicht ist es Dir auch lieber, zuerst die unliebsamen Aufgaben abzuarbeiten und dann zu den angenehmeren zu kommen. Wie auch immer Du vorgehst: Streiche alles Erledigte von Deiner To-do-Liste – das fühlt sich immer gut an.
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