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20. August 2019, 11:46 UHR |

Das erste seiner Art: IUBH bietet Orientierungsstudium für FSJler und BFDler

  • IUBH bietet als erste Hochschule kostenloses Orientierungsstudium im Onlinemodell an
  • FSJ- und BFD-Bewerber nehmen rapide ab
  • Online-Orientierungsstudium macht Freiwilligenstellen für Abiturienten wieder attraktiver

Viele soziale Träger bauen auf Helfer im „FSJ“ oder „BFD“. Doch die Freiwilligenstellen sind zunehmend schwierig zu besetzen. Hinzu kommt, dass ein Drittel der Teilnehmer das Ehrenamt frühzeitig abbricht[1]. Der Grund: Viele von ihnen fühlen sich nicht genug gefordert. Um den Freiwilligendienst zu stärken, bietet die IUBH Internationale Hochschule ab Herbst allen Abiturienten ein kostenfreies[2] Orientierungsstudium an – als erstes seiner Art komplett online. So kann das Probestudium flexibel mit jeder Beschäftigung und von überall auf der Welt kombiniert werden, auch mit einer FSJ- oder BFD-Tätigkeit. Zeitgleich können die Freiwilligen in verschiedenen Studienprogrammen Kurse belegen und bereits ECTS-Punkte sammeln, die sie sich in einem späteren Studium anrechnen lassen können.

Viele Abiturienten glauben, während des Freiwilligendiensts Zeit zu vergeuden

„Freiwilligendienste sind für uns ein wichtiges Instrument, um bei jungen Menschen das Interesse an sozialer Arbeit zu wecken -  und gleichzeitig unsere hauptamtlichen Mitarbeiter bei ihrer Arbeit zu unterstützen,“ so Wolfgang Schindele, Landesgeschäftsführer AWO Landesverband Bayern e.V.. „Allerdings nehmen unsere FSJ- und BFD-Bewerber ab – auch, weil viele Abiturienten das Gefühl haben, sie würden mit einem „Gap Year“ zwischen Schule und Studium Zeit verschenken.“

Studieren neben dem Freiwilligendienst oder der Weltreise

Damit Schulabgänger ihren Freiwilligendienst bereits für ein späteres Studium nutzen können, bietet die IUBH Internationale Hochschule ab 1. Oktober das erste Online-Orientierungsstudium Deutschlands an – als Fernstudium, damit das Studium flexibel mit jeder Beschäftigung und von überall auf der Welt kombiniert werden kann.

Während ihres Orientierungsstudiums an der IUBH sammeln sie konkrete Erfahrungen in ihrem Wunschstudium, gleichzeitig können sie Module aus einem anderen Fachbereich belegen. Zur Auswahl stehen 19 Studiengänge, unter anderem Soziale Arbeit, Gesundheitsmanagement oder Psychologie, aber auch wirtschaftsnahe oder technische Programme wie BWL oder Informatik. Werden in einem gewählten Kurs Prüfungsleistungen abgelegt, können bis zu 30 ECTS auf ein späteres Studium angerechnet werden und die Studierenden damit nach dem Freiwilligendienst direkt in ein höheres Semester einsteigen.

„Mit dem Orientierungsstudium finden die Freiwilligen frühzeitig heraus, ob ein Studiengang wirklich zu ihnen passt – und wir können Frustrationserlebnisse und Studienabbrüche vermindern,“ ist Prof. Dr. Peter Thuy, Rektor der IUBH, überzeugt. Gleichzeitig erhöht das Studium den Anreiz, den Freiwilligendienst bis zum Ende abzuleisten und bietet den sozialen Trägern damit höhere Planungssicherheit. Wem die soziale Arbeit Spaß macht, kann nach dem Ehrenamt direkt ins duale Studium „Soziale Arbeit“ oder „Gesundheitsmanagement“ einsteigen und damit bestenfalls direkt in der Einrichtung weiterarbeiten. „Soziale Träger können damit ihren FSJlern eine langfristige Perspektive bieten, sie an ihre Einrichtung binden und nachhaltig als Mitarbeiter entwickeln,“ so Thuy.

Weitere Informationen unter www.iubh-fuer-unternehmen.de/oss

[1] Quelle: Bundestag (BT-DS 18/4302)

[2] Voraussetzung: ohne vorheriges Erststudium