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Supply Chain Management (BWSC)

Modulbezeichnung: Supply Chain Management

Modulnummer:

BWSC

Semester:

--

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modultyp:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

Workload:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinatoren/Tutoren::

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Tobias Specker

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm:

• Beschaffung und Logistik

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Die systematische Planung und Optimierung einzelner Produktions- und Logistikprozesse sowie deren unternehmensübergreifende Vernetzung erweist sich im Kontext globaler Handlungskontexte als zunehmend erfolgskritisch. In diesem Sinne steht es außer Frage, dass Optimierungen der sog. „Supply Chain“ (vom Rohstoff- bzw. Bauteillieferanten zum Endverbraucher) einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der betrieblichen Wettbewerbsfähigkeit leisten können. Diese Entwicklung kulminiert gar in der Perspektive, dass der Wettbewerb der Zukunft nicht mehr durch gegenseitig konkurrierende Einzelunternehmen geprägt ist, sondern durch komplexe Netzwerke von unterschiedlich strukturierten Wertschöpfungsketten.

Die betriebswirtschaftliche Theorie und Praxis hat dieser Entwicklung mit der Etablierung des sog. „Supply Chain Managements“ Rechnung getragen. Im Mittelpunkt dieses Konzeptes steht das Ziel der Realisierung nachhaltiger Kostensenkungs- und/oder Wertsteigerungseffekte durch eine fluss- und prozessorientierte, unternehmensübergreifende und nachfrageorientierte Optimierung des gesamten Wertschöpfungsnetzwerkes. Bei genauer Betrachtung wird jedoch schnell deutlich, dass die dazu entwickelten Konzepte höchst unterschiedliche Akzente setzten und deshalb im Gesamtentwurf recht unübersichtlich wirken.

Im Bewusstsein um diesen Umstand ist es das Kernziel dieses Moduls, das Thema „Supply Chain Management“ aus verschiedensten Perspektiven zu systematisieren. Im Ergebnis soll den Studierenden damit ein ganzheitliches Grundverständnis der Funktionsweise von Wertschöpfungsketten vermittelt werden.

Diese Zielsetzung korrespondiert mit den folgenden Qualifikationszielen: Bewusstsein um die strategische Bedeutung des Managements von Wertschöpfungsnetzwerken, Verständnis für die Notwendigkeiten und Herausforderungen einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Kenntnis ausgewählter Strategien und Instrumente des SCM.

Lehrinhalt des Moduls:

• Historische und terminologische Aspekte zum SCM-Konzept
• Entstehungsmotive von unternehmensübergreifenden Wertschöpfungsnetzwerken
• Gestaltungsprinzipien und Effekte von Wertschöpfungsnetzwerken
• Logistische Kernprozesse und SCM
• Informationstechnische Aspekte des SCM-Konzeptes
• Koordination und Kollaboration der Netzwerkpartner
• Branchenspezifische Lösungen des SCM

Lehrmethoden:

Siehe Kursbeschreibungen

Literatur:

Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms :

--

Prüfungszulassungsvoraussetzung:

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)