MENUMENU
MENUMENU
05. Juni 2018, 14:28 UHR |

Campus Wien zieht in die Brigittenau

Im Herbst eröffnet die IUBH ihren ersten österreichischen Campus in der Dresdner Straße 81-85 in Wien. Bereits im Oktober starten im Gebäudekomplex „Optimum“ in der Brigittenau die ersten dualen Studiengänge.

Der neue Campus für alle IUBH-Studierenden in Wien ist gefunden: Im Herbst eröffnet die IUBH ihren ersten österreichischen Campus in der Dresdner Straße 81-85 in Wien. Bereits im Oktober starten im Gebäudekomplex „Optimum“ in der Brigittenau die ersten dualen Studiengänge.

Dual studieren: in Österreich neu, in Deutschland seit Jahren erfolgreich
In Deutschland sind duale Studiengänge schon seit Jahren beliebt - hier hat sich seit 2004 die Zahl der dual Studierenden mehr als verdoppelt. Allein die IUBH bietet in Deutschland an 12 Standorten erfolgreich duale Studiengänge an. Erstaunlich: In Österreich existiert bisher kein analoges Konstrukt. Denn bei den vier Anbietern in Österreich, die mit der Bezeichnung „Dual“ werben, beschränken sich die Studienmodelle in der Regel auf Praxisphasen in wechselnden Unternehmen oder Langzeitpraktika, statt wie an der IUBH echte Berufserfahrung zu ermöglichen. Auf diese Weise kommen die Vorteile des dualen Studiums kaum zur Geltung. Die gute Nachricht: Die IUBH expandiert mit ihrem Erfolgsmodell jetzt auch nach Österreich.

Ab 2018 auch in Wien
Ab 1. Oktober 2018 starten in der Dresdner Straße 81-85 in Wien die dualen Bachelorstudiengänge Tourismuswirtschaft und Marketing Management sowie als Master-Studiengänge Personalmanagement, Marketing, Sales und Projektmanagement. Alexander Bari, neuer Campusleiter in Wien, freut sich darauf, ein neues Studienmodell in Österreich zu etablieren: „Die IUBH ergänzt die Hochschullandschaft um ein innovatives Bildungskonzept, das bis dato in Österreich so noch nicht bekannt ist.“ Der gebürtige Wiener bringt mehrjährige Managementerfahrung im Bildungswesen mit und ergänzt: „Mit dem dualen Studium schließen wir die Lücke zwischen der akademischen Bildung und der innerbetrieblichen Ausbildung von qualifizierten Nachwuchskräften.“

|